Eine Hand in blauem medizinischem Handschuh hält vier Antikörper-Tests

NRW ändert Test-Strategie an Grundschulen

Stand: 25.01.2022, 20:29 Uhr

Nach einem postiven PCR-Lolli-Test sollen die betroffenen Schüler künftig einzeln mit Antigen-Schnelltests auf Corona überprüft werden. Diese Änderung der Corona-Teststrategie kündigte am Dienstag das Schulministerium an.

Nachdem Bund und Länder aufgrund der stark steigenden Corona-Zahlen eine Priorisierung bei den PCR-Tests beschlossen haben, müsse das PCR-Lolli-Test-Verfahren an den Grundschulen in NRW kurzfristig angepasst werden, hieß es. So sollen weiter sogenannte "Lolli"-PCR-Pooltests eingesetzt werden. Schülerinnen und Schüler eines negativ getesteten Pools sollen demnach "wie gewohnt am Präsenzunterricht teilnehmen".

Auf positiven PCR-Pool folgt Antigen-Einzeltest

Für Schülerinnen und Schüler eines positiv getesteten Pools dagegen gilt schon bald eine Neuerung: Sie sollen am nächsten Tag zu Unterrichtsbeginn in den Schulen mit Antigenschnelltests einzeln getestet werden. Alternativ können sie auch ein negatives Testergebnis von einer der vielen Bürger-Teststellen nachweisen.

Halbjahreszeugnis für die NRW-Schulpolitik

WDR RheinBlick 28.01.2022 28:34 Min. Verfügbar bis 28.01.2023 WDR Online


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Ohne negatives Schnelltest-Ergebnis können Schülerinnen ud Schüler, die Teil eines positiven Pools waren, nicht mehr am Präsenzunterricht teilnehmen.

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