Abriss der letzten Bahnausbesserungshalle in Opladen

Abriss der letzten Bahnausbesserungshalle in Opladen

Abriss der letzten Bahnausbesserungshalle in Opladen

  • Neues Viertel mit Wohnungen geplant
  • Alte Bahnausbesserungshalle muss weichen
  • Vorhaben kostet 88 Millionen Euro

In Leverkusen hat am Freitagmittag (01.03.2019) der Abriss der letzten ehemaligen Bahnausbesserungshalle der Deutschen Bahn begonnen. An selber Stelle wird ein neues Viertel entstehen.

Viertel soll in drei Jahren fertig sein

So soll die "Neue Bahnstadt Opladen" aussehen

So soll das Quartier "Neue Bahnstadt Opladen" einmal aussehen

Die Ausbesserungshalle wurde zusammen mit dem ehemaligen Bahnausbesserungswerk 2003 stillgelegt.  Nun wird sie integriert in die sogenannte "Cube Factory 577": ein neues Quartier mit Wohnungen, Büros und Gastronomie. Außerdem entstehen ein Parkhaus, ein Fitnessstudio und Studentenapartments. Nebenan hat die Technische Hochschule Köln einen neuen Campus errichtet. Das Viertel soll in knapp drei Jahren fertig sein. Das Bauvorhaben kostet 88 Millionen Euro.

Größtes Städtebauprojekt in Leverkusen

Laut des Projektentwicklers sollen beim Abriss Teile der alten Hallenfassade erhalten bleiben. Sie erinnern an das alte Bahnausbesserungswerk in Opladen. Ab Juli beginnt dann die Umgestaltung des Quartiers. Insgesamt ist die "Neue Bahnstadt Opladen" das größte Städtebauprojekt in Leverkusen seit der Errichtung des Bayerwerks.

Stand: 01.03.2019, 15:36