Es gibt andere Lösungen für Thyssenkrupp! | MEINUNG
Stand: 27.05.2025, 14:40 Uhr
Der Industriekonzern Thyssenkrupp soll zerschlagen werden! Kolumnist Ralph Sina findet, das ist der falsche Weg - für das Ruhrgebiet, aber auch für die Sicherheitspolitik in Deutschland.
Von Ralph Sina
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Zu den Kommentaren [54]Zunächst mal etwas ganz Persönliches: Ich habe zwar nie bei Thyssenkrupp gearbeitet, trotzdem bin ich irgendwie damit groß geworden. Ich wuchs in der Krupp-Stadt Essen auf. Witziger Zufall: Einer meiner Mitschüler in unserem Gymnasium neben der Zeche Zollverein war Philipp Thyssen - aus der gleichnamigen Mülheimer Familiendynastie. Als ich später für den WDR als Radiokorrespondent nach Washington kam, berichtete ich über Thyssenkrupp! Denn der Konzern plante in den USA sein erstes Walzwerk. Drei Jahre später waren die Weltkonzern-Träume aber schon wieder vorbei: Milliarden wurden in den USA und Brasilien in den Sand gesetzt. Von dem Desaster hat sich Thyssenkrupp bis heute nicht erholt.
Auch in Deutschland seit Jahren Sorgenkind
Thyssenkrupp ist einer der wichtigsten Arbeitgeber im Ruhrgebiet. Doch jetzt steht der ehemalige Stahlgigant vor einem gewaltigen Umbau: Dem Ruhrkonzern droht stärker denn je die Abwicklung! Denn nach Stahl und Schiffbau will Thyssenkrupp-Chef Lopez jetzt auch noch die verbliebenen Firmenteile ausgliedern: den Autozulieferer und den Handel mit Stahl. Völlig unklar ist, ob und welche Investoren sich für den Stahlhandel interessieren - angesichts der weltweiten Überproduktion von Stahl.
Thyssenkrupp streicht Arbeitsplätze | Aktuelle Stunde
04:43 Min.. Verfügbar bis 27.05.2027.
Alle Geschäftsbereiche sollen schrittweise verselbstständigt und für eine Beteiligung durch Dritte geöffnet werden, bestätigt die Thyssenkrupp-Zentrale in Essen. Ausgerechnet jetzt, in einer Zeit der internationalen Kriegsgefahr! Wo die Bundeswehr dringend Stahl braucht, zum Beispiel für Drohnen und Flugabwehrsysteme. Die Thyssenkrupp-Stiftung als Großaktionärin sollte diesen Prozess stoppen.
Das wäre im Interesse unserer Sicherheit und natürlich im Interesse der Arbeiter und Arbeiterinnen. Denn seien wir mal ehrlich: Ein ehemaliger Stahlgigant als eine reine Holding, die nur noch ihre Beteiligung an den einzelnen Geschäften verwaltet und sich ansonsten ausschließlich auf die Förderung von grünen Technologien beschränkt, ist eine Karikatur.
Thyssenkrupp-Chef Lopez handelt ohne Rücksicht auf die Beschäftigten
Thyssenkrupp-Chef Miguel Lopez
Die Bild am Sonntag hatte berichtet: "Nach 214 Jahren wird Thyssenkrupp zerschlagen". Die Reaktion an der Börse lässt nicht lange auf sich warten: Seit Wochenbeginn steigt die Thyssenkrupp-Aktie. Ich glaube nicht, dass sich der Aufwärtstrend hält.
Abgespalten werden wohl nicht nur - wie bereits bekannt - die Marine- und Stahlsparte. Sondern auch der Stahlhandel mit seinen 16.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 12,1 Milliarden Euro soll an die Börse gebracht werden. Die Verwaltung in Essen soll "verschlankt" und weitere Arbeitsplätze abgebaut werden. Mit anderen Worten: Es wird so lange abgespalten und verkauft, bis nichts mehr da ist, was auch nur annähernd groß genug ist, um zu überleben.
Was für ein Schlag für die Beschäftigten! Und die vielen Generationen vor ihnen, die das Unternehmen und das Ruhrgebiet mit harter Arbeit groß gemacht haben. Aus der Sicht von Konzernchef Lopez sind sie wohl vor allem lästige Kostenfaktoren, die es zu minimieren gilt.
Das ist doch keine Strategie, die dem Konzern und der Belegschaft eine Zukunft gibt, sondern eher ein geschäftiger Aktionismus, der die Börse beeindrucken soll. Getreu dem Motto: Der kranke Riese wird gezielt verzwergt, damit im Gemischtwarenladen endlich Ordnung herrscht. Das wird sich aber nicht bewahrheiten.
