Bremer Fernsehpreis geht an die "Lokalzeit aus Bonn"

Kameramann Cem Springer, Autorin Madelaine Meier, Tilman Rauh, stellvertretender Leiter der Programmgruppe Landesstudios und Redakteurin Carola Pfeiffer mit dem Bremer Fernsehpreis.

Bremer Fernsehpreis geht an die "Lokalzeit aus Bonn"

Das WDR Fernsehen freut sich über eine neue Auszeichnung: Am Freitagabend (08.11.2019) wurde in Bremen der Fernsehpreis 2019 verliehen.

Großer Jubel am Freitagabend: Die Jury des Bremer Fernsehpreis 2019 hat die Beitragsreihe "Fünf Dinge, die Sie tun können, wenn Sie tot sind" im WDR Fernsehen ausgezeichnet. Die "WDR Lokalzeit aus Bonn" hatte sich in den Berichten mit dem Tod beschäftigt und war dafür in der Kategorie "Worauf wir besonders stolz sind" nominiert worden.

Kamera und Logo des Bremer Fernsehpreises

Der Bremer Fernsehpreis

"Der Tod ist ein großes Tabu in unserer Gesellschaft. Warum eigentlich?" dachten sich Autorin Madelaine Meier und die begleitende Redakteurin Carola Pfeiffer. Sie wollten einen ungewöhnlichen Blick auf das Lebensende werfen und widmeten sich auf einfühlsame Weise einem Thema, mit dem sich wohl nur wenige Menschen gerne und freiwillig beschäftigen.

Nach dem Tod, Folge 4

Sterbliche Überreste im Dienste der Wissenschaft

Ihre Protagonisten möchten sich nach dem Tod zum Beispiel der Forschung zur Verfügung stellen, eine letzte Party schmeißen, oder die schöne Aussicht auf dem Friedhof genießen. Ausgestrahlt wurde die Reihe von August bis Oktober 2018 im WDR Fernsehen.

Stand: 08.11.2019, 21:45

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