Liveticker zum Nachlesen: Düsseldorfer Bombe erfolgreich entschärft

Liveticker zum Nachlesen: Düsseldorfer Bombe erfolgreich entschärft

  • Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe in Düsseldorf entschärft
  • Entschärfung hatte sich wegen Menschen in der Gefahrenzone verzögert
  • Etwa 31.000 Menschen im Stadtteil Derendorf betroffen

Die Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf ist in der Nacht auf Samstag (18.01.2020) erfolgreich entschärft worden. Weil die Einsatzkräfte immer wieder Menschen in der Evakuierungszone entdeckten, hatte sich die Entschärfung verzögert. Etwa 31.000 Menschen waren betroffen.

02.00 Uhr: Ende gut, alles gut. Nach einem aufregenden Tag freuen wir uns alle über die erfolgreiche Bombenentschärfung. In diesem Sinne wünschen wir allen eine gute Nacht.

Zwei Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdiensts mit der entschärften Düsseldorfer Bombe

Stolz präsentieren Frank Stommel und Udo Lokotsch vom Kampfmittelbeseitigungsdienst die entschärfte Bombe

01:47 Uhr: Die Helden von Düsseldorf: Frank Stommel und Udo Lokotsch vom Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der entschärften Bombe.

01:36 Uhr: Ein anderer Twitterer bringt die Arbeit des Kampfmittelbeseitigungsdienstes kurz und bündig auf den Punkt: "Super ihr seid die Besten"

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01:33 Uhr: Die allgemeine Erleichterung ist groß. Offenbar ein Düsseldorf-Besucher twitterte auf Englisch: "Gratulation. Toller Job. Sitze im Max-Plack (er meint die Evakuierungsbetreuungsstelle, die Red.) mit 600 anderen Leuten, vertreiben uns die Zeit wissend, in guten Händen zu sein. Ein großes Dankeschön an alle vom Rettungsdienst. Viel Glück und bleibt sicher"

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01:26 Uhr: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird auf Twitter von vielen Menschen zurecht gefeiert.

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01:24 Uhr: Die Feuerwehr teilt mit, dass die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren können und die Straßensperrungen sukzessive aufgehoben werden:

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01:19 Uhr: Den Vollzug der erfolgreichen Entschärfung meldet auch die Stadt Düsseldorf.

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01:15 Uhr: ENTWARNUNG! DIE BOMBE IST ENTSCHÄRFT. Das hat die Feuerwehr gerade mitgeteilt.

01:10 Uhr: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst macht weiter seine Arbeit. Die Bombe ist noch nicht entschärft.

00:57 Uhr: Es gibt noch keine Entwarnung. Die Entschärfung dauert an.

00:44 Uhr: "Daumen drücken" - da kann man der Düsseldorfer Feuerwehr nur zustimmen.

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00:29 Uhr: Na endlich! Laut Stadt Düsseldorf wird die Bombe jetzt entschärft. Auch die letzten Unverbesserlichen sind aus der Gefahrenzone geholt worden.

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00:14 Uhr: Evakuierte Anwohner haben sich gerade beim WDR gemeldet. Sie haben beobachtet, dass nun die Polizei im Evakuierungsgebiet unterwegs ist, um die Verweigerer herauszubefördern.

00:05 Uhr: Und so liest sich das (auch unter Missachtung aller orthographischen Regeln) dann auf Twitter, wenn sich Menschen bewusst in Lebensgefahr begeben: "Ordnungsamt kam grad nochmal durch...ich bleib Zuhaus & genieß die Ruhe bevor nachher alle wieder in ihre Behausung strömen. Is meine Sache, gefährde nur mich selbst, also scheiss drauf!"

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23:59 Uhr: Auch auf Twitter drücken Düsseldorfer ihr Unverständnis über die Verweigerer aus:

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23:54 Uhr: Viele Anwohner vertreiben sich die Zeit in den Kneipen auf der beliebten Ausgehmeile Nordstraße, die an das Evakuierungsgebiet grenzt. Die Stimmung dort ist eigentlich gut. Doch inzwischen schütteln auch viele den Kopf darüber, dass es Leute gibt, die sich weigern, die Gefahrenzone zu verlassen.

