Früher Flashmob floppt in Remscheid

Große Holzzahlen (5630) auf einer Straßen, im Hintergunrd eine Gruppe Menschen

Früher Flashmob floppt in Remscheid

  • 200 statt 2.000 Teilnehmer
  • Stimmung trotzdem gut
  • Kampagne für jugendliche Talente

Die Organisatoren hatten auf 2.000 Teilnehmer gehofft. Am Ende waren es aber gerade mal 200, vielleicht ein paar mehr, die Sonntagfrüh (01.09.2019) zum Remscheider Bahnhofskreisel kamen. Vielleicht lag es an der Uhrzeit: Sechs Uhr an einem Sonntag - da muss die Motivation schon groß sein, um beim offiziellen Start der Kampagne "#5630" mitzumachen. 

Große Bühne für jugendliche Talente 

Gruppe von Menschen steht in der Dämmerung auf einer Straßenkruezung

Viel weniger Teilnehmer als erwartet

Hinter dem Hashtag der früheren Remscheider Postleitzahl (5630) steht ein Gruppe Kreativer, die früher in der Stadt sportliche Erfolge gefeiert hat - mit der Trampolin-Showgruppe 'Artistic Jumpers'. Sie haben eine Kampagne gestartet, die jugendlichen Talenten eine Bühne geben soll, Ende November in der Sporthalle Neuenkamper.

Flashmob wurde gefilmt

Gruppe von jungen Menschen, die alle die Arme hochstrecken

Spaß Sonntagfrüh - Flashmob am Bahnhof

Der Flashmob am Bahnhofskreisel war nicht nur offizieller Start der Kampagne. Er wurde auch gefilmt, unter anderem von einem Hubsteiger aus. Daraus entsteht ein Video-Clip, der Teil der Show sein wird. Auch deshalb hatten die Organisatoren auf mehr Resonanz gehofft. Diejenigen, die da waren, hatten trotzdem viel Spaß. Zu Fuß ging es dort entlang, wo sonst nur Autos fahren dürfen.

Lange Vorbereitungszeit und viel Unterstützung

Mann spricht in eine Megaphon, im Hintergrund mehrere junge Menschen

Die Aktion war monatelang geplant worden. Ein Sicherheitskonzept musste geschrieben werden, Feuerwehr, Ordnungsamt und Rettungsorganisationen waren beteiligt. Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz lobt die #5630-Kampagne als tolles Zeichen für die Stadt.

Stand: 01.09.2019, 13:57