Unicef-Kindergipfel: Wie können Städte kinderfreundlich gestaltet werden?

Kinderrechte

Unicef-Kindergipfel: Wie können Städte kinderfreundlich gestaltet werden?

  • Erster internationaler Kindergipfel in Köln
  • Rechte der Kinder in Städten stärken
  • Eröffnung durch OB Reker und "First Lady" Büdenbender

Das UNO Kinderhilfswerk Unicef und die Stadt Köln laden ab Dienstag (15.10.2019) zum ersten internationalen Kindergipfel ein. Experten, Kinder und Jugendliche aus 60 Ländern wollen Großstädte kinderfreundlicher gestalten - denn jeder dritte Stadtbewohner ist ein Kind.

Eröffnung durch Reker und Büdenbender

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Deutschlands "First Lady" Elke Büdenbender. Man müsse Kinder teilhaben lassen und ihre Interessen berücksichtigen, damit sie "die Chance haben auf ein gutes Leben", sagte die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Büdenbender ist Schirmherrin der Veranstaltung.

Kindergipfel in Köln

KiRaKa 15.10.2019 00:46 Min. Verfügbar bis 14.10.2020 KiRaKa

In Köln treffen sich Kinder, Jugendliche und andere Fachleute zum Thema "Kindheit in der Großstadt".

Auf der Veranstaltung wird daher debattiert, wie Städte kinderfreundlicher gestaltet werden können. Laut Unicef werden "innovative Ansätze" hierfür diskutiert. Zudem sollen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen Ideen und Forderungen gesammelt werden. Sie werden dann am Freitag (18.10.2019), dem letzten Tag der Veranstaltung, in einer gemeinsamen Erklärung verabschiedet.

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30 Jahre UN-Kinderrechtskonventionen

Der Gipfel findet anlässlich des 30. Geburtstags der UN-Kinderrechtskonvention statt. In der Kölner Festhalle Gürzenich kommen über 550 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Fachleute sowie Kinder und Jugendliche zusammen.

Stand: 15.10.2019, 20:11