Über eine Million Besucher beim Jubiläums-CSD

Über eine Million Besucher beim Jubiläums-CSD

  • 1,2 Millionen Besucher beim CSD in Köln
  • Rekordteilnahme mit etwa 150 Gruppen bei der Parade
  • 50. Jahrestag der Aufstände in der New Yorker Christopher Street
  • LGBTIQ-Gemeinde feiert den Jahrestag

Mit rund 150 Gruppen war am Sonntag (07.07.2019) die bisher größte Christopher-Street-Day-Parade an den Start gegangen. "So viele waren es noch nie", sagte Cologne Pride-Sprecher Oliver Lau. Seinen Angaben zufolge feierten und demonstrierten 1,2 Millionen Besucher bei angenehmem Wetter in den Straßen Kölns.

Motto: "50 Years of Pride"

Das diesjährige CSD-Motto lautete: "50 Years of Pride. Viele. Gemeinsam. Stark!" Neben der Berliner Parade gilt der Cologne Pride als eine der größten Pride-Veranstaltungen Europas. Die Veranstalter betonten den politischen Charakter des Umzugs. "Auch bei uns in Deutschland ist Homo-, Trans- und Biphobie wieder auf dem Vormarsch", kritisierten sie.

CSD: Fröhliche Parade mit ernstem Hintergrund

Sieht aus wie Karneval im Sommer, ist aber eine politische Demonstration: der Christopher Street Day in Köln, an dem über eine Million Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle teilnahmen.

Eine verkleidete Person in bunter Kleidung vor einer Zuschauermenge

Bunt, schrill, selbstbewusst: So präsentierten sich Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle am Sonntag (07.07.2019) beim Christopher Street Day (CSD) in Köln. Etwa 150 Gruppen waren in diesem Jahr dabei - so viele wie noch nie.

Bunt, schrill, selbstbewusst: So präsentierten sich Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle am Sonntag (07.07.2019) beim Christopher Street Day (CSD) in Köln. Etwa 150 Gruppen waren in diesem Jahr dabei - so viele wie noch nie.

Der diesjährige Christopher Street Day war ein ganz besonderer: Zum 50. Mal jährten sich die "Stonewall"-Proteste von 1969 in New York. Dort wehrten sich damals Homosexuelle gegen Polizeischikanen. Aus den Protesten entstand später der CSD.

Sich nicht verstecken, sondern sich stolz präsentieren: "50 Years of Pride" - 50 Jahre Stolz heißt das Motto. Diese Teilnehmer wirkten besonders "beflügelt".

Buchstäblich breit gefächert waren die Kostüme beim CSD auch in diesem Jahr wieder. Laut Veranstalter feierten und demonstrierten 1,2 Millionen Besucher in den Straßen Kölns. Neben der Berliner Parade gilt der Cologne Pride als eine der größten Pride-Veranstaltungen Europas.

Das WDR-Netzwerk queer@wdr für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (LGBTI) war erstmals mit einem eigenen Wagen bei der ColognePride dabei. Motto: "Bunt im Westen, bunt im WDR".

Hand in Hand Flagge zeigen: In Zeiten zunehmender Diskriminierung von Nicht-Heterosexuellen sahen viele Teilnehmer ihre Präsenz beim CSD in diesem Jahr als politisch noch wichtiger an als in den Vorjahren.

Zeit für Gefühle musste es auch beim CSD geben.

Nicht nur bei diesen Teilnehmern blieb alles im Rahmen: Die Polizei meldete keine besonderen Vorkommnisse.

Auch eine Kopie der New Yorker Freiheitsstatue war auf einen Abstecher nach Köln gekommen.

Trotz des ernsten Hintergrundes herrschte ausgelassene Stimmung in den Straßen.

Grünen-Politikerin Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, nahm mit einem Wagen ihrer Partei an der Parade teil.

Frisch vermählt: Auch wir gratulieren.

Die Parade startete um 12 Uhr auf der Deutzer Brücke und führte quer durch die Kölner Innenstadt. Wegen der vielen Straßensperrungen wurde den Besuchern geraten, mit dem öffentlichen Nahverkehr anzureisen.