Die Politik ist schockiert, guckt aber bisher eher zu
Die Aufregung im Düsseldorfer Landtag ist zurecht groß: Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann sollen zu den Abwicklungsplänen von Lopez Stellung nehmen.
Von einem "Drama für das Ruhrgebiet" und "Alarmzeichen für den Industriestandort NRW" spricht die NRW-SPD und bezeichnet Konzern-Chef Miguel Lopez als den "schlechtesten Manager, den es in Deutschland gibt". Aus ihrer Sicht kümmert sich die schwarz-grüne Landesregierung viel zu wenig um den Konzern. "Stahl ist mehr als ein Werkstoff - er ist Teil unserer Identität", schreibt der Bochumer SPD-Chef Serdar Yüksel, dessen Vater bei Thyssenkrupp gearbeitet hat. Staatliche Unterstützung oder Beteiligung dürften kein Tabu sein, wenn es darum geht, eine strategisch zentrale Branche zu sichern. Unruhe herrscht auch beim Arbeitnehmerflügel der CDU: Der EU-Abgeordnete, Dennis Radtke, aus Bochum fordert , Bundeskanzler Merz müsse das Thema zur Chefsache machen und verweist auf das Sondervermögen der Bundeswehr.
Welche Alternativen gäbe es für Thyssenkrupp?
Aber was könnten Bundeskanzler Merz in Berlin und NRW-Ministerpräsident Wüst in Düsseldorf konkret tun? Und wie könnte Brüssel vielleicht helfen? Schließlich war der Handel mit kriegsrelevantem Stahl ja der Gründungsstoff für den EU-Vorläufer, die Montan-Union! Mit dieser Frage habe ich Thyssenkrupp- und Stahlexperten in Duisburg, Berlin und Brüssel konfrontiert.
Das sind die Vorschläge, die mich überzeugt haben:
Was Merz tun kann
Bundeskanzler Friedrich Merz
Eine strategische Staatsbeteiligung des Bundes an den Stahl- und Marinesparten von Thyssenkrupp ist dringend wünschenswert! Zum Beispiel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Allerdings nur unter der Bedingung verbindlicher Zusagen - zur Beschäftigung, zur regionalen Wertschöpfung und zur Weiterentwicklung kritischer Technologien, wie klimaneutralem 'grünen' Stahl. Denn nur so lässt sich verhindern, dass spekulative Investoren zukunftsentscheidende Kompetenzen herauslösen.
Und Hendrik Wüst?
NRW-Ministerpräsident Wüst
Wie wäre es mit einem "Zukunftspakt Industrie"? Gemeinsam mit den vom Strukturwandel besonders betroffenen Industrieregionen Duisburg, Hagen und Siegen könnte dieses Bündnis Investitionen, Förderstrukturen, Clusterpolitik, Qualifizierungsinitiativen und angewandte Forschung bündeln. Mit im Boot sitzen sollten Gewerkschaften, Unternehmensvertreter, die Wissenschaft, Kammern, Kommunen.
Vielleicht könnten Wüst, Neubauer, Laumann und der Leiter der Duisburger Wirtschaftsförderung Beck ja an einem runden Tisch unter der Überschrift "Heimatstahl" darüber nachdenken, wie eine konsequente Ausrichtung auf Wasserstoff-, Logistik- und Verteidigung zusätzliche Wachstumsfelder erschließen kann. Auch die Zenit-GmbH in der ehemaligen Thyssenkrupp-Villa in Mülheim, deren Geschäftsführer Hans H. Stein als ehemaliger Leiter der NRW-Vertretung in Brüssel sämtliche EU-Fördertöpfe kennt, kann in diesem Zusammenhang hilfreich sein.
Was hat die EU damit zu tun?
Ein europäischer Souveränitätsfond für Stahl, Rüstungstechnologien und kritische Infrastruktur wäre hilfreich, um grünen Stahl aus Duisburg abzusichern. Ein Vorbild dafür gibt es bereits: das Chip- und Batterieprogramm der EU! Vor allem muss dafür gesorgt werden, dass China nicht den EU-Markt mit dumpingfinanziertem schmutzigem Stahl fluten kann.
Es gibt also denkbare Alternativen zum Kahlschlag von Lopez. Die Frage ist nur, wie bereit sind Merz und Wüst sich einzumischen?
Und: Wie beratungsresistent ist die Thyssenkrupp-Stiftung als Mehrheitsaktionär, die bisher den Lopez-Kurs voll unterstützt. Miguel Lopez ist sich laut Berichten von Insidern bereits sehr sicher, dass er auch in Zukunft das Sagen im geschrumpften Thyssenkrupp-Konzern haben wird.
Und angeblich freut er sich bereits auf seine "Krönungsmesse" vor 450 Managern nach der außerordentlichen Aktionärsversammlung im August in Madrid.
