Sturmschäden am Kölner Dom größer als gedacht

Reparaturarbeiten am Köln Dom nach Sturm

Sturmschäden am Kölner Dom größer als gedacht

Die Reparatur der Sturmschäden am Kölner Dom wird aufwändiger als geplant. Für die Arbeiten muss ein 40 Meter hohes Gerüst an der Nordseite des Doms errichtet werden

Am Vormittag (15.03.2019) hat sich herausgestellt, dass die beschädigte Fiale, ein kleines Türmchen auf dem Dom, mit einem Hubsteiger nicht zu erreichen ist. Bereits am Montag (18.03.219) soll mit dem Bau des Gerüstes begonnen werden.

Noch halten Stahldübel die Fiale. Auch bei den vorausgesagten Windböen am Nachmittag besteht nach Angaben der Donauverwaltung nicht die Gefahr, dass die Fiale abstürzt. Wie teuer die Reparatur der Sturmschäden am Kölner Dom wird, steht noch nicht fest.

Schatzkammer bleibt zu

Die Schatzkammer, der Museumsshop und das nähere Umfeld bleiben abgesperrt. Der Aufbau des Gerüstes soll mindestens eine Woche dauern.

Stand: 15.03.2019, 11:43