23.43 Uhr: Es sind immer noch Menschen in der unmittelbaren Gefahrenzone A. Laut Feuerwehr weigern sich einige, diese zu verlassen.

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23:35 Uhr: Das Ganze entwickelt sich zur Geduldsprobe. Es gibt immer noch keine Information über den Zeitpunkt der Entschärfung.

23:19 Uhr: Aktuelle Infos der Feuerwehr Düsseldorf auf Twitter: Ganz viele Straßen in Derendorf sind gesperrt. Volles Haus in der Betreuungsstelle Max-Planck-Gymnasium, 1.200 Menschen haben das Gefahrentelefon angerufen.

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23:12 Uhr: Die Entschärfung verzögert sich offenbar deshalb, weil die Einsatzkräfte immer wieder Leute auf der Straße entdecken. Das ist nicht nur dumm, sondern auch lebensgefährlich.

23:09 Uhr: Derzeit ist weiterhin Warten angesagt. Der exakte Zeitpunkt der Entschärfung wurde immer noch nicht mitgeteilt.

23:01 Uhr: Am S-Bahnhof Derendorf halten jetzt keine S-Bahnen mehr.

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22:50 Uhr: Die letzten Krankentransporte laufen, twittert die Feuerwehr.

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Menschen in der Düsseldorfer Evakuierungsstelle Max-Planck-Gymnasium warten auf die Bombenentschärfung

Menschen in der Düsseldorfer Evakuierungsstelle Max-Planck-Gymnasium warten auf die Bombenentschärfung

22:48 Uhr: Etwa 450 Menschen warten in der Evakuierungsstelle Max-Planck-Gymnasium auf die Entschärfung der Bombe. Die Stimmung ist entspannt. Auch Birgit Schräer und ihre Freundinnen nehmen es locker: "Wir machen das Beste aus der Situation. Am Freitagabend muss das sein. Eigentlich wollten wir den Wein zuhause trinken."

22:35 Uhr: Zur Zeit werden immer noch Kranke aus dem Gefahrenbereich transportiert. Der Krisenstab hat sich noch einmal zusammengesetzt, um über die Uhrzeit der Entschärfung zu entscheiden.

22:30 Uhr: In Kürze wird der Krisenstab bekannt geben, um wieviel Uhr die Bombe entschärft wird.

22:18 Uhr: Die Einsatzkräfte durchkämmen jetzt noch einmal die Straßen im Gefahrenbreich und achten besonders darauf, ob in irgendwelchen Wohnungen noch Licht brennt, was auf Bewohner schließen ließe, die den Evakuierungs-Aufforderungen nicht Folge geleistet haben.

22:08 Uhr: Wichtige Mitteilung der Feuerwehr für alle Anwohner im Umkreis von 1.000 Metern zum Bombenfundort:

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22:07 Uhr: Die Evakuierung ist abgeschlossen. Jetzt berät sich der Krisenstab und wird in Kürze mitteilen, zu welcher Uhrzeit die Bombe entschärft wird.

21:59 Uhr: Heute Morgen wurde die Düsseldorfer Bombe gefunden, am selben Tag wird sie entschärft. Warum das so schnell geht? Weil eine Bombe laut Feuerwehr möglichst innerhalb eines Tages nach Entdeckung entschärft werden muss. Beim Bombenfund in Dortmund zuletzt gab es eine deutlich längere Vorlaufzeit, weil im Umkreis des Fundortes die Evakuierung etlicher Krankenhäuser und Altenheime organisiert werden musste.

21:54 Uhr: Bei allem Stress hat die Feuerwehr Düsseldorf nicht vergessen, sich für die Unterstützung der Kollegen aus dem Umland zu bedanken.