Was sagt ihr zu den neuen Umbauplänen von Thyssenkrupp? Lasst uns darüber diskutieren in den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
54 Kommentare
Kommentar 54: Ruhri schreibt am 03.06.2025, 13:11 Uhr :
„Strukturwandel sei in Gefahr“ steht beim WDR zum Rheinischen Braunkohle-Revier. Es gibt Strukturabbau aber keinen echten Wandel. Der „Strukturwandel“ im Ruhrgebiet ist dabei ein gutes Beispiel. NRW hat die drittgrößte Armutsquote in Deutschland laut Paritätischer Gesamtverband und das Ruhrgebiet ist eine, wenn nicht die Region mit der höchsten Armutsquote. Thyssenkrupp ist dabei nur eine Runde in der Abwärtsspirale. „Aus dem Rheinischen Braunkohle-Revier soll eine Zukunftsregion werden“, man sich die Zukunft der Region schon mal im Ruhrgebiet ansehen.
Kommentar 53: Anonym schreibt am 02.06.2025, 23:02 Uhr :
Kongrätjulähschen Frau Baerbock. Wir wünschen, dass Sie diesmal der Verantwortung gerecht werden. Hoffentlich wird es nicht zu wertegeleitet teuer für Oxidationsbremse Deutschland. Bei West-Lotto hätten Sie bestimmt auch viel Glückspotenzial generiert. Scheiße, wir nehmen alles zurück und behaupten das Gegenteil. IG Metall, IG Chemie, IG Pissen.
Kommentar 52: K-H R. schreibt am 02.06.2025, 19:09 Uhr :
Anonym 02.06.2025, 17:20 Uhr, Ich greife keinen User persönlich an, aber,wenn dumpfe Äußerungen gegen meine Person geschrieben werden, denke ich doch das Recht zu haben, mich dagegen zu wehren. Ich kann mich auch entschuldigen, lesen sie bitte Nr.: 31/6 K-H R. 30.05.2025, 08:58 Uhr @Anonym, Sorry, ihr Alias-Name taucht im Kommentar 23, 2x auf, am Anfang wie am Ende. So werde ich nicht kommentieren, auch nicht bei anderen Meinungen, es zählt noch Respekt, Anstand und Toleranz.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.06.2025, 20:47 Uhr :
@K-H R.: Sie sind völlig im Recht. Ich fürchte, Sie haben meinen Beitrag von heute 17:20 Uhr zu Nummer 49 missverstanden. Ich wende mich darin an @HKR, dessen Einlassung von gestern 19:32 ich unangemessen, rüpelhaft und drohend finde und entschieden zurückweise. Sie waren nicht gemeint.
Antwort von @K-HR. , geschrieben am 02.06.2025, 22:03 Uhr :
Du kannst froh sein, was Du hier Alles schon verewigst hast, daß wir min- destens 50 Mio Michels speziell nur Dein ganz besonderes Wohl nicht nur nahe am Herzen haben, sondern fürsorglich bei uns ganz , ganz unten tief in unseren m Herzen tragen ! Ich hoffe, daß Du das zu schätzen weißt.
Antwort von , geschrieben am 03.06.2025, 05:01 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von @KGH , geschrieben am 03.06.2025, 08:55 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.06.2025, 12:42 Uhr :
Hier wird Niemnd "dumpf " niedergemacht, rüpelhaft persönlich angegriffen , niedergemacht" ! Wenn man nicht diskursfähig . wie Du, KHR, bei der kleinsten Kritik aufheult, die "Hitze nicht verträgt , darf man bekanntlich nicht in die Küche gehen (Zitat Truman US-Präsident 1945-1953).
