Vater und Sohn wegen Kokainhandel vor Gericht

Mutmaßlicher Drogenboss aus Dormagen vor dem Landgericht

Vater und Sohn wegen Kokainhandel vor Gericht

  • Vater und Sohn sollen Handel gesteuert haben
  • Kokain war in präparierten Koffern versteckt
  • Kuriere haben die Drogen unter anderem nach Australien gebracht

Vor dem Landgericht Düsseldorf mussten sich zwei mutmaßliche Bandenchefs, Vater und Sohn, wegen großangelegten Kokainhandels verantworten.

Drogenbosse aus Dormagen vor dem Landgericht

Vater und Sohn sind angeklagt, weil sie Kokain in großem Stil gehandelt haben sollen

In einer Pizzeria in Dormagen sollen Kuriere im Auftrag der Angeklagten mit einem Gratisurlaub in Australien angeworben worden sein. Als Gegenleistung mussten sie aber einen präparierten Koffer mitnehmen.

Als immer mehr Kuriere auf den Flughäfen festgenommen wurden, sollen die Angeklagten das Kokain in Paketen verschickt haben, versteckt in der Verpackung von Schokokugeln. Das Landeskriminalamt hatte den Drogenschmugglerring im Frühjahr auffliegen lassen.

Ein Urteil wird für Anfang Dezember erwartet.

Stand: 01.10.2018, 16:16

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