NRW im Bild - Fotos aus dem Land

NRW im Bild - Fotos aus dem Land

Große und kleine Augenblicke, Anblicke und Ereignisse aus dem Land finden sich in "NRW im Bild".

Junge Frauen in goldenen Kostümen tanzen im Wind auf der Kölner Domplatte

23.02.2020: Vom Winde verweht – im wahrsten Sinne des Wortes! Die goldenen Närrinnen nutzen den Sturm am Tulpensonntag für einen beflügelten Tanz auf der Kölner Domplatte. Dabei hat der heftige Wind gerade in Köln vielen Jecken die Laune verdorben: Die beliebten Schull- un Veedelszöch wurden aus Sicherheitsgründen kurz vorm Start abgesagt.

23.02.2020: Vom Winde verweht – im wahrsten Sinne des Wortes! Die goldenen Närrinnen nutzen den Sturm am Tulpensonntag für einen beflügelten Tanz auf der Kölner Domplatte. Dabei hat der heftige Wind gerade in Köln vielen Jecken die Laune verdorben: Die beliebten Schull- un Veedelszöch wurden aus Sicherheitsgründen kurz vorm Start abgesagt.

22.02.2020: Der Ukrainer Andriy Mandziy war beim Rodel-Weltcup in Winterberg am Samstag nicht der Einzige, der auf der Strecke stürzte. Wegen des schlechten Zustands war die Strecke bereits verkürzt worden. Stürme hatten das Eis in der ungeschützten Bahn aufgeraut. Einige Sportler hatten sogar auf einen Start verzichtet beziehungsweise die Bahn aus Protest boykottiert: Die Gefahr bei einem Start sei zu groß.

21.02.2020: Polizeipräsenz vor der DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg. Nach dem Anschlag im hessischen Hanau hat NRW-Innnenminister Herbert Reul (CDU) angeordnet, Orte, an denen sich viele muslimische Mitbürger aufhalten, mit Polizeistreifen zu sichern. "Dazu gehören während des Freitagsgebets auch die Moscheen", sagte Reul.

20.02.2020: An Altweiber übernehmen die Möhnen traditionell um 11.11 Uhr die Macht im Düsseldorfer Rathaus. Das bekam Oberbürgermeister Thomas Geisel auch dieses Jahr zu spüren. Venetia Jula zeigte wenig Gnade und schnitt dem Stadtoberhaupt symbolisch die Krawatte ab.

19.02.2020: Ab heute dürften die rund 1.300 Polizistinnen und Polizisten auf den Autobahnen in NRW auch aus weiter Entfernung nicht mehr zu übersehen sein. Die neuen neongelben Uniformen hat Innenminister Herbert Reul (CDU) in Mönchengladbach vorgestellt.

18.02.2020: Beim Richtfest des Kölner Rosenmontagszugs wurden einige Motivwagen in der Wagenhalle des Festkomitees Kölner Karneval vorgestellt: Chinas Präsident Xi Jinping, Großbritanniens Premierminister Boris Johnson, Russlands Präsident Vladimir Putin, US-Präsident Donald Trump sowie der nordkoreanische Staatsführer Kim Jong Un (v.l.n.r.).

17.02.2020: 34 ineinandergesteckte Holzrahmen mit Filz überzogen, rund zehn Meter hoch und 5.570 Kilogramm schwer: Seit Montag steht die abstrakte Skulptur des irisch-amerikanischen Künstlers Sean Scully im LWL-Museum in Münster. Zuvor leuchtete "Opulent Ascension" bei der Biennale in Venedig.

16.02.2020: Den ersten großen Karnevalszug hat Köln schon hinter sich: Am Vorabend zogen Tausende beim traditionellen Geisterzug durch die City - offiziell als Demonstration für den Klimaschutz.

15.02.2020: Blauer Himmel, milde Temperaturen und viel Sonnenschein - es ist ein Tag wie im Frühling, und das Mitte Februar. Das schöne Wetter lockte landauf, landab unzählige Menschen ins Freie. In Köln zog es viele ans Rheinufer. So, wie im Bild, Ali und seinen Freund Muhammad.

14.02.2020: Aus Protest gegen die Inbetriebnahme des Kohlekraftwerks Datteln 4 haben Klimaaktivisten eine Tonne Steinkohle vor der Zentrale des Energiekonzerns Uniper in Düsseldorf ausgeschüttet. Das sei die Menge Kohle, die in Datteln alle zehn Sekunden verbrannt werde, so die Demonstranten.

13.02.2020: Es waren schlechte Zeiten. Der Zweite Weltkrieg nahm seinen Lauf, die Deutschen besetzten Frankreichs Hauptstadt Paris. Dort lebte und arbeitete Pablo Picasso. Der weltberühmte Maler war während der sogenannten "schwarzen Jahre" ungebrochen produktiv. Seine Bilder durften aber nicht ausgestellt werden. Die Kunstsammlung NRW gibt nun ab Samstag (15.02.) einen Einblick in Picassos Werk von damals. Was auffällt: Die Farben sind oft dunkel und grau. Passend zur Zeit eben.

11.02.2020: Aktuell sind die Flugbedingungen sogar für Störche nicht optimal. Trotzdem hat sich dieses Exemplar bei seiner Rückkehr aus dem Winterquartier nicht vom Winde verwehen lassen und in einem Nest in Olfen an der Stever (Kreis Coesfeld) niedergelassen.

