Ticker vom Dienstag (27.07.2021) zum Nachlesen

Stand: 27.07.2021, 20:24 Uhr

Eine Explosion im Chempark Leverkusen hat am Dienstagmorgen die Stadt erschüttert. Es gibt bislang zwei Todesopfer, fünf Vermisste und 31 Verletzte. Mittlerweile wurden die Warnungen, Türen und Fenster geschlossen zu halten, aufgehoben.

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Im Chempark Leverkusen im Stadtteil Bürrig hat es am Dienstagmorgen eine schwere Explosion gegeben. Im Entsorgungszentrum des Unternehmens Currenta war ein Tanklager mit chlorierten Lösungsmitteln in Brand geraten. Es gibt nach Angaben des Unternehmens bislang zwei Tote, fünf Vermisste und 31 Verletzte. Mittlerweile wurden die Warnungen, Türen und Fenster geschlossen zu halten, aufgehoben. Alle aktuellen Entwicklungen hier im Live-Ticker.

Hotlines für die Bevölkerung

Für die Bevölkerung in Leverkusen gibt es eine Hotline, die unter folgender Telefonnummer zu erreichen ist: Leverkusen 0214-2605 99333.

Rußniederschlag bitte an eine weitere Bürgerhotline der Stadt Leverkusen melden: 0214-4063333.

19.26 Uhr: Zweites Todesopfer gefunden

Bei den Rettungsarbeiten nach der Explosion im Leverkusener Chempark ist ein zweites Todesopfer gefunden worden. Das teilte der Betreiber Currenta am Dienstagabend mit. Außerdem wurde die Zahl der Vermissten wieder nach oben korrigiert - demnach werden zurzeit noch fünf Mitarbeiter vermisst. Von den 31 Verletzten schwebe ein Mensch in Lebensgefahr.

19.03 Uhr: Suche nach Vermissten geht weiter

Die Suche nach Vermissten nach dem Brand im Leverkusener Chempark geht weiter - die Stadt gibt die Zahl der Vermissten inzwischen mit drei an. Zuletzt war von vier Vermissten die Rede gewesen. Bei dem Unglück am Morgen war ein Arbeiter ums Leben gekommen und 31 Personen verletzt worden. Das Feuer war am Mittag weitgehend gelöscht - Nachlöscharbeiten dauerten aber noch am Abend an.

18.41 Uhr: Reul: Feuerwehr konnte Explosion eines zweiten Tanks verhindern

Nach dem Brand im Leverkusener Chempark bestand nach Angaben von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bei einem zweiten Tank Explosionsgefahr. Der Tank habe 100.000 Liter hochentzündliche, giftige Abfallstoffe enthalten, sagte Reul. Die Feuerwehr habe die Gefahr aber bannen können. Laut Reul waren allein 300 Feuerwehrleute im Einsatz.

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17.58 Uhr: Warnungen überall in NRW aufgehoben - bis auf das Leverkusener Stadtgebiet

Anwohner nicht nur in Leverkusen, sondern auch in nahe gelegenen NRW-Städten waren nach dem Brand im Chempark vorsorglich aufgefordert worden, geschlossene Räume aufzusuchen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Erst am Nachmittag wurden diese Warnungen aufgehoben - inzwischen auch im besonders betroffenen Leverkusener Stadtteil Bürrig. Warnhinweise für das Leverkusener Stadtgebiet bleiben weiterhin gültig.

17.50 Uhr: Laschet äußert sein Mitgefühl und dankt den Helfern

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat nach der Explosion im Chempark Leverkusen Familien und Mitarbeitern sein Mitgefühl ausgesprochen. Zugleich dankte er am Dienstag den Rettungskräften, "die durch ihren mutigen Einsatz Schlimmeres verhindert" hätten und weiter unter Hochdruck nach Vermissten suchten.