Antwort von zu KHR , geschrieben am 03.06.2025, 13:02 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)
Kommentar 51: Anonym schreibt am 02.06.2025, 11:19 Uhr :
Um ehrlich zu sein, mir sind die Wirtschaftsweisen und ihre Empfehlungen egal. Mich interessiert hier mehr, was die Menschen hier in NRW zum Ende der Stahlindustrie sagen.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 02.06.2025, 17:48 Uhr :
Heute kam die Nachricht, dass Thyssenkrupp am Abbau von 11.000 Arbeitsplätzen festhalten möchte. Ein Desaster! Und das ist nur ein Dominostein im Verlust von Industriearbeitsplätzen in Deutschland. Sozialpläne helfen da wenig. Der Sozialstaat ist jetzt schon überfordert. Als Folge der Dekarbonisierung resultiert die Deindustrialisierung, dies bedeutet Wohlstandsverlust und dadurch entstehen soziale Spannungen, die gerade das Ruhrgebiet bei jetziger Bevölkerungszusammensetzung nicht aushalten wird. Denn der deutsche Wohlstand ist wahrhaftig die einzige Klammer, die uns vor sozialen Unruhen bewahrt. "Vielfalt", "offene Gesellschaft", solche Schlagwörter funktionieren nur unter Ablenkung der Leitprämisse: "Wohlstand für alle". Über das Politikversagen der letzten Dekade wurde aber seitens der Medien nicht kritisch genug berichtet. Die Menschen glauben irrtümlich immer noch, dass die Politik eine Lösung liefern wird.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 02.06.2025, 19:32 Uhr :
Maximilian 02.06.2025, 17:48 Uhr < Thyssenkrupp will nicht nur am Abbau von 11.000 Arbeitsplätzen festh., sie wollen einschliesslich des Auslagerns von Geschäftsbereichen und des Verkaufs von Unternehmensteilen, um sich als Holding neu aufzustellen. So gehen nicht nur die 11.000 Arbeitsplätze verl., sie wollen die klimaneutrale Produktion bis 2045 verfolgen. Was passiert mit den 3 Mrd.? v. NRW u. Bund verl? Umstrukturierung und Holding: Thyssenkrupp will seine Geschäftsaktivitäten in eine Holding überführen, um so die Grundlage für den Verkauf weiterer Bereiche zu schaffen. Stellenabbau in der Stahlsparte: Der Konzern plant den Abbau von 11.000 Stellen in der Stahlsparte, davon 5.000 direkt und 6.000 durch Auslagerung. Schließung von Standorten: Im Zuge des Stellenabbaus soll ein Stahlwerk in Kreuztal-Eichen geschlossen werden, und auch die Produktion in Bochum wird früher als geplant eingestellt,. Verkauf von Unternehmensteilen: Thyssenkrupp plant den Verkauf seiner Hüttenwerke
Antwort von @maximilian , geschrieben am 03.06.2025, 03:42 Uhr :
Die 11.0000Arbeiter werden gefeuert, weil die Produktionsanlagen von Thyssen nicht ausgelastet sind, heißt daß generellzuviel Stahl produziert wird, der in der Rezession nicht gebraucht wird. Das bedeutet , daß die bereits von NRW und dem Bund in Thyssen versenkten 2 Milliarden Euro Subventionen für die Finanzierung einer Produktionsanlage, die angeblich "grünen Stahl" produzieren soll, für die sich besonders der fesche Robert feiern gelassen hatte, auch verbrannt sind, denn sie wird gar nicht mehr gebraucht, Das ist also auch eines der von ihm vielfach geschaffenen Subventionsgräber in Höhe insgesamt Hunderte Mrd. Euro. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Sozis nach noch mehr Subventionen für Thyssen zur Rettung dieser Arbeitsplätze schreien, die dann von den kleinen Leuten, den Arbeiterquartieren , finanziert werden müssen ,weil die systemimanente Logik der Verbändedemokratie ist , daß nur Partikularinteressen der Klintel bedient werden, die schon am dicksten ist .
Antwort von Ylander , geschrieben am 03.06.2025, 06:01 Uhr :
@ Maximilian: Wer RotGrün wählt, wir Elend für alle ernten.
Kommentar 50: @WARNING ! DANGER ! schreibt am 01.06.2025, 11:24 Uhr :
Das ist bei mir auch schon übel aufgestoßen, .daß Veronika fast schon täglich in den großen Medien,Presseagenturen auftaucht , um uns armen Rentnern und armen Mietern das Leben schwer zu machen, Die muß dort wohl jeweils überall ein Bett rumstehen haben, so oft wie sie da imm. r rumsitzen muß. Weiß Jemand Bescheid ? Wie will die Gutste dann überhaupt noch ihren Verpflichtungen als Prof. an der Uni nachkommen ? Die armen Studis in Regensburg !
Antwort von Maximilian , geschrieben am 01.06.2025, 17:56 Uhr :
Die kleinen Rentner sollen nach aktuellem Diskurs wieder zurück an die Werkbänke. Wer nicht auskommt darf trotz Gebrechlichkeit bis 2000,- € steuerfrei dazuverdienen. Aber wo klafft denn die Lücke wirklich? Das Klientel, dessen Altersversorgung wirklich teuer ist, wird nicht ins Berufsleben zurückkehren. Richtige Schlussfolgerung: Diese Leute kommen trotz Kostensteigerungen mit ihrer opulenten Versorgung aus. Auch lohnenswert die Reportage "wallraffen" über die Unterkunft in Berlin Tegel. 400,- € kostet dort ein einziger Platz im Etagenbett innerhalb einer Wabe am "TAG", ja richtig am Tag! Gelangweilt sitzt dort das übermäßige Personal des Arbeiter-Samariter-Bundes in Westen herum und simuliert eine Aufsichtssituation. Viele Menschen wissen einfach nicht mehr, warum, für wen, weshalb sie sich engagieren sollen. Deutschland krankt in jeder Hinsicht.