Stonewall-Aufstand 1969

Vor 50 Jahren, am 28. Juni 1969, fanden in der New Yorker Christopher Street Kämpfe von Lesben, Schwulen, Trans- und Intersexuellen sowie ihren Freunden mit der Polizei statt. Diese wollte bei einer Razzia die in der Bar "Stonewall Inn" Feiernden drangsalieren - wie viele Male zuvor.

Doch statt der sonst üblichen Verhaftungen und Bloßstellungen gab es massiven Widerstand. Dies wird weltweit von der LGBTIQ-Community als Geburt ihrer Emanzipationsbewegung gefeiert.

Die Anfänge der Lesben- und Schwulenbewegung in NRW

Von Sabine Tenta

Die Queer-Community feiert den 50. Jahrestag des New Yorker Stonewall-Aufstands. Auch in NRW war Anfang der 1970er die Zeit reif für eine LGBTIQ-Emanzipationsbewegung.

Junger Mann geht unter einer riesigen Regenbogenfahne

Anders als die Heteronorm – das ist der gemeinsame Nenner einer vielfältigen Gemeinschaft, die LGBTIQ genannt wird. Ein internationales Kürzel, das für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual und Queer steht. Oft ergänzt um ein + oder *, um weitere Gruppen einzuschließen. Sie alle versammeln sich unter dem Symbol des Regenbogens und feiern in diesem Jahr den 50. Jahrestag der Aufstände in der New Yorker Christopher Street.

Anders als die Heteronorm – das ist der gemeinsame Nenner einer vielfältigen Gemeinschaft, die LGBTIQ genannt wird. Ein internationales Kürzel, das für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual und Queer steht. Oft ergänzt um ein + oder *, um weitere Gruppen einzuschließen. Sie alle versammeln sich unter dem Symbol des Regenbogens und feiern in diesem Jahr den 50. Jahrestag der Aufstände in der New Yorker Christopher Street.

Vor 50 Jahren, am 28. Juni 1969, fand in der New Yorker Christopher Street eine Polizeirazzia in der Bar "Stonewall Inn" statt. Sie war beliebt bei Homo- und Transsexuellen. In der Vergangenheit gab es bei derartigen Razzien Verhaftungen und Outings durch die Polizei. Doch im Juni 1969 widersetzten sich die Besucher erstmals der Polizeiwillkür. Es kam zu mehrtägigen, gewalttätigen Auseinandersetzungen. Als Stonewall-Riots sind sie in die Geschichte eingegangen und werden heute weltweit als Beginn der LGBTIQ-Bewegung gefeiert. Das Stonewall Inn wird zur Pilgerstätte.

Tree Sequoia, der damals im Stonewall Inn feierte, erinnert sich im "So war's"-Beitrag der Aktuellen Stunde an die Polizei-Willkür: "Sie kamen rein, warfen Drogen auf den Boden und sagten, 'Das sind eure'." Eine junge Frau habe sich als erste gegen die Polizei gewehrt.

Während sich heute über das Internet und Social Media LGBTIQ-Menschenrechtsverletzungen schnell weltweit verbreiten, waren damals vielen Lesben und Schwulen die Stonewall-Riots schlicht nicht bekannt. Selbst an der Westküste der USA, in der Queer-Hochburg San Francisco, waren die Stonewall-Aufstände in den 1970er Jahren kein Thema. Das berichten heute Kölner Schwule, die damals regelmäßig in die USA reisten. So erfuhren wohl die meisten Deutschen auch zunächst nichts von der erneuten Polizeigewalt bei einer "Gay Power" Demo 1970 in New York.

Auch wenn die Aufstände in New York als Beginn der LGBTIQ-Bewegung gefeiert werden – Rechte für Menschen, die nicht die Hetero-Normalität leben, sind keine amerikanische Erfindung. Zeitgleich und unabhängig voneinander kämpfen weltweit immer mehr Lesben und Schwule für ihre Rechte – einfach weil die Zeit dafür reif ist. 1971 wird die erste deutsche Lesbengruppe in Köln gegründet, berichtet Irene Franken vom Kölner Frauengeschichtsverein. Und 1972 gibt es die erste deutsche Schwulendemo im erzkatholischen Münster.

