Stadt Köln für Deutschen Fahrradpreis nominiert

Verkehrsschilder, die am Friesenwall in Köln die Fahrradstraße ausweisen

Stadt Köln für Deutschen Fahrradpreis nominiert

  • Köln könnte Deutschen Fahrradpreis bekommen
  • Friesenwall ist unter den Top 3 in der Kategorie "Infrastruktur"
  • Stadt will weitere Fahrradstraßen einrichten

Die Fahrradstraße Friesenwall in Köln könnte den Deutschen Fahrradpreis abräumen: Sie ist in der Kategorie "Infrastruktur" unter den Top 3.

„Mit einem Plus von bis zu 62 Prozent Radfahrender hat sich die Einrichtung der Fahrradstraße am Friesenwall als voller Erfolg herausgestellt“, erklärt Andrea Blome, Beigeordnete für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur der Stadt Köln. „Dass wir für den Deutschen Fahrradpreis nominiert sind, freut uns nicht nur, sondern motiviert uns, diesen Weg zielstrebig fortzuführen. Für dieses Jahr planen wir die Einrichtung 15 weiterer Fahrradstraßen.“

104 weitere Bewerber waren im Rennen

Am 27. Februar soll die Preisverleihung in Essen stattfinden. Der Preis wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V." verliehen. Ausgezeichnet wird in den drei Kategorien Infrastruktur, Service und Kommunikation. Insgesamt haben sich 104 Bewerber auf den Preis beworben.

Stand: 17.01.2020, 18:47