Eindrücke von den Klimademos aus dem ganzen Land

Eindrücke von den Klimademos aus dem ganzen Land

Ein Pappschild, eine Parole - so einfach kann Protestieren sein. Tausende von Menschen in NRW machten es Greta Thunberg nach, als sie sich am globalen Klimastreik beteiligten.

Fridays-for-Future-Demonstration am 20.09.2019 in Düsseldorf

Hommage an Greta: Die Düsseldorfer haben der Fridays for Future-Gründerin schon zum Karneval einen eigenen Rosenmontagswagen gewidmet. Im Zug, der am Landtag enden soll, ein echter Hingucker.

Hommage an Greta: Die Düsseldorfer haben der Fridays for Future-Gründerin schon zum Karneval einen eigenen Rosenmontagswagen gewidmet. Im Zug, der am Landtag enden soll, ein echter Hingucker.

Nichts fährt mehr: Hier in Düsseldorf wird kurzerhand eine Straßenkreuzung blockiert.

Grün leuchtet der Prinzipalmarkt in Münster. Der ist schon am frühen Vormittag rappelvoll.

Anders als sonst sind diesmal nicht nur Schüler und Schülerinnen mit Protestschildern unterwegs. Viele Erwachsene marschieren mit.

Auch in Warendorf schließen sich Erwachsene dem Protest an.

In Sendenhorst versammeln sich über 100 Schüler der Montessori-Gesamtschule.

Lotta mit ihren Eltern und ihrer Oma: In Siegen gingen drei Generationen erstmals zusammen auf die Straße.

Notausgang: Der Kohleausstieg ist für diese Aachener Demo ein Weg, die Klimaziele zu erreichen.

Tagebau, Riesenbagger, Hambacher Forst: Themen, die den Aachenern unter den Nägeln brennen.

Protest auf Pappe: Diese Bonner Schülerinnen machen es der "Fridays for Future"-Gründerin Greta Thunberg und ihrem schlichten Schild nach.

Wie in anderen Städten kommen auch in Köln deutlich mehr Menschen als vorhergesagt. 20.000 Teilnehmer wurden vorab erwartet, 70.000 sind es dann tatsächlich - so meldet es Fridays for Future. Die Kölner Polizei geht von 30.000 bis 40.000 Demonstranten aus.

Diese Kölner ziehen mit Buggys, Bikes und Bollerwagen durch die Stadt - komplett CO2-frei.

In Scharen ziehen Schüler und Schülerinnen durch die Kölner Innenstadt.

Weisheit der Indianer: Dieser Mann erinnert daran, dass Geld nicht alles ist.

In Dortmund demonstrierten 12.000 Menschen - erwartet worden waren 5.000.

Auch die Dortmunder Regionalgruppe der "Scientists for Future" war dabei.

Die Kirchen hatten sich - wie die Gewerkschaften - dem Bündnis zum Klimastreik ebenfalls angeschlossen und gaben dafür ihren Mitarbeitern frei.

Stand: 20.09.2019, 17:24 Uhr