Schlag gegen internationale Betrügerbande

Polizist von hinten

Schlag gegen internationale Betrügerbande

  • Razzien in NRW, Bayern und europäischen Ländern
  • Gruppe besteht aus 14 Verdächtigen
  • Gesamtschaden liegt bei zwölf Millionen Euro

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat eine mutmaßliche Bande von Geldwäschern und Anlagebetrügern auffliegen lassen. Bei Razzien in Deutschland, Spanien und der Schweiz wurden mehrere Verdächtige festgenommen.

Noch keine Angaben über die Masche der Bande

Die Gruppe von 14 Verdächtigen soll rund 60 Investoren im In- und Ausland mit dubiosen Anlagegeschäften um hohe Geldbeträge gebracht haben, teilte die federführende Kölner Staatsanwaltschaft am Mittwoch (30.01.2019) mit.

Der Gesamtschaden liege bei rund zwölf Millionen Euro. Details zu der Betrugsmasche nannte der Sprecher nicht. In NRW gab es Razzien in Ratingen, Düsseldorf, Mönchengladbach, Recke im Kreis Steinfurt sowie in Unterföhring bei München.

Schlag gegen internationale Betrügerbande

WDR 2 30.01.2019 00:41 Min. WDR 2

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Vier Festnahmen in Deutschland und Spanien

In Spanien und Deutschland wurden jeweils zwei Verdächtige festgenommen. Zuvor hatten die Behörden vier Jahre lang wegen bandenmäßigen Betrugs und Geldwäsche verdeckt ermittelt.

Stand: 30.01.2019, 16:14

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