17.22 Uhr: Luftqualität wird kontinuierlich weiter überwacht

Nach der Explosion im Leverkusener Chempark überwacht ein Messfahrzeug des Landesumweltamtes (LANUV) weiter kontinuierlich die Luftqualität. Aktuell seien keine erhöhten Schadstoffbelastungen in der Luft messbar. Eine Einschätzung, ob in den Niederschlägen nach dem Brandereignis relevante Stoffe zu finden sind, ist laut LANUV erst gegen Ende der Woche möglich. Bis dahin sollen an den Stellen im Stadtgebiet, an denen Rußniederschläge zu verzeichnen sind, vorsorglich folgende Handlungsempfehlungen gelten:

  • Nahrungsmittel aus dem Garten nicht verzehren.
  • Keine Spielplätze, Spielgeräte, Gartenmöbel, Pools etc. nutzen, auf denen Ruß niedergegangen ist.
  • Keine Reinigung der verschmutzten Gegenstände vornehmen, da eine erhöhte Schadstoffkonzentration bislang nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Bei nicht aufschiebbaren Arbeiten im Garten Handschuhe tragen.

Bilder zur Explosion in Leverkusen

Im Chempark Leverkusen hat es eine schwere Explosion gegeben. Dabei ist im Entsorgungszentrum der Betreiberfirma Currenta ein Tanklager in Brand geraten.

Rußteile im Gras in einem Garten in Leverkusen-Bürrig

Das Landesumweltamt erklärte, dass in den Rußrückständen nach dem Brand im Chempark Leverkusen bisher keine Rückstände von Dioxin festgestellt worden sind. Die Ermittlungen, welche weiteren Stoffe ausgetreten sind, dauern noch an

Das Landesumweltamt erklärte, dass in den Rußrückständen nach dem Brand im Chempark Leverkusen bisher keine Rückstände von Dioxin festgestellt worden sind. Die Ermittlungen, welche weiteren Stoffe ausgetreten sind, dauern noch an

In Leverkusen und den angrenzenden Bereiche von Leichlingen und Opladen sollen die Menschen weiterhin auf den Verzehr von Obst und Gemüse aus dem Garten verzichten.

Derzeit läuft in Leverkusen die Ursachenforschung für die Explosion.

Einsatzkräfte der Feuerwehr sind mit Löscharbeiten im Chempark beschäftigt.

Durch die Explosion beschädigtes Gebäude im Chempark Leverkusen.

Nach ersten Informationen der Polizei wurden bei dem Brand und der anschließenden Explosion mehrere Menschen verletzt.

Werksfeuerwehr und Feuerwehr Leverkusen werden von den Kameraden aus Köln unterstützt.

Die Polizei sperrte mehrere Straßen und Autobahnen im Bereich des Chemparks.

Eine riesige Rauchsäule baute sich über Leverkusen auf.

Nach der Detonation, die bis Leichlingen zu hören war, zog ein erst weißer dann schwarzer Rauchpilz hunderte Meter nach oben.

Der Knall der Explosion erschütterte das ganze Stadtgebiet und war sogar im weit entfernten Bergisch Gladbach zu hören.

Infolge der Explosion wurde die Warn-App Nina ausgelöst. Die Feuerwehr weist die Anwohner daraufhin, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Noch immer ist diese Rauchsäule kilometerweit zu sehen und zieht ins Bergische Land.

Ein Rettungshubschrauber startet nahe des Chemparks.

16.34 Uhr: Arbeiten an der Rheinbrücke kurzzeitig eingestellt

Nach der Explosion sind kurzzeitig auch die Arbeiten an der unmittelbar angrenzenden Baustelle der Leverkusener Rheinbrücke ausgesetzt worden. Selbst die Rheinfähre "Fritz Middelanis" stellte den Betrieb zwischen Köln-Langel und Leverkusen-Hitdorf für mehrere Stunden ein.

