Randalierer aus Supermarkt starb durch Kokain

Eine Linie Koks wird durch einen zusammengerollten Geldschein gezogen, daneben liegt eine Rasierklinge

Randalierer aus Supermarkt starb durch Kokain

  • Randalierer im Supermarkt im Kreis Viersen kollabiert
  • Wiederbelebung durch Helfer vor Ort
  • Polizei: Tod infolge von Kokainkonsum

Ein 38-jähriger Mann, der in einem Supermarkt im Kreis Viersen randaliert hatte, ist aufgrund seines Kokainkonsums gestorben. Das gab die Polizei erst am Donnerstag (07.03.2019) bekannt. Es gebe keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden.

Der Mann war am Samstag (02.03.2019) von Mitarbeitern und Kunden eines Supermarkts überwältigt worden, in dem er randalierte.

Randalierer kollabierte

Der Niederländer war am Mittag aus einem Fenster aus dem Erdgeschoss eins Hotels gesprungen und in den Einkaufsladen gestürmt. Dort zerschlug er Flaschen sowie Einrichtungsgegenstände und stieß eine Mitarbeiterin zu Boden.

Ein 79-jähriger Kunde versperrte dem Randalierer mit seinem Einkaufswagen den Weg, sodass er schlussendlich von weiteren Kunden und Supermarkt-Mitarbeitern gestoppt werden konnte. Kurz darauf kollabierte der Niederländer.

Helfer vor Ort leiteten Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Dennoch starb der Niederländer in der Nacht zu Sonntag im Krankenhaus.

Koks und Co - Aufputschen für den Erfolg Westpol 03.03.2019 UT DGS Verfügbar bis 03.03.2020 WDR

Stand: 07.03.2019, 19:49