Darum hält Sportmanager Mronz Rhein und Ruhr für olympiareif

Darum hält Sportmanager Mronz Rhein und Ruhr für olympiareif

  • Sportmanager Mronz will Olympia und Paralympics nach NRW holen
  • Pläne beim Neujahrsempfang der Regierungspräsidentin vorgestellt
  • Entscheidung über Austragungsort fällt spätestens 2025

Im Jahr 2032 könnten die Olympischen Sommerspiele und die Paralympics an Rhein und Ruhr stattfinden – jedenfalls wenn es nach dem Kölner Sportmanager Michael Mronz geht. Beim Neujahrsempfang der Regierungspräsidentin hat er am Montag Mittag (20.01.2020) seine Vorstellungen der „Rhein Ruhr City 2032“ vorgestellt.

Geeignete Voraussetzungen in der Region

90 Prozent der Sportstätten mit Platz für insgesamt mehr als 640.000 Zuschauer seien bereits vorhanden – in einem Radius von 63 Kilometern. Wo das Olympische Dorf entstehen könnte, in dem tausende Sportler während der Spiele wohnen, das solle in den nächsten Monaten noch erarbeitet werden. Der Sportmanager sieht es zwischen Köln, Düsseldorf und dem Rande des Ruhrgebietes liegen.

Entscheidung wird spätestens 2025 gefällt

Die NRW-Landesregierung unterstützt die Bewerbung zur Austragung der Olympischen Spiele. An der privat finanzierten Initiative von Sportmanager Michael Mronz beteiligen sich 14 Kommunen und sechs Großstädte. Die Entscheidung über die Vergabe fällt möglicherweise 2023 oder 2024, spätestens aber 2025.

Stand: 20.01.2020, 16:15