Blockchain Institut soll in Dortmund 40 Arbeitsplätze schaffen

Frauenhände tippen auf der Tastatur eines Laptops

Blockchain Institut soll in Dortmund 40 Arbeitsplätze schaffen

  • Blockchain verschlüsselt sicher sensible Daten
  • Noch in diesem Jahr soll Institut in Dortmund gegründet werden
  • Bis zu 40 Arbeitsplätze könnten entstehen

NRW soll zum europäischen Zentrum für die Erforschung neuer Internet-Technologien werden. So plant es die NRW-Landesregierung. Noch in diesem Jahr werde deshalb ein Europäisches Blockchain-Institut in Dortmund gegründet, teilte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Montag (13.05.2019) mit.

Das Netz wird zum Tresor

Die Blockchain-Technologie soll die Online-Welt revolutionieren. Dabei werden dezentral verstreute Datensätze miteinander vernetzt. Lieferanten und Kunden können ihre Geschäftsdaten - wie Bestellungen, Rechnungen, Verträge und Verbrauchszahlen - fälschungssicher im Netz miteinander teilen und wie in einem Tresor hinterlegen.

Angesiedelt wird das neue Blockchain-Forschungszentrum mit bis zu 40 Mitarbeitern beim Frauenhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund. Die Grundlagenforschung soll im Herbst beginnen und wird von der Landesregierung mit zehn bis 20 Millionen Euro gefördert.

Verändern Bitcoins die Welt?

WDR 5 Leonardo - Hintergrund 02.05.2018 12:34 Min. Verfügbar bis 01.05.2023 WDR 5

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Stand: 13.05.2019, 15:29