Antwort von Anonym , geschrieben am 01.06.2025, 19:52 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von K-H R. , geschrieben am 01.06.2025, 22:10 Uhr :
Maximilian 01.06.2025, 17:56 Uhr,"wallraffen" über die Unterkunft in Berlin Tegel. 400,- € kostet dort ein einziger Platz im Etagenbett innerhalb einer Wabe am "TAG",<< Ja, da fehlt einen der gesunde Menschenverstand. So etwas ist ein gefundenes Fressen für die AfD. Es gibt aber auch Zuspruch und der kommt von Die Linke,Elif Eralp,zieht den Vergleich zu anderen Einrichtungen: „Die Menschen leben dort besser, es gibt weniger Beschwerden, bessere soziale und psychosoziale Betreuung, die Menschen leben dort auf sieben Quadratmetern, da sind doch 400,-€ pro Tag gerechtfertigt.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.06.2025, 12:20 Uhr :
Das fundamentale Staatsversagen bei der Absicherung der Staatsmitglieder im Alter, deretwegen dort exorbitante Mißstände offenbar sind, ist, daß der Staat nicht mehr gewillt ist, seine verfassungsrechtlichen Kernaufgaben zu erfüllen, sondern sie illegal per Private erfüllen läßt , die dafür gesondert bezahlt werden müssen und zwar umso stärker, je weniger sie verbandsmäßig organisiert, artikuliert, verbandsmäßig durchgefochten werden können. Das führt allgemein dazu , daß solche Interessen mit hohem Gemeinnutz,etwa Absicherung der Staatsmitglieder im Alter per auskömmlichen Renten bzw, Pflege , die aber keine Lobby haben, vom Staat nicht mehr erfüllt,sondern privatisiert werden, auch wenn es illegal ist.So ist es schon weitest bei der Absicherung der Staatsmitglieder im Alter,denn gem. Art 20 III GG müßte er auskömmliche Renten und Alterspflege voll selbst erbringen, wie z.B. in Ungarn.Je mehr er hier einspart,umso mehr kann er illegal Klientelinteressen erfüllen !
Antwort von Ylander , geschrieben am 03.06.2025, 06:04 Uhr :
@ anonym: Es geht doch gar nicht darum, dass "der Staat" hinsichtlich der Absicherung versagt. Es geht darum, dass die Entscheidungsträger sich nicht in Dinge einmischen, die sie nicht verstehen, damit kein Murks dabei herauskommt. Es wäre schon mehr als viel geholfen, die Bürger einfach in Ruhe zu lassen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.06.2025, 09:58 Uhr :
Die schwarzroten Wunderquälixe in Berlin wollen im Ergebnis Zwangsarbeit für Rentner, damit sie von der ganzen dekadenlangen Maloche fürs Finanzamt , beklaut mit den OECD-höchsten öffentlichen Abgaben, kaputtgeschufftet, abgespeist am Lebensabend mit Almosen noch schneller den Löffel abgeben , als ohnehin schon, um etwa mit der daduch frei gewordenen Kohle z.B. bei Renten- und Pflegeobliegenheit noch mehr ihre affinen Lobbys in Gestalt der dicksten Bauern, der dicksten Großgrundbesitzer, den dicksten Konzernen, den weltweit dicksten Finanzmediären bis hin zu den den gierigsten , dicksten Finanzheuschrecken mit Steuerbefreiungen, Subventionen und Finanzhilfen illegal durchfüttern zu können . Das ist die Logik der in Germoney real existierenden Lobbydemokratie und nicht das , was sie ständig in den Medien, vorzugsweise in Springers "Bild Dir Deine Meinung !" pseudomoralisierend, jammerndheulend , mit dicksten Kullertränen en masse aufs Volk auskippen lassen .
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.06.2025, 14:07 Uhr :
Als eisenharte Wirtschaftsobbyistin ist Veronika Grimm konsequent, wenn sie bei allen Renten-bzw. Pflegedienstleistungen , Kürzung/Kahlschlag fordert , auch wenn sie bereits dekadenlang beim Staat regelmäßig voll angespart worden sind und durch den Staat bestenfall teilweise zurückgezahlt haben will nach Bedürftigkeitsprüfung, während das für staatl.ubventionen Steuerbefreiungen und Finanzhilfen bei Unternehmen, Konzernen generell gerade nicht gelten soll . Da irrt die gute Veronika aber massiv, denn es muß rechtlich genau anders herum erfolgen, weil sie beim Staat allgemein nix angespart hatten, besonders dann , wenn sie vielfach in Steueroasen z.B., besonders nahe , in Luxembourg versteuern. Was zeigt uns das ? Der Blick ins Gesetzbuch erleichtert die Rechtsfindung.