Bedeutender als die Stonewall-Riots in New York ist für die Politisierung der LGBTIQ-Gemeinde in Deutschland Rosa von Praunheims Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt". So die Einschätzung von Irene Franken. Der Film habe auch Lesben stark bewegt. Uraufführung des vom WDR in Auftrag gegebenen Werks ist 1971 auf der Berlinale. Im Januar 1972 läuft der Film im WDR-Fernsehen und damit nur im WDR-Sendegebiet. Ein Jahr später ist er in der ARD fast deutschlandweit zu sehen – nur der BR klinkt sich unter Protest aus.

In den 1970er und 1980er Jahren liefen die Demonstrationen rund um den Jahrestag der Stonewall-Aufstände noch unter dem Titel "Gay Freedom Day". In Köln wird er zum ersten Mal vor 40 Jahren begangen: Mit einer Party am 30. Juni 1979 auf dem Gelände der ehemaligen Schokoladenfabrik Stollwerck in der Südstadt. Ein von der alternativen Szene damals umkämpftes Gelände, auf dem sich heute ein Bürgerzentrum befindet.

Eine erste Gay-Parade mit nur 500 Menschen gab es in Köln am 26. Juni 1982. Ende der 1980er Jahre rotierte der Gay Freedom Day durch NRW: 1988 wurde er in Essen gefeiert, 1989 in Dortmund, 1990 in Oberhausen und 1991 in Köln. In diesem Jahr gründet sich auch der heute noch aktive Trägerverein der Veranstaltung der "Kölner Lesben und Schwulentag e. V.", kurz KLUST. Er organisiert fortan jährlich die Gedenkfeiern in Köln. In vielen Städten in NRW wie in Bielefeld, Siegen, Paderborn werden heute eigene CSDs veranstaltet.

Das Kölner Straßenfest zum CSD findet zu Beginn noch in Vierteln mit Szene-Kneipen statt. Doch das Event wird immer größer – Besucher kommen aus ganz Deutschland und dem Ausland. Aus einer trockenen Polit-Demo mit Transparenten entwickelt sich eine immer buntere, selbstbewusste Parade. Die Vielfalt der Community wird stolz zelebriert, mit Witz und Selbstironie – ohne dass die politischen Forderungen zu kurz kommen.

Der Trägerverein KLUST zeigt Selbstbewusstsein und will im Jahr 2000 auf dem Roncalliplatz unmittelbar neben dem Dom feiern. Die katholische Kirche und die CDU wehren sich vergeblich. Vor Gericht erstreitet der KLUST das Recht auf einen CSD im Herzen der Stadt. Dort findet er seitdem auch selbstverständlich statt.

Vieles hat sich in den letzten 50 Jahren für die LGBTIQ-Community verbessert. Aber immer noch gibt es zahlreiche Staaten, in denen Menschen, die jenseits der Hetero-Norm leben, unterdrückt werden. Daran erinnern alljährlich diese Aktivisten auf dem Kölner CSD mit einer Fahne aller Länder, die fundamentale Menschenrechte verletzten.

In Deutschland wurde der Paragraf 175 abgeschafft, die Eingetragene Lebenspartnerschaft eingeführt, die Ehe für alle geöffnet – aber immer noch gibt es auch hier Diskriminierung und Gewalt. Das musste 2016 ein CSD-Teilnehmer erfahren, der von Polizisten brutal geschlagen und wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angeklagt worden war. Der Prozess endete mit einem Freispruch. Der Richter Thomas Quast sagte: "Ich schäme mich in den Grund, weil Leute Ihnen im Namen dieses Staates Gewalt angetan haben. Und ich bitte Sie für diesen Staat um Entschuldigung." Gegen die Polizisten ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft.

