Mönchengladbach beugt Schlaglöchern vor

Schlaglöcher auf einer Straße

Mönchengladbach beugt Schlaglöchern vor

  • Präventive Maßnahmen
  • Stadt will Kosten sparen
  • 2.500 neue Schlaglöcher pro Jahr

Mönchengladbach hat Schlaglöchern den Kampf angesagt: Seit Montag (17.07.2019) werden bereits kleine Risse im Asphalt repariert. Damit soll verhindert werden, dass große Schlaglöcher entstehen.

Ziel: Frostschäden verhindern

Bei den Präventionsarbeiten werden die Risse im Asphalt heiß aufgeblasen, mit Bitumen - einem Gemisch aus Kohlenstoff, Asphalt und Wachsen - und Splitt abgestreut. Auf diese Weise soll die Oberfläche abgedichtet werden, so dass im Winter keine Flüssigkeit eindringen kann und größere Frostschäden hervorrufen werden.

Hoffnung: Kosten sparen

Die Stadt rechnet damit, dass mit dem Verfahren 90 Prozent der Kosten eingespart werden, die sonst für die Beseitigung der Schlaglöcher aufgebracht werden müssten. Jährlich entstünden in Mönchengladbach rund 2.500 Schlaglöcher.

Stand: 17.06.2019, 15:49