Kommentar 49: K-H R. schreibt am 01.06.2025, 11:11 Uhr :
Ein User kommentiert: "Viele haben mittlerweile Angst die eigene Meinung zu vertreten." Ich würde das GG, Artikel 5 (1) zitieren: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern usw. Wenn dies in Kolumnen nicht mehr gewährleistet ist, weil bei ca. 80 Kommentaren über ein Drittel gesperrt wird:Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion) sagt das schon über die Meinungsfreiheit aus, weil einige User sich anmaßen, die Deutungshoheit zu besitzen, andere Meinungen werden nicht akzeptiert und der User runter gemacht. Nicht der WDR betreibt eine Zenzsur mit seiner Netiquette, sondern die User indirekt selber,wenn sie ,,Andere Meinungen nicht akzeptieren und gleich persönlich werden, da posten eben viele nicht mehr, obwohl Interesse vorhanden ist, eigentlich schade, es kommt die Meinungsvielfalt abhanden.
Antwort von @ KHR , geschrieben am 01.06.2025, 15:52 Uhr :
Recht haben, heißt in D noch lange nicht ,auch Recht zu bekommen und Deine uns Allen bereits hier zahlreich versammelten atypischen Wortbeiträge sind uns auch schon hinreichend bekannt ! Lieber mal schweigen, als immer nur inkompetent loszuplappern ! Wir meinen es Alle nur gut mit Dir und Tragen Dein Wohlergehen Alle innig an unseren Herzen .
Antwort von K-H R. , geschrieben am 01.06.2025, 17:17 Uhr :
@ KHR 01.06.2025, 15:52 Uhr,Recht haben, heißt in D noch lange nicht ,auch Recht zu bekommen << Dieser Satz ist mit von der Gerichtsbarkeit bekannt, nicht in einer Kolumne,es geht doch um Meinungen,oder? Warum schreiben "Sie" eigentlich plural? Steht auch der WDR hinter ihrer Meinung? "Sie wollen nur provozieren, schon das plumpe Duzen zeigt, das "Sie" gar nicht diskutieren möchten,mein Wohlergehen sollte für "Sie" nicht von Interesse sein, kümmern "Sie" sich lieber um ihr eigenes Wohlergehen, das sollten "Sie" innig im Herzen tragen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.06.2025, 17:20 Uhr :
@"@ KHR": Ihr Ton ist rüpelhaft, der Inhalt Ihres Posts bedrohlich insbesondere, weil sich sich zum Sprecher einer nicht näher bezeichneten Gruppe ("wir") aufschwingen. Kommentare wie Ihrer mit dem Ziel, andere zum Schweigen zu bringen kommen häufiger vor. Kein Wunder, wenn jemand sich äußert wie der/die Autor:in von Kommentar 47, auf den K-H R. sich bezieht.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.06.2025, 05:45 Uhr :
Quatsch ! Der öffentliche Diskurs wird immer flacher , eintöniger, die Leute trauen sich nur noch im privaten Kreisihre Meinung zu sagen und Olafs Proporzfrau Nancy Faseser hat innert 3 Jahren in ihrem heldenhaften Kampf gegen Räääääääääääächts mit einer für ca. 270 Mio. Euro eingekauften Armee aus treuen Parteisoldaten, externen Beratern aus Verbändern,NGOs nichts anderes emsig zustande gebracht , als die Redefreiheit einzuschränken, z.B. per Kodifizierung von § 188 StGB, um Kritik an obrigkeitlichen Entscheidungen , besonders der Fütterung SPD-affiner Lobbys mittels Steuerbefreiungen, Finanhilfen, Subventionen per se abzutöten. Das war im Ergebnis nur parteischädigendes Handeln und Füße im Amt hochlegen gewesen, mit dem Ergebnis, daß die Sozis jetzt in aktuellen Wahlumfragen historisch tiefst so um 15 bis 16 % dauerumkrebsen und ihre früheren Wähler so frustriert sind, daß sie niemals wieder die neoliberalen Apparatschicks der aktuellen SPDEEEEE wählen werden. Wetten ?
