RWTH Aachen ist Spitzenreiter bei Drittmitteln

Das Super C der RWTH Aachen direkt neben dem traditionellen Hauptgebäude.

RWTH Aachen ist Spitzenreiter bei Drittmitteln

  • Aachener RWTH 2016 Spitzenreiter bei Drittmitteln
  • München und Dresden auf Platz 2 und 3
  • Gelder kommen unter anderem aus Industrie und Wirtschaft

Die RWTH Aachen hat im Jahr 2016 die meisten Drittmittel aller Universitäten in Deutschland bekommen. Das hat das Statistische Bundesamt am Dienstag (16.10.2018) mitgeteilt.

Drittmittel werden für Forschung verwendet

So warb die Technische Hochschule 297 Millionen Euro ein, gefolgt von der Technischen Universität München und der Technischen Universität Dresden. Bundesweit sind die Drittmitteleinnahmen der deutschen Universitäten im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich geblieben.

Drittmittel sind Gelder, mit denen die Forschungsarbeit außerhalb des Hochschuletats finanziert wird. Die Mittel kommen von öffentlichen Geldgebern, aus Industrie und Wirtschaft sowie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In der Regel sind sie befristet und werden für ein bestimmtes Forschungsthema oder -projekt zur Verfügung gestellt.

Bereits im Jahr 2015 war die RWTH Aachen bundesweit Spitzenreiter im Einwerben von Drittmitteln. Damals bekam die Hochschule rund 290 Millionen Euro.

Stand: 16.10.2018, 15:01