Student soll drei Menschen in den Niederlanden getötet haben

Blick auf die Altstadt von Maastricht mit Brücke und Fluss im Vordergrund

Student soll drei Menschen in den Niederlanden getötet haben

  • Drei Menschen in Niederlanden getötet
  • Zwei Opfer in Brunssummer Heide an deutscher Grenze
  • Tatverdächtiger Student festgenommen

Drei Menschen sind in der vergangenen Woche in den Niederlanden getötet worden. Dringend tatverdächtig ist ein 27-jähriger Student, der Medienberichten zufolge psychisch krank ist. Er wurde inzwischen in Maastricht festgenommen.

Das erste Opfer, eine 56-jährige Japanerin, war am Samstag (04.05.2019) beim Spazierengehen mit ihrem Hund in einem Park in Scheveningen umgebracht worden. Drei Tage später wurden eine 63-Jährige und ein 68-Jähriger im Naturgebiet Brunssumer Heide getötet, das an der deutschen Grenze liegt. Unbestätigten Medienberichten zufolge, sollen alle Opfer erstochen worden sein.

Psychisch kranker Täter?

Diese Medien berichten auch, bei dem Verdächtigen handele es sich um eine hochbegabten Studenten, der an einer Psychose leide. Er soll am Dienstag (07.05.2019) in einem psychiatrischen Krankenhaus in Maastricht aufgenommen worden sein, nachdem er sich selbst dort gemeldet habe. Am folgenden Tag habe er aber wieder die Flucht ergriffen.

Kurz darauf, so die Berichte weiter, wurde er festgenommen. Die Polizei machte mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen keine weiteren Angaben zu den Fällen.

Stand: 12.05.2019, 17:38

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