2019 ist die Community weltweit im Gedenken an die Ereignisse rund um die Stonewall-Inn-Aufstände vor 50 Jahren vereint. Der Kölner CSD wird am Sonntag (07.07.2019) mit der Parade quer durch die Innenstadt seinen bunten Abschluss finden. Das diesjährige Motto lautet: "50 Years of Pride. Viele. Gemeinsam. Stark!" Es werden dann noch mehr Gruppen als sonst bei den Paraden an die historischen Ereignisse erinnern.

Zu den bei der Parade angemeldeten Gruppen gehörten unter anderem der SC Janus, Europas ältester lesbisch-schwuler Sportverein, das Kölner Jugendzentrum Anyway, die Aidshilfe Köln, die Regenbogenfamilien, Parteien, Gewerkschaften sowie Firmen und Organisationen mit ihren queeren Mitarbeitern, wie die Gruppe queer@wdr.de.

Bereits seit rund einem Monat lief das Rahmenprogramm des Christopher Street Days. Am Freitag (05.07.2019) startete rund um den Altermarkt das Straßenfest zum CSD mit Infoständen und Bühnen-Programm. Als Topact am Sonntagabend auf der Hauptbühne wurde ein Auftritt von Ex-Spicegirl Melanie C mit der Londoner Dragqueen-Truppe "Sink The Pink" angekündigt.

Küsst euch! – Die große Show zum CSD WDR 07.07.2019 01:33:40 Std. Verfügbar bis 07.07.2020 WDR

Stand: 07.07.2019, 19:21

Kommentare zum Thema

27 Kommentare

  • 27 Vielfrager 08.07.2019, 18:16 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 26 Birgit Buchmüller 08.07.2019, 11:28 Uhr

    Lieber WDR. Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen und MitarbeiterInnen für die diesjährige CSD-Berichterstattung bedanken; sie war informativ, vielfältig und differenziert. Eine gute Aufarbeitung um Stonewall 69 ist für die Bevölkerung immer wieder wichtig, damit der Hintergrund nicht in Vergessenheit gerätst und der CSD bitte nicht als Karneval im Sommer bezeichnet wird. Frau Böttinger hat wieder einmal eine wunderbare Sendung moderiert...lediglich die Spiele waren leider etwas einfältig, sie waren nicht nötig, haben das Niveau eher gesenkt. Insgesamt - wie schon gesagt - habe ich mich über die Dokus und Berichterstattung sehr gefreut. Bitte behaltet das bei, es ist wichtig für unser allgemeines politisches Klima: Eine Demokratie zeichnet sich daran aus, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht. Danke

    Antworten (1)
    • WDR.de 08.07.2019, 12:30 Uhr

      Hallo Birgit Buchmüller, vielen Dank für das Feedback. Wir geben das gern an die Kollegen weiter!

  • 25 Außenseiter 08.07.2019, 10:42 Uhr

    ... bitte um Erläuterung, welche Formulierung zur Gewalt aufruft? Kommentar enthielt einzig und allein eine Frage, wieso die Berichterstattung, wieso das Thema so viel Raum in der Berichterstattung einnimmt.

    Antworten (1)
    • WDR.de 08.07.2019, 12:26 Uhr

      Hallo Außenseiter, das war ein Versehen. Wir haben den Kommentar wieder freigegeben.

  • 24 Außenseiter 08.07.2019, 09:17 Uhr

    Hilfe, ich arbeite für mein Geld, habe keinen Migrationshintergrund und bin heterosexuell. Manchmal kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass ich ein Außenseiter bin. Ständig wird nur über die "Anderen" berichtet und wie schwer sie es haben. Jeder soll nach seiner Fasson leben, aber ich brauche nicht von morgens bis abends zu hören.

    Antworten (2)
    • Ben 08.07.2019, 13:20 Uhr

      Oh, das trifft sich gut - die "Anderen", wie Sie sie nennen, haben dieses Außenseiter-Gefühl ja das ganze Jahr. Es ist vielleicht ganz informativ für Sie, wenn Sie dieses Gefühl auch mal kennenlernen. Könnte ein wichtiger Beitrag dazu sein, dass wir uns irgendwann alle als Gemeinschaft der Individuen begreifen, jenseits von "Die Einen" und "Die Anderen".