Kommentar 48: Bernd schreibt am 01.06.2025, 04:06 Uhr :
Der bei Thyssenkrupp produzierte Stahl ist zu teuer. Ebenso wie das Personal. Der Markt wird das Problem lösen. Wie wäre es denn mit einem entgegenekommen der Arbeitnehmer? Heißt zurück zumindest so langen die Krise dauert zur 40 Stundenwoche ohne mehr Bezahlung . Steuergelder für Thyssenkrupp versenken wäre ein Faß ohne Boden. Wer war denn der Kostentreiber? Hohe Energiekosten und zb. CO 2 Abgabe die 2026 angeblich explodieren soll.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 01.06.2025, 14:04 Uhr :
Ich kenne eine Interview-Situation zwischen Frau Slomka (ZDF) und dem CEO der Salzgitter AG. Der meinte, dass es sogar für grünen Stahl einen Markt gebe und die Kundschaft bereit wäre dafür vorübergehend einen höheren Preis zu bezahlen - (vielleicht wie für Biogurken). Deutschlandweit fordern aber Arbeitgeber Stellenabbau. Porsche, Leipzig; VW, Wolfsburg, Hannover; Ford, Köln; Audi, Ingolstadt; Daimler Truck, Leinfelden; Mercedes, Stuttgart, Sindelfingen; Brose Fahrzeugteile, Würzburg; ZF, Saarbrücken usw. . Der hiesige Absatzmarkt steht enorm unter Druck. Unsere Schlüsselindustrien und die Arbeitnehmerschafft stehen unter Druck. Mit einer 40Std.-Woche kann doch hier keine Abhilfe geschaffen werden. Ich kenne niemanden, der unter chinesischen Verhältnissen Arbeitnehmer sein möchte. Wir müssen eigene Standards setzen und bewahren und den Zuzug aus Billiglohnländern begrenzen. Made in Germany, Qualität und zunehmend klimafreundlich hergestellt. Das wäre die Zukunft.
Kommentar 47: Anonym schreibt am 31.05.2025, 22:45 Uhr :
38 Kommentare zum jetzigen Zeitpunkt und das bei dem Thema. Ca. 10-20 Leute interessieren sich für die Kolumne. Ich finde das schade. Viele haben mittlerweile Angst die eigene Meinung zu vertreten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 01.06.2025, 09:20 Uhr :
Das sind erheblich die Folgen Olafscher Doppeltwummsverdummung , Faesers Rasierung der Redefreiheit des Art.5 GG, zu recht von den Amis kritisiert und darum kann heute Vizekanzler Klingbeil auch wieder ein neues 17 Milliarden Euro schweres Subventionsgeschenkepaket zum Vorteil von Wirtschaftsunternehmen , zu verausgaben bis 2029,.in Medien kritiklos, unwidersprochen, ankündigen , so daß der dt. Subventionssumpf noch mehr geflutet wird, als er schon ist und die arme Oma noch mehr klauen,der arme Opa noch mehr Pfandflaschen suchen muß , um diese exorbitante Subventionitis, geschenkt, zum Vorteil von denen da oben und zum Nachteil von denen da unten zu finanzieren. Das ist nun mal die Logik der in D praktizierten Verbändedemokratie, in der die die dickste Staatskohle die kriegen, die am bereits am dicksten sind und den heftigsten Wind mittels u.a. teuer eingekauften sog. "Weisen". teuren "Fachexperten" teuren Gutachtern, für ihre Interessen machen können.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 01.06.2025, 17:04 Uhr :
@Anonym:,,Faesers Rasierung der Redefreiheit des Art.5 GG," <<Artikel 5 des Grundgesetzes in der heutigen Form wurde mit der Verabschiedung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 eingeführt und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Was bitte hat Frau Faeser an Artikel 5, Absatz 1- Absatz 3 geändert? Die Meinungsfreiheit ist aber kein Freibrief, andere zu beleidigen, zu diffamieren oder bloßzustellen. Das gilt für soziale Netzwerke und gerade für das Internet, diese sind kein rechtsfreier Raum. Darum hat der WDR die Netiquette, um eine einigermaßen funktionierende Debattenkultur zu gewährleisten.
Antwort von Anonym , geschrieben am 01.06.2025, 22:02 Uhr :
Hm, ich glaube, viele Menschen haben resigniert. Der Abstieg von Kohle und Stahl hat sich über Jahrzehnte hingezogen. Immer wieder Stellenabbau - Arbeitslosigkeit. Es erscheint vielen als unausweichlich. Protest ist da schon schwierig und die Angst vorm Bürgergeld lähmt auch.
Antwort von @anonym , geschrieben am 02.06.2025, 09:46 Uhr :
Die viele Kohle, die Veronika schon für ihren bereits jahrelangen Kreuzzug gegen die armen Rentner der Nation für externeBeratung von Bunderegierung und Privaten bekommen haben muß ,kann der normalsterbliche Otto gar nicht mehr verkonsumieren. Bei jede , in diesem Zusammenhang gemachten Expertise die gemäß Sozialstaatsklausel des Art. 20 Absatz 3 GG rechtswidrig ist, stellt sich auch immer gleich die Frage, wer sie in Auftrag gegeben hat und dann auch bezahlt hat.Wenn das die Bundesregierung wäre , müßte sie sie auch selbst veröffentlichen; das ist aber nicht der Fall. Die Vermutung liegt nahe, daß das Wirtschaftsverbände sind , die sie offenbar auch selbst in die Medien und Presseagenturen lancieren,um dadurch den öffentlichen Diskurs zu ihrem Vorteil zu gestalten; ganz schön clever und gerissen, die Businessleute. Wie kann man bei einer solchen materiellen Abhängigkeit als "Weise" überhaupt unvoreingenommen,neutral beraten ? Das ist das Jahrhunderträtsel in D.