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21:50 Uhr: Die Düsseldorfer Feuerwehr hat ein kleines Video mit Eindrücken von der Betreuungsstelle im Max-Planck-Gymnasium veröffentlicht:

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21:43 Uhr: Der Verkehrsleiter vom Dienst des Düsseldorfer Flughafens teilte dem WDR gerade mit, dass die Entschärfung den späten Flugverkehr möglicherweise leicht beeinträchtigt. "Wir erwarten nach 23 Uhr noch eine Handvoll Maschinen. Die dürfen während der Entschärfung nicht landen und auch das Gebiet nicht überfliegen." Die Flugzeuge müssten solange eine "Ehrenrunde" in der Luft drehen, bis die Bombe unschädlich gemacht ist.

Ein Evakuierungsbus und drei Personen

Evakuierungsbus in Düsseldorf

21:27 Uhr: Endstation Evakuierung: Auch mit Rheinbahn-Bussen werden Anwohner aus der Gefahrenzone gebracht.

21:23 Uhr: Nicht alle Anwohner nehmen die Evakuierung gelassen. Wie die Feuerwehr gerade dem WDR berichtete, weigern sich einige Personen, ihre Wohnungen zu verlassen. Das Ordnungsamt und die Polizei werden sich darum kümmern.

21:10 Uhr: WDR-Reporter Erik Rönicke berichtet über Facebook live von der Evakuierung:

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21:00 Uhr: Viele Betroffene nehmen die Evakuierung mit Humor, so wie diese Anwohnerin auf der Gravelottestraße, die im Evakuierungsbereich liegt: "Ich habe erstmal ein Bomben-Überlebenspaket zusammengestellt, bevor ich die Wohnung verlassen habe. Man weiß ja nie", sagte sie augenzwinkernd.

Eine Frau mit Essensvorrat, Getränken und DVDs auf dem Tisch

Eine Anwohnerin im Evakuierungsbereich hat erst Vorräte zusammengestellt, bevor sie ihre Wohnung verlassen hat.

20:45 Uhr: Auf den Straßen rund um den Bombenfundort herrscht eine gespenstische Stille. Menschen sieht man fast keine mehr, nur noch Einsatzkräfte.

Rettungswagen

Rettungswagen im Evakuierungsbereich

20:25 Uhr: Die Einsatzkräfte sind weiterhin dabei, die Evakuierung voranzutreiben. Ein Fotograf, der auf der Saarbrücker Straße in unmittelbarer Bombenfundort-Nähe wohnt, sagte dem WDR: "Bei mir haben sie gerade geklingelt und mich aufgefordert, unverzüglich die Wohnung zu verlassen." Was er dann auch gemacht hat.

Bombenfundort Düsseldorf

Der Bombenfundort in Düsseldorf-Derendorf

20:22 Uhr: In dieser Baugrube an der Ulmenstraße/Metzerstraße wurde die Bombe heute Morgen entdeckt.

Rettungskräfte, Einsatzwagen und andere Fahrzeuge an der Evakuierungsstelle am Max-Planck-Gymnasium

Evakuierungsstelle am Max-Planck-Gymnasium

20:16 Uhr: Etwa 200 Menschen sind in die Anwohner-Anlaufstelle im Max-Planck-Gymnasium in Stockum gekommen. Dort wird ihnen Suppe mit Bockwürstchen serviert.

19:58 Uhr: Nachdem die Evakuierung gegen 22 Uhr abgeschlossen sein wird, werden die Sicherheitskräfte noch einmal checken, ob wirklich alle Bewohner aus der Gefahrenzone heraus sind. Die Feuerwehr rechnet damit, dass die Entschärfung gegen 23 Uhr stattfinden wird.

19:53 Uhr: Während der Entschärfung halten die S-Bahnlinien S1, S6 und S11 nicht am S-Bahnhof Derendorf.

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Mehrere Rettungswagen hintereinander auf einer Straße

Rettungswagen in der Evakuierungszone

19:46 Uhr: Insgesamt sind mehr als 500 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, der Hilfsorganisationen, des städtischen Ordnungsamtes, der Polizei, der Rheinbahn, dem Amt für Verkehrsmanagement und der Infoline der Stadt im Einsatz.

19:37 Uhr: Feuerwehr und Stadt Düsseldorf appellieren an die Anwohner, den Evakuierungs-Aufforderungen der Behörden Folge zu leisten, damit die Bombenentschärfung nicht verzögert wird.