    • Nikolausi 08.07.2019, 17:53 Uhr

      #Ben. Ich bin schwul und habe Migrationshintergrund und habe dieses "Außenseiter-Gefühl" NICHT das ganze Jahr. Ja, tut mir leid, aber es gibt in der "Szene" tatsächlich auch Leute, die nicht immer und überall an ihr "Anderssein" denken. Wann ich über mein "Anderssein" nachdenke: Als ich (Halb-Araber) in Berlin mit anderen Leuten zu einem Gay-Club (ich glaube Chantals) ging und ein Araber uns Gras angeboten hat und nach verneinen lauthals "Arschficker" rief. Aber pssst......solche Geschichten sind politisch unkorrekt und dürfen nur noch unter der Hand erzählt werden....

  • 23 Roger 08.07.2019, 06:41 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)

  • 22 Sofie 08.07.2019, 03:14 Uhr

    Ich wäre heute zu gerne dort gewesen. Leider kam etwas dazwischen. Wenn ich mir hier die gesperrten Kommentare ansehe, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Heterosexualität ist definitiv nicht die Norm und nun auch keine große Leistung. Andere Sexualitäten sind nicht unnartürlich und kommen auch bei anderen Wirbeltieren vor (Gott ist einfach kein Argument). Was andere Menschen in mit ihrem Leben machen sollte einigen ganz speziellen Individuen egal sein. Dagegen zu wettern zeigt nur, welch einen schlechten Charakter man hat. Nun ja, ansonsten bin ich froh, dass sich so viele arrangiert haben und der CSD so rege besucht war. Nächstes Jahr ist auch noch ein Jahr!

  • 21 Anonym 07.07.2019, 23:28 Uhr

    Warum wird dieses Jahr keine Zusammenfassung von der Parade gezeigt??? Bunte Aufzeichnung vom Samstag ohne politisches Statement. Schade.

  • 20 Bürger 07.07.2019, 21:33 Uhr

    Schande über euch ....

    Antworten (2)
    • Lars 07.07.2019, 21:52 Uhr

      Der Bürger ist wütend. Kommt öfter vor heutzutage. So what...

    • Cathrinsche 07.07.2019, 22:24 Uhr

      Warum? Weil wir lieben können?

  • 19 Hgju-ME 07.07.2019, 21:21 Uhr

    Ein Dr.Kreiselheimer sollte in der heutigen Zeit wissen, dass Homosexualität nicht krank ist. Man sollte unsere Mitmenschen so akzeptieren und tolerieren, wie es im Grundgesetz steht. Wir haben in unserem Umfeld einige Homopaare und wir sind froh, diese zu unseren Freunden zu zählen. Also, bitte mal umdenken, bevor man solch einen Stuss schreibt.

  • 18 Johanna 07.07.2019, 21:13 Uhr

    Ich finde es klasse, dass sowas gibt, den ob schwul oder lesbisch, SIND WIR ALLES MENSCHEN!!! JEDER MUSS SO AKZEPTIERT WERDEN WIE ER IST!!! Ich habe einige Freunde die Schwul oder lesbisch sind und ich finde es super die sich nicht verstecken, sondern ihr Leben so leben wie sie es wollen. Die haben auch mehr Freude am Leben.

  • 17 Titan 07.07.2019, 21:03 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er diskriminierend ist. (die Redaktion)

    Antworten (2)
    • Anja 07.07.2019, 21:18 Uhr

      Deine Antwort ist echt krank

    • Lars 07.07.2019, 21:21 Uhr

      Jene hochstehende westliche Kultur, die in Amerika ganze Völker ausgerottet, Kontinente versklavt und die Welt in furchtbare Kriege gestürzt hat? Dann kann sie gar nicht schnell genug zerfallen, Ihre „hochstehende westliche Kultur“.

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