15.59 Uhr: Impfzentrum im Erholungshaus in Leverkusen schließt

In Leverkusen schließt das Impfzentrum im Erholungshaus wegen des Unglücks und dessen großflächigen Einschränkungen kurzfristig für den heutigen Tag. Impfwillige, die heute einen Termin gehabt hätten, können in den nächsten Tagen ohne Termin von 8 Uhr bis 20 Uhr die Impfung nachholen.

15.47 Uhr: Drei Tanks waren von Explosion betroffen

Ein Gebäude des Chempark Leverkusen.

Die schwere Explosion hatte sich am Morgen in der Sonderabfallverbrennungsanlage des Entsorgungszentrums im Leverkusener Chempark ereignet. Betroffen waren drei Tanks, in denen sich Lösungsmittel - Produktionsabfälle der Chemparkkunden - mit einem Füllgrad von 200 bis 300 Kubikmetern je Tank befanden. Wieviel davon verbrannt sei, werde noch ermittelt, hieß es. Das Löschwasser sei aufgefangen worden. Currenta ist Betreiber des so genannten Chemparks mit drei Standorten in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen - eines der größten Chemie-Areale in Europa. Mehr als 70 Unternehmen sind dort angesiedelt

15.29 Uhr: Warnung vor Rauchwolke sogar in Dortmund

Die Feuerwehr in Dortmund hat nach der Explosion im weit entfernten Chempark Leverkusen vor Geruchsbelästigungen in Teilen der Ruhrgebietsstadt gewarnt. "Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden", schrieb die Feuerwehr einige Stunden nach der Explosion am Dienstag auf Twitter. Fenster und Türen sollten geschlossen bleiben. Nach der Explosion hatte sich eine starke Rauchwolke gebildet, die weit über die Stadt hinwegzog. Leverkusen und Dortmund liegen rund 60 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt.

15.20 Uhr: Vorsorglich keine Nahrungsmittel aus dem Garten essen

Bewohner der Leverkusener Stadtteile Bürrig und Opladen sollten Nahrungsmittel aus dem Garten vorsorglich nicht verzehren und bei nicht aufschiebbaren Arbeiten im Garten ebenfalls vorsorglich Handschuhe tragen. Das teilte das Gesundheitsamt der Stadt Leverkusen mit. Im Chempark hatte am Morgen ein Tank mit Lösungsmitteln gebrannt.

15.14 Uhr: Spielplätze in Leverkusen geschlossen

Wegen der anhaltenden Gefährdungslage nach der Explosion im Chempark sind in Leverkusen vorsorglich die Spielplätze geschlossen. Das teilte die Stadt mit.

15.13 Uhr: Ferienprogramm Kinder-Oase in Solingen abgebrochen

Wegen des Großfeuers in Leverkusen ist auch das Ferienprogramm Kinder-Oase in Solingen-Gräfrath abgebrochen worden. Das Außengelände an der ehemaligen Jugendherberge wurde nach Angaben des Veranstalters am Mittag evakuiert, weil die Feuerwehr vor möglicherweise giftigen Gasen aus der Rauchwolke Alarm für das gesamte Stadtgebiet ausgelöst hatte. 190 Jungen und Mädchen wurden zum Teil kurzfristig von ihren Eltern abgeholt oder mit Sonderbussen in Räumlichkeiten einer Kirche in der Innenstadt gebracht.

15.04 Uhr: Autobahnen rund um Leverkusen wieder befahrbar

Nach der schweren Explosion im Leverkusener Chempark sind die zwischenzeitlich gesperrten Autobahnen rund um die Stadt wieder befahrbar. Das meldet das WDR-Verkehrsstudio. Es gebe kaum noch Staus.

14.55 Uhr: Giftige Substanzen freigesetzt? Noch unklar

Nach der Explosion im Chempark Leverkusen mit einem Toten ist noch nicht klar, ob bei dem Brand giftige Substanzen freigesetzt worden sind. Die Analyse laufe noch, hieß es. Derzeit könne nichts ausgeschlossen werden.

