20 Jahre Labyrinth in der Bonner Rheinaue

Kind läuft durch größtes mobiles Labyrinth in der Bonner Rheinaue

20 Jahre Labyrinth in der Bonner Rheinaue

Von Anne Burghard

  • Irrgarten auf ehemaligem Bundesgartenschaugelände
  • Ständig neue Wege
  • Mund-Nasenschutz muss sein

Wer Pfingsten noch nichts vorhat, der kann sich gepflegt verirren, und zwar in Bonn. Seit 20 Jahren steht jeden Sommer ein großes Labyrinth auf dem ehemaligen Bundesgartenschaugelände in der Bonner Rheinaue.

Betrieben wird es von dem gemeinnützigen Verein "Freies Förderwerk Bonn". Der Verein sagt, es sei der größte mobile Irrgarten der Welt. Aber selbst wenn es woanders doch noch einen größeren gibt, ist das Bonner Labyrinth durchaus eine spannende Attraktion.

Weg zum Ziel wird oft verändert

Schon von weitem ist das Labyrinth zu erkennen: An den großen gelben Stellwänden, die miteinander verbunden sind. Um zum Ziel, einem Aussichtsturm zu gelangen, muss man einen komplizierten Irrgarten mit vielen Sackgassen bezwingen. Und das kann dauern, selbst wenn man schon mal drin war. Der Clou ist nämlich, dass der Weg zum Ziel häufig verändert wird.

Corona-Bestimmungen gelten auch im Labyrinth

Auch wenn der Irrgarten draußen an der frischen Luft ist, müssen die Corona-Bestimmungen beachtet werden. Besucher dürfen nur mit Mund-Nasenschutz rein und sie sollen die Abstandsregeln beachten. Ein Familienticket für alle zusammen, also Eltern, Großeltern und alle Kinder, kostet 12 Euro. Der Familienhund darf auch mit, aber nur an der Leine.

Stand: 31.05.2020, 09:00

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