10.02.2020: Das Sturmtief "Sabine" ist durch Nordrhein-Westfalen gezogen. Auch am Montag gab es stellenweise heftige Böen. Nicht nur Menschen machte das Wetter zu schaffen: Auf dem Bild wehen die Ohren des Golden Retrievers "Finja" im Wind. Viele Zoos und Tierparks in NRW blieben geschlossen, etwa in Köln, Dortmund, Bochum, Krefeld und Wuppertal.

09.02.2020: Seit dem frühen Nachmittag zieht das Sturmtief "Sabine" über NRW. Wie hier in Bochum kommt es überall im Land zu Einschränkungen. Gebäude werden beschädigt, Bäume umgeknickt, Ziegel werden von den Dächern geblasen und der Verkehr stark beeinträchtigt.

09.02.2020: Die Ruhe vor dem Sturm - so schön kann der Sonnenaufgang in Wegberg sein. Hohe Eiswolken schweben über einer orange angestrahlten dichten Wolkenschicht. So farbenfroh wird es allerdings nicht bleiben. Schon am Mittag sollen erste Vorboten von Sturmtief "Sabine" über NRW ziehen. Zum Abend hin wird es dann immer stürmischer. Draußen sein ist dann keine gute Idee mehr.

08.02.2020: Vier Tage nach den Vorfällen um Hertha-Profi Jordan Torunarigha, der während der Pokalpartie Ziel rassistischer Beleidigungen aus dem Schalke-Block wurde, hat der FC Schalke 04 ein Zeichen für Integration, Vielfalt und Toleranz gesetzt. Unter anderem wurden auf Anregung der Fan-Szene für das Spiel gegen den SC Paderborn regenbogenfarbene Eckfahnen als Bekenntnis gegen Homophobie entworfen. Das Motto der Aktion lautete: "Steht auf, wenn ihr Schalker seid. Steht auf, wenn ihr Menschen seid."

07.02.2020: Die Ruhe vor dem Sturm. Fast überall in NRW genießen die Menschen noch einmal viel Sonne und blitzblauen Himmel - zum Beispiel hier am Baldeneysee in Essen. Doch schon am Sonntag (09.02.2020) braut sich was zusammen: Orkan "Sabine" - der erste schwere Sturm des Jahres.

06.02.2020: "Alle reden vom Wetter, wir nicht" - eigentlich passt der alte Spruch, mit dem die Bahn lange und glaubwürdig geworben hat, auch gut auf die Post. Ob Sturm, Schnee oder scharfe Hunde: Die Post liefert zuverlässig (wenn auch nicht mehr ganz so oft wie zu Vor-Mail-Zeiten). Aber vor Wassermassen kapituliert sogar sie. Wenn der Rhein wie hier in Königswinter weit über die Ufer tritt, wird ein Briefkasten dann kurzerhand stillgelegt, schließlich ist jeder Brief kostbar. Bleibt nur zu hoffen, dass der Ersatz-Kasten nicht auch noch nasse Füße bekommt.

05.02.2020: Huch, nicht erschrecken, es ist wirklich lange her: Vor 165 Millionen Jahren (!) lebte ein Raubsaurier mit vergleichsweise gigantischen Ausmaßen in Westfalen. Er war mindestens acht Meter lang und zwei Meter hoch. Die versteinerten Knochen wurden unter dem Namen "Monster von Minden" bekannt. Ein Modellbauer hat den Fund rekonstruiert. Wie man sieht: lebensecht. Zu bewundern ist das Modell übrigens im Naturkundemuseum Münster, wo der Landschaftsverband Westfalen-Lippe es am Mittwoch vorstellte.

04.02.2020: Noch kommen die Schiffe unter der Deutzer Brücke in Köln durch. Bis Donnerstag soll der Pegel aber deutlich steigen und dort mit rund acht Metern einen Höchststand erreichen. Experten des Kölner Wasser- und Schifffahrtsamtes rechnen damit, dass der hohe Pegelstand zu Einschränkungen im Schiffsverkehr führen wird. Zudem könnten einige Parkplätze und Wege am Rheinufer gesperrt werden.

03.02.2020: Dieser sogenannte Telepräsenzroboter ist nicht viel größer als ein Federmäppchen, übernimmt aber eine wichtige Rolle: Langzeiterkrankte Kinder haben mit ihm die Möglichkeit, am Unterricht teilzunehmen. Er wurde heute zum ersten Mal in NRW eingesetzt, und zwar in einem Gymnasium bei Aachen. Dem Inda-Gymnasium geht es dabei nicht nur um Unterrichtsstoff, sondern auch um soziale Aspekte. Kinder können über den Roboter Wortmeldungen abgeben und neben Schulstunden auch Exkursionen und Partys mitverfolgen.

01.02.2020: Zum elften Mal lockt der Essener Gruga-Park seit Sonntag Besucher mit zauberhaften und fantasiereichen Lichtinstallationen. 30 verschiedene Licht-Szenarien haben Künstler in diesem Jahr für das "Park-Leuchten" aufgebaut, darunter 80 illuminierte Pinguine. Die Kunstwerke können bis zum 8. März bewundert werden.

Stand: 23.02.2020, 17:50 Uhr