14.45 Uhr: Erschütterung noch 40 Kilometer entfernt zu spüren

Die Erschütterung bei der schweren Explosion im Leverkusener Chempark ist am Dienstag auch noch viele Kilometer entfernt zu spüren gewesen. Mehrere Stationen des Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen hätten die Explosion gemessen, sagte ein Seismologe am Dienstag. Unter anderem sei sie auch an einer Station im Hespertal, rund 40 Kilometer nördlich von Leverkusen, registriert worden.

14.34 Uhr: Luftmessungen im Raum Leverkusen dauern an

In Leverkusen dauern nach der schweren Explosion die Luftmessungen an. Vorerst gilt: Obst aus dem Garten unbedingt abwaschen, Klimaanlage ausstellen, Türen und Fenster geschlossen halten.

14.29 Uhr: In Solingen kann es zu Geruchsbelästigung kommen

Nach der schweren Explosion im Leverkusener Chempark kann es auch am Nachmittag im Bereich Solingen zu einer Geruchsbelästigung kommen. Es wird empfohlen, die Türen und Fenster zu schließen.

14.18 Uhr: Auf Niederschläge achten und melden

Chempark-Leiter Lars Friedrich appelliert an die Bürger, nach der Explosion auf verdächtige Niederschläge zu achten. Wer solche findet, sollte sie keineswegs anfassen, so Friedrich. Vielmehr sollte umgehend die Stadt oder der Chempark über die Niederschläge informiert werden.

14.12 Uhr: Immer noch Gefährdungslage im Chempark-Leiter

Chempark-Leiter Lars Friedrich spricht auch am frühen Nachmittag noch von einer "Gefährdungslage" auf dem Leverkusener Areal. Experten arbeiteten daran, die Lage in den Griff zu bekommen. Die Ursache für die schwere Explosion sei nach wie vor unklar. Gebrannt hätten chlorierte Lösungsmittel.

14.07 Uhr: Erste Luftmessungen - Keine Gefahr für Bevölkerung

Erste Luftmessungen der Umweltschutzeinheiten im Kölner Norden haben laut Feuerwehr gegen Mittag ergeben, dass derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe. Die Messungen würden fortgesetzt. Gleichwohl wurden Autofahrer aufgefordert, Fahrzeugfenster geschlossen zu halten und die Lüftungen auszustellen.

13.42 Uhr: Einer der Vermissten ist tot

Rettungskräfte der Werkfeuerwehr Chempark haben einen vermissten Mitarbeiter nur noch tot bergen können. "Wir sind tief betroffen über diesen tragischen Unfall und den Tod eines Mitarbeiters. Unser besonderes Mitgefühl gilt vor allem den Angehörigen, aber auch den Kollegen, die mit ihm zusammengearbeitet haben", erklärte der Chempark-Leiter Lars Friedrich. Momentan werden noch vier weitere Mitarbeiter vermisst.

13.30 Uhr: Feuerwehr sucht nach den fünf Vermissten

Die Feuerwehr sucht nach der Explosion unter Hochdruck nach den derzeit noch fünf vermissten Personen. Das teilte die Stadt mit. Currenta bestätigte, dass ein Tank mit Lösungsmitteln aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten war. Das Feuer ist seit kurz nach 12 Uhr gelöscht. Zu der Explosion im Leverkusener Chempark war es gegen 9.40 Uhr gekommen. Augenzeugen berichteten von einem hellen Blitz, dann habe es einen Feuerball gegeben.

13.10 Uhr: Stadt berichtet von 16 Verletzten

Nach Angaben der Stadt Leverkusen sind bei der Explosion im Chempark mindestens 16 Menschen verletzt worden, vier davon schwer. Fünf weitere Menschen werden demnach vermisst. Am Mittag brannte noch ein Tank mit Lösungsmitteln. Die Löschung habe warten müssen, bis eine Stromleitung vom Netz getrennt war. 

13.06 Uhr: Kein Qualm mehr in Leverkusen

Nach der schweren Explosion im Leverkusener Chempark hat sich die Rauchwolke über der Stadt inzwischen verzogen. Das berichteten Augenzeugen.

