Tödlicher Unfall mit E-Bike in Ratingen

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Tödlicher Unfall mit E-Bike in Ratingen

  • Verkehrsunfall in Ratingen
  • Radfahrer kommt ums Leben
  • Unfallhergang noch unklar

Bei einem Verkehrsunfall in Ratingen ist am Sonntagabend (16.06.2019) ein 57 Jahre alter Radfahrer ums Leben gekommen. Der Mann war nach Polizeiangaben mit seinem E-Bike an der Einmündung einer Querstraße von einem Pkw erfasst worden.

Der 57-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt, der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Stand: 17.06.2019, 06:48

Kommentare zum Thema

9 Kommentare

  • 9 Petersen 18.06.2019, 16:52 Uhr

    Die größte Gefahr bei E-Bikes sehe ich in zu hohen Geschwindigkeiten, die eben auch an dafür ungeeigneten Stellen zu schnell gefahren werden, weil sie so schnell fahren können.

  • 8 Ede 18.06.2019, 07:42 Uhr

    Ohne sichere Radwege und gegenseitige Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme kommen wir wohl nicht weiter. Andere Länder gehen da mit besserem Beispiel voran.

  • 7 Jürgen Holtmann 17.06.2019, 19:40 Uhr

    Manche Unfälle mit Zweiradfahrern liessen sich vermeiden wenn selbige sich optisch auffällig kleiden würden. Optimalerweise mit einer gelben W a r n w e s t e. Oder wäre das uncool? Des weiteren möchte ich anmerken, dass E Bikes um ein Vielfaches schneller beschleunigen als normale Fahrräder.

  • 6 Diater 17.06.2019, 18:01 Uhr

    spannende Nachricht Radfahrer 57 autofahrer wie Alt? Bike und Auto, Nein E-bike gegen Was für ein Auto SUV, Pickup, Oberklasse? Komische Nachricht, Wird hier die nächste Sau durchs Dorf getrieben. MfG D

  • 5 Wolfgang W. 17.06.2019, 16:28 Uhr

    Die E-Bikes sichern in hohem Maße die Finanzen der Orthopäden und anderer Ärzte. Meiner ist froh, das es die Räder gibt. Wie mit allen Sachen ist der Umgang damit das Problem, nicht das E-Bike. Demnächst kommen noch E-Roller dazu. Wer also keine Probleme hat, sollte sich sowas zulegen. Traurig um jeden Todesfall, der aber sicher kein Einzelfall bleibt.

  • 4 A. Reuter 17.06.2019, 14:28 Uhr

    Klar ! Man sollte zunächst natürlich wissen, ob wirklich die Tatsache, dass es ein E-Rad war, die Ursache für diesen Unfall war - bzw. alle genauen Umstände sollten zuerst mal geklärt sein, bevor das E-Rad verunglimpft wird. Aber in diesem Zusammenhang einfach mal in den Raum geworfen : In Polen und anderen Ländern hat eine Maßnahme, nämlich auch tagsüber eine Licht-An-Pflicht erheblich weniger Unfälle bei Autos bewirkt - eventuell sollte man mal eine Großraum-Studie in Auftrag geben, in der untersucht wird, ob das bei Fahrrädern eventuell auch zu mehr Sicherheit führen kann !! Was meint Ihr ?

    Antworten (1)
    • Elster 17.06.2019, 16:59 Uhr

      Das mit dem Licht mag ja stimmen, aber wie sieht es denn überhaupt mit dem Licht bei Radler aus? Selbst nachts ist ein viel zu großer Teil der Radler ohne Licht unterwegs. Ich selbst fahre nur Fahrrad und ärgere mich jedesmal über die Geisterfahrer. Wenn dann müssen alle Radfahrer grundsätzlich immer und überall mit Licht fahre und das ganze muss kontrolliert werden.

  • 3 Frank Druhm 17.06.2019, 12:13 Uhr

    Ohne irgendeine Schuldfrage vorzugreifen, scheinen mir E-Bike-Fahre rund Autofahrer(!) noch lernen zu müssen, wie schnell diese Fahrzeuge sind. Ein E-Bike im dichten Kölner Radverkehr, z.B. Berrenrathe Straße, fällt weder in direkter Inaugenscheinahme noch viel eher beim Blick in den Spiegel als schnelleres Gefährt auf. Beide Beteiligte sollten dies ihrer Gesundheit wegen im Kopf haben. Allgemein heißt das nach meiner Erfahrung: Der Verdrängungseffekt in der Benutzung von Straßen wird größer - und ungeduldiges Klingeln und Hupen bei achtsamer Fahrweise wird zunehmen.

    Antworten (2)
    • Rene 17.06.2019, 13:04 Uhr

      Warum soll ein E-Biker schneller sein als ein Bio-Biker? Jeder halbwegs trainierte Radfahrer fährt problemlos 25 - 30 km/h in der Ebene.

    • S. Gonzalez 17.06.2019, 14:44 Uhr

      Na ja, unmotorisierte Radfahrer sind häufiger mit Tempo 15-20 km/h unterwegs. Und Autofahrer sind anscheinend sehr daran gewöhnt. Wenn ich mit dem Rennrad unterwegs bin, merke ich oft, dass ich schneller fahre, als Autofahrer denken.

  • 2 Steuerzahler, 61 17.06.2019, 12:04 Uhr

    Die erste Frage wäre, wer war Vorfahrtberechtigt. Dann darf man weiterdiskutieren. Schönen Tag noch

  • 1 Ralf B 17.06.2019, 11:32 Uhr

    Was hat der Unfall mit dem E-Bike zu tun. Nichts. Es sei denn, man folgert, dass der Verunglückte selbst Schuld ist, weil er ein Rad und kein Auto für seinen Ausflug genutzt hat.

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