Aachen wird Modellregion für 5G

5G se reklamira na sve strane a malo ko postavlja pitanje zdravlja

Aachen wird Modellregion für 5G

  • Mobilfunkstandard 5G wird in Modellregionen gefördert
  • Aachen und fünf andere Regionen in Deutschland dabei
  • Bund gibt 44 Millionen Euro

Nach dem Ende der 5G-Mobilfunkauktion ist der Weg frei für ultraschnelle Netze in Deutschland. Erste Masten wurden bereits testweise aktiviert. 2020 dürfte der Ausbau an Fahrt aufnehmen. Damit das funktioniert, soll es spezielle Modellregionen geben. Eine davon wird Aachen sein.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat am Mittwoch (26.09.2019) die dafür notwendigen Mittel freigegeben. Es geht um 44 Millionen Euro. Neben Aachen befinden sich die weiteren Modellregionen in Hamburg, Kaiserslautern sowie in der Lausitz, der Region Braunschweig-Wolfsburg und der nordbayerischen Region Amberg-Weiden.

Die Fördergelder des Bundes sollen dem Beschluss zufolge dazu dienen, dass "die Potenziale von 5G anschaulich und praxisnah entwickelt, erprobt und demonstriert werden".

Mobilfunkanbieter zahlen Milliarden

Das Kürzel 5G steht für die fünfte Mobilfunkgeneration. Die Übertragung ist etwa 100 Mal schneller als der aktuelle Standard 4G, auch LTE genannt. Mitte Juni wurden die Frequenzen für die neue Technik versteigert. Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch müssen insgesamt rund 6,6 Milliarden Euro dafür zahlen.

Erst vergangene Woche hat Aachen mit der 5G-Technologie für Schlagzeilen gesorgt. Als erster deutscher Autobauer stellte das in der Stadt beheimatete Start-up e.Go seine Produktion auf 5G-Vernetzung um.

Stand: 26.06.2019, 20:13

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