Antwort von @@anonym v. 2.6.25 , geschrieben am 02.06.2025, 17:53 Uhr :
Die viele Kohle, die Veronika für ihren bereits seit Jahren währenden, heroischen Feldzug gegen die armen Rentner in den Medien daily führt, stammt eindeutig von den Wirtschaftslobbys Deutschlands und deshalb dürfen sie und Prof, Kooths, IFW Kiel,Prof. Ruth Schüler,Institut der Dt. Wirtschaft , Geschäftführer ohlfeil,Arbeitgeberverband Metall,einmal mehr in "BildZeitung" am 30.5.25 unter der Headline "Regierung plant Umbau der Rente, Rente mit 70 ?" darüber jammern , daß die armen, angeblich ach soooo schrecklich sozialschmar-otzenden Rentner mit ihren , am Lebensabend abgespeisten Almosen den ganzen Staat, die komplette Wirtschaft ruinieren und angeblich allen Deutschen ihre Villen im Tessin wegfuttern würden und wenn sie nicht gestorben sind, dürfen sie das auch künftig machen,natürlich immer ganz exklusiv in "Bild" unter "Bild Dir Deine Meinung !". Das sieht künftig also richtig mies aus für Opa und Oma !
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.06.2025, 18:27 Uhr :
Seeheimer Genosse und Vizekanzler Klingbeil wird künftig alles mitmachen , was Lobbyverbände einfordern, besonders mittels Subventionen (Steuererleichterungen und Finanzhilfen) zu Lasten besonders der Altersabsicherung der Staatsmitglieder (Pflege- und Rente).Das wird kleinen Leute weiter zur AFD treiben. Besonders für die Sozis wirds daher in künftigen Wahlvoten noch richtig mies werden; das sieht man auch bereits bei Bündnis/Grüne, die laut Insa aktuell nur noch 10 % erreichen; Tendenz; weiter fallend !
Antwort von , geschrieben am 03.06.2025, 04:03 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 46: leinus schreibt am 31.05.2025, 18:01 Uhr :
Warum "grüner" Stahl? Wenn die Bedrohung aus dem Osten real ist, wenn die EU also Panzer u. ä. braucht, dann brauchen wir jetzt Stahl, sofort und in geeigneter Qualität, die "Farbe " ist egal.
Kommentar 45: Maximilian schreibt am 31.05.2025, 14:56 Uhr :
Salzgitter Stahlhandel Austria wurde auch verkauft und trotzdem setzt die Salzgitter AG als Pilotprojekt hoffnungsvoll auf grünen Wasserstoff. Fördertöpfe wie ESC (Export Credit Agencies) werden genutzt. An vielen Tagen bleibt auch regenerative Energie ungenutzt, weil uns die Speicher fehlen. Hier könnte die Wasserstoffproduktion sinnvoll sein. Thyssenkrupp könnte dieser Strategie folgen. Aussteigen bedeutet, dass wir den technologischen Anschluss verlieren. Das Ruhrgebiet braucht, bei aller Kritik, auch gut bezahlte Industriearbeitsplätze. Etwas überspitzt ausgedrückt, macht momentan jeder mit einem Sack Carrara-Kies und der Kompetenz Wischwasser auffüllen zu können, einen Gebrauchtwagenhandel auf. Diesem wirtschaftlichen Abwracktrend müssen wir etwas entgegensetzen.
Kommentar 44: F.. Y... schreibt am 31.05.2025, 11:55 Uhr :
Geht mal in die einzelnen Betriebe und guckt was dort los ist. Ihr würdet euch wundern. Neu gebaute Anlagen gleichen einer Katastrophe, die Produktion steht still. Anlagen, die trotz ihres Alters und Zustand täglich in Kontischicht produzieren, von den Mitarbeitern immer erfolgreich betrieben werden, sollen geschlossen werden... Den größte Fachkräftemangel bei Thyssen, gibt es in den oberen Etagen. Man fragt sich immer wieder, wie diese Leute, die katastrophale Pläne erstellen bzw Entscheidungen treffen, an die Jobs gekommen sind.. Oder hat man da tatsächlich böse Absichten und fördert das leise Sterben...? Doch das asozialste Verhalten dieser ach so tollen, hochbezahlten Unm3nschen, ist das gegenüber den Menschen die dort seit Jahren arbeiten... Der Informationsfluss gleicht einem verstopften Scheisshaus, keiner weiss, was die nächsten Monate passiert..