Karneval normal vs. Corona-Edition - Fotos, die das jecke Herz bluten lassen

Karneval normal vs. Corona-Edition - Fotos, die das jecke Herz bluten lassen

Im vergangenen Jahr gab es in Köln und Düsseldorf Strüüßche, Bützche und Hunderttausende Jecken, in diesem Jahr nur leergefegte Straßen. Ein Foto-Vergleich der Rosenmontage 2020 und 2021.

Rosenmontag in Köln in Corona-Zeiten

"Prosit leev Jecke!" - hoch die Gläser hieß es im vergangenen Jahr vor dem Kölner Dom.

"Prosit leev Jecke!" - hoch die Gläser hieß es im vergangenen Jahr vor dem Kölner Dom.

Jetzt? Nix!

"Denn wenn et Trömmelche jeht, dann stonn mer all parat!" Normalerweise.

Dieser Rosenmontag ist nicht normal und der Kölner Hauptbahnhof so leer wie selten.

Brings und all die anderen Karneval-Stars spielten noch vor Menschenmassen am Heumarkt statt wie in diesem Jahr vor Autos.

Der Heumarkt ist Rosenmontag 2021 verwaist - und nass.

Die Funkenmariechen wurden 2020 bejubelt von Hunderttausenden Narren, die aus dem ganzen Land nach Köln pilgerten.

Auf der Straße fährt nun nur ein einsames Auto.

Treffpunkt Dom - von hier aus geht es normalerweise in die City, zum Zoch, zu den Kneipen und den Konzerten.

In diesem Jahr fegt nur der Wind über die Stufen.

Ein Hotspot im Kölschen Karneval ist rund um den Rudolfplatz. Eigentlich.

Jetzt ist tote Hose im Dauerregen.

Auch die Düsseldorfer City sah Rosenmontag vor einem Jahr ganz anders aus: buntes Treiben, fliegende Mariechen, super Stimmung.

Corona ist ein Spielverderber!

Vor dem Düsseldorfer Rathaus tobte 2020 das jecke Volk.

In diesem Jahr sieht der Platz aus wie an jedem anderen langweiligen Tag in Corona-Zeiten.

Die Polizei hatte 2020 noch richtig viel zu tun - passte auf die Jecken auf, dass sie gut nach Hause kommen und keinen Unsinn machen.

Jetzt müssen die Beamten darauf achten, dass wir uns nicht zu Nahe kommen und auf keinen Fall feiern. Verrückte Zeiten!

Stand: 15.02.2021, 17:47 Uhr