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19:24 Uhr: Aktueller Sicherheitshinweis: Die Stadt Düsseldorf hat Anwohner im Umkreis von 1.000 Metern um den Bombenfundort aufgefordert, sich ab 22 Uhr in ihren Häusern aufzuhalten und sich von den Fenstern fernzuhalten.

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19:15 Uhr: Wie die Düsseldorfer Feuerwehr soeben dem WDR mittteilte, soll die Evakuierung um 22 Uhr beendet sein! Danach wird die Bombe dann entschärft.

Mehrere Rettungswagen hintereinander auf einer Straße

Rettungswagen im Evakuierungsbereich

19:13 Uhr: Aus ganz Nordrhein-Westfalen wurden Rettungskräfte zur Unterstützung der Düsseldorfer Einsatzkräfte herangezogen. Auf dem Bild sieht man sie vor dem Seniorenheim Ernst-Gnoß-Haus.

Eine Baustelle und ein Wohnhaus

Die Bombenfundstelle an der Metzer Straße.

19:07 Uhr: Die Bombenfundstelle an der Metzer Straße.

19:04 Uhr: Laut Polizei wird die Bombe entweder um 20 Uhr oder um 23 Uhr entschärft. Abhängig ist das davon, wie schnell die Evakuierung beendet ist.

18:58 Uhr: Wegen der Bombe muss der Düsseldorfer Flughafen womöglich gesperrt werden. Sollte die Bombe vor 23 Uhr entschärft werden können, müsste der Flugverkehr laut Feuerwehr eingestellt werden. Nach 23 Uhr gibt es wegen des Nachtflugverbots keine Flüge mehr vom Airport.

18:35 Uhr: Die Anwohner tragen die Evakuierung offenbar mit Fassung. "Die Wirte der Gaststätten in der Gefahrenzone ärgern sich natürlich über das entgangene Geschäft. Die Stimmung insgesamt ist aber entspannt. Ich gehe jetzt mit einer Freundin in eine Kneipe, die außerhalb der Gefahrenzone liegt", sagte etwa eine Lehrerin dem WDR, die ihre Wohnung auf der Tannenstraße verlassen musste.

18:25 Uhr: Derzeit sind alle Evakuierungsmaßnahmen im Gange.

18:10 Uhr: Infos zur Situation bei den betroffenen Straßenbahn- und Buslinien. Die Buslinien 834 und M2 stellen ab 18.30 Uhr ihre Fahrten bis zum Ende der Entschärfung ein. Die Buslinien 721, 722, 729, 752 und 754 werden wie die Straßenbahnlinien 701, 705 und 707 ab 18:30 Uhr umgeleitet. Die Straßenbahn 704 endet dann am Hauptbahnhof.

18:00 Uhr: Eine exakte Uhrzeit für die Bombenentschärfung steht weiterhin nicht fest. Laut Stadt Düsseldorf soll sie aber noch heute stattfinden, am späten Abend.

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17:57 Uhr: Im Gefahrenbereich sind weiterhin Lautsprecherwarnfahrzeuge unterwegs, um die betroffenen Anwohner auf die Evakuierung und Entschärfung aufmerksam zu machen.

17:53 Uhr: Die Stadt Düsseldorf hat mitgeteilt, dass die Ulmenstraße, Johannstraße, Heinrich-Ehrhardt-Straße und die Münsterstraße bis hin zur Jülicher Straße im Süden und dem Kennedydamm ab 18.30 Uhr gsperrt werden. Der Kennedydamm selbst wird nicht gesperrt. Es wird empfohlen, die Gefahrenbereiche weiträumig zu umfahren.

17:45 Uhr: Die Polizei Düsseldorf bittet Betroffene "inständig" darum, bei Fragen nicht den Notruf 110 zu blockieren und verweist auf das Bürger- und Gefahrentelefon der Feuerwehr. Die Rufnummern: 0211/388 98 89 oder 0211/899 38 38.

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17:40 Uhr: Die Rheinbahn teilt mit, dass es Änderungen auf den Straßenbahnlinien 701, 704, 705 und 707 gibt. Außerdem werden die zehn Buslinien M2, SB55, 721, 722, 729, 752, 754, 758, 776 und 834 umgeleitet.

