Azubis aus dem Rheinland bei UN in New York

Bonner Azubis vor dem Stadthaus mit einer UN-Flagge

Azubis aus dem Rheinland bei UN in New York

Von Ditmar Doerner

  • Teilnahme an UN-Simulations-Konferenz
  • Mehr als 5.500 Teilnehmer aus aller Welt dabei
  • Übung in Völkerverständigung

Am Donnerstag (21.03.2019) machen sich neun Auszubildende der Stadt Bonn und zehn Auszubildende der Stadt Köln auf den Weg nach New York. Fünf Tage lang nehmen sie an der weltgrößten UN-Simulations-Konferenz teil.

Vielfältige Aufgaben warten

Gemeinsam werden die Kölner und Bonner Azubis einen Mitgliedsstaat der UN vertreten, sie haben Finnland ausgewählt. In Diskussionen und Vorträgen sollen die 19 bis 26-Jährigen lernen, sich mit anderen Kulturen, aber auch mit anderen Positionen auseinander zu setzen. Außerdem wird Teamfähigkeit groß geschrieben, die dann auch in die spätere Arbeit in der Bonner bzw. Kölner Stadtverwaltung mit einfließen soll.

Vorbereitung dauerte mehrere Monate

Bereits seit Beginn des Jahres bereiten sich die Azubis auf ihren Aufenthalt in New York vor. Dafür haben viele von ihnen noch einmal ihre Englischkenntnisse aufgefrischt und sich zudem mit den aktuellen Themen der Vereinten Nationen vertraut gemacht. Zusätzlich mussten sie sich mit Finnland, das Land, welches sie bei der Konferenz repräsentieren, auseinander setzen.

Eigenengagement war gefragt

Mehr als 5.500 Auszubildende aus aller Welt werden bei der UN-Simultankonferenz vom 24. bis zum 28. März 2019 in New York dabei sein, die Städte Bonn und Köln zum ersten Mal. Die Auszubildenden zahlen die Kosten für ihre Flüge und für ihre Aktivitäten in New York selbst, die Städte übernehmen die Anmeldegebühren und die Übernachtungskosten.  

Stand: 19.03.2019, 15:17