FIBO-Trend in Köln: Slow-Jogging im Alter

Jogger im Wald

FIBO-Trend in Köln: Slow-Jogging im Alter

  • Veranstalter erwarten über 160.000 Besucher
  • Ein Thema: Sportmuffel begeistern
  • Sportkleidung wird intelligenter

Eine der weltgrößten Messen für Fitness- und Bodybuilding richtet sich nicht nur an Leistungssportler. Das zeigt einer der Trends in diesem Jahr: Slow-Jogging, ein sehr langsamer Dauerlauf, erklärt die FIBO-Chefin Silke Frank: "Es ist eigentlich ein Spaziergang, bzw. ein schnellerer Spaziergang. Aber man steigert sich kontinuierlich." Dabei gehe es jedoch um mehr als bloß die Geschwindigkeit, durch das langsame Joggen sollen Sportmuffel motiviert werden, sich mehr zu bewegen.

Intelligente Sportkleidung

Sportliche Frau mit Mulitfunktions-Uhr am Handgelenk.

Pulsmesser am Handgelenker gehören für Hobbysportler oft dazu

Neben dem Sport spielt auch die Kleidung eine wichtige Rolle auf der FIBO. Kaum ein Hobbysportler verzichtet mehr auf Pulsmesser oder andere digitale Helfer. Intelligente Kleidungsstücke wie Sport-BHs, die den Puls messen oder die Atmung überwachen, sollen in Zukunft auf den Markt kommen.

Lust auf Bewegung

In erster Linie will die FIBO allerdings Lust auf Sport und Bewegung machen. Deswegen können die Besucher auch die meisten Geräte und Sportarten selbst testen, sofern sie ihre Sportklamotten mitbringen. In diesem Jahr sollte auch die Badehose im Turnbeutel liegen. Wer mag, kann nämlich auch in einem Schwimmbecken Wasseraerobic ausprobieren. Die FIBO ist zunächst nur für Fachbesucher geöffnet, ab Samstag und Sonntag ist die Messe für jeden offen.

Dehnen und Strecken: Start der Fibo

WDR 5 Morgenecho - Interview | 12.04.2018 | 04:24 Min.

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Stand: 12.04.2018, 09:46