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17:35 Uhr: Die etwa 200 Bewohner der beiden Seniorenheime Ernst-Gnoß-Haus und Edmund-Hilvert-Haus - beide liegen im Evakuierungsbereich - werden in anderen Enrichtungen untergebracht.

17:30 Uhr: Die Bombe wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf entschärfen.

17:26 Uhr: Die Feuerwehr Düsseldorf weist noch einmal darauf hin, an wen sich Menschen im Evakuierungsbereich wenden sollten, die nicht aus eigener Kraft ihre Wohnungen verlassen können: nämlich an die Leitstelle, Telefon 0211/19222.

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Feuerwehr Düsseldorf

Feuerwehr Düsseldorf

17:13 Uhr: Michael Buch vom Krisenstab der Stadt Düsseldorf bestätigte dem WDR gerade noch einmal, dass noch keine exakte Uhrzeit für die Entschärfung feststeht: "Die Maßnahmen dafür sind angelaufen. Das ist eine Riesenaufgabe, da ja mehr als 30.000 Menschen betroffen sind. Das ist sicher eine der größten Bombenentschärfungs-Aktionen der vergangenen Jahre."

17:05 Uhr: Noch steht nicht fest, zu welcher Uhrzeit die Bombe entschärft wird.

17:00 Uhr: Gute Nachricht: Regionalzüge und der Fernverkehr rollen auch während der Evakuierung zwischen Düsseldorf und Duisburg.

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16:55 Uhr: Der S-Bahn-Verkehr bekommt die Folgen der Bombenentschärfung ebenfalls zu spüren. Währenddessen halten keine S-Bahnen mehr am Bahnhof Derendorf.

16:52 Uhr: Auch der Straßenverkehr im Düsseldorfer Norden wird laut Stadtverwaltung durch die Bombenentschärfung beeinträchtigt.

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16:48 Uhr: Die Stadt Düsseldorf hat für Anwohner, die während der Evakurierung nicht wissen, wo sie bleiben sollen, eine Anlaufstelle im Max-Planck-Gymnasium im Stadtteil Stockum eingerichtet.

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16:42 Uhr: Aktuelle Informationen bekommen Anwohner auch über das Gefahrentelefon der Stadt Düsseldorf. Rufnummer: 3889 889.

16:30 Uhr: Die Stadt Düsseldorf rät Menschen, die die Evakuierungszone nicht aus eigener Kraft verlassen können, die Leitstelle der Feuerwehr zu informieren unter der Rufnummer 19222. Die Feuerwehr kümmert sich dann um den Transport dieser Anwohner.

16:15 Uhr: Das Krisenmanagement der Landeshauptstadt tagt zurzeit und bespricht mit Polizei und Feuerwehr die Evakuierungs-Maßnahmen.

Radius der Bombenentschärfung in Düsseldorf-Derendorf

16:02 Uhr: Im Umkreis bis 1.000 Metern (Gefahrenbereich B) um die Fundstelle sind weitere 19.245 Menschen betroffen.

16:00 Uhr: Wie die Gefahrenbereiche aussehen, teilte die Stadt Düsseldorf mit. Demnach müssen im Umkreis von 500 Metern (Gefahrenbereich A) um die Fundstelle an der Ulmenstraße bis zu 11.650 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Im Evakuierungsbereich liegen auch zwei Altenheime, die geräumt werden müssen.

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15:21 Uhr: Die Feuerwehr Düsseldorf informiert die Bevölkerung via Warn-App NINA über die Bombenentschärfung: "Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt. In den Gefahrenbereichen werden Lautsprecherfahrzeuge eingesetzt."

15:00 Uhr: Bei Bauarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt "Ulmer Höh" in Düsseldorf Derendorf ist am Freitagvormittag (17. 01.2020) eine englische Zehn-Zentner Bombe mit Aufschlagzünder gefunden worden. Die Stadtverwaltung teilte mit, dass sie heute am späten Abend entschärft werden soll.

Stand: 18.01.2020, 02:00

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