12.19 Uhr: Fünf Mitarbeiter vermisst

Nach der schweren Explosion im Chempark werden fünf Mitarbeiter vermisst. Mehrere Beschäftigte wurden bei dem Unglück zum Teil schwer verletzt, wie die Betreiberfirma Currenta mitteilte. Die Explosion hatte sich nach Angaben des Unternehmens aus bisher unbekannter Ursache gegen 09.40 Uhr im Tanklager des Entsorgungszentrums Bürrig ereignet.

11.55 Uhr: Gefahrenwarnung auf Solingen erweitert

Die offizielle Gefahrenwarndurchsage betrifft nun auch das Stadtgebiet Solingen im Bereich Aufderhöhe und Ohligs.

Für die Kölner Bevölkerung besteht nach Informationen der Feuerwehr bislang keine Gefahr.

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11.21 Uhr: Situation laut Polizei weiterhin unübersichtlich

Inzwischen ist klar: Es gibt mehrere Verletzte. Das teilte die Kölner Polizei auf Twitter mit. Sie ist nach eigener Aussage mit vielen Kräften in Leverkusen vor Ort und versucht die Situation zu klären. Die Situation sei "aktuell noch unübersichtlich" schreibt die Behörde auf Twitter. Sie bittet darum, den Bereich großräumig zu meiden und die Straßen für die Einsatzkräfte frei zu halten.

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11 Uhr: Straßen um Chempark weiträumig abgesperrt

Eine Rauchwolke steigt über dem Chemiepark auf. Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr sind im Einsatz.

Die Polizei sperrte die anliegenden Autobahnen.

Die Straßen um die Deponie wurden laut Polizei weiträumig gesperrt. Folgende Autobahnen sind bereits in beide Richtungen nicht mehr passierbar:

  • A1 zwischen Köln-Niehl und Kreuz Leverkusen
  • A3 zwischen Langenfeld und Kreuz Leverkusen
  • A59 zwischen Kreuz Monheim und Kreuz Leverkusen-West

10.55 Uhr: Ursache der Detonation im Chempark Leverkusen noch unklar

Was die Explosion ausgelöst hat, ist noch nicht bekannt, auch nicht, ob jemand verletzt wurde. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot an der Deponie im Einsatz. Die Betreiberfirma Currenta berichtete ebenfalls, dass Einsatzkräfte der Werksfeuerwehr und Luftmesswagen im Einsatz seien. Mittlerweile unterstützt die Feuerwehr Köln nach eigener Aussage die Kameraden aus Leverkusen.

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10.31 Uhr: Rauch zieht ins Bergische Land

Nach der Detonation, die bis Leichlingen zu hören war, zog ein erst weißer dann schwarzer Rauchpilz hunderte Meter nach oben. Noch immer ist diese Rauchsäule kilometerweit zu sehen und zieht ins Bergische Land.

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10.01 Uhr: Warn-App Nina ausgelöst

Die Rauchwolke resultierend aus einer Explosion in Leverkusen über einer Wohngegend.

Rauschschwaden über Leverkusen.

Infolge der Explosion wurde die Warn-App Nina ausgelöst. Die Feuerwehr weist die Anwohner darauf hin, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Wer sich draußen aufhält soll unbedingt ins Haus gehen. Die 112 soll nur anrufen, wer Angaben zum Geschehen machen kann. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ordnete das Ereignis in die Warnstufe "Extreme Gefahr" ein.

9.48 Uhr: Rauchsäule über Leverkusen kilometerweit zu sehen

Der Knall der Explosion erschütterte das ganze Stadtgebiet und war sogar im knapp 20 Kilometer weit entfernten Bergisch Gladbach zu hören. Die riesige Rauchsäule über dem Stadtteil ist kilometerweit zu sehen. Auch auf Twitter haben schon mehrere User Fotos von den Rauschschwaden geteilt.

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