Zu arm für ein Tier?

Zu arm für ein Tier?

Unterwegs im Westen 28.02.2020 29:01 Min. Verfügbar bis 28.02.2021 WDR Von Jörg Stolpe

Roswitha Porath kämmt, streichelt und bemuttert ihre beiden Hunde Charlie und Lulu, als seien es ihre Kinder. „Ich habe sonst niemanden“, sagt die Rentnerin aus Hennef. Weil sie von Grundsicherung lebt, ist es schwierig, soziale Kontakte zu knüpfen: Es fehlt das Geld. Alles, was übrig bleibt, gibt sie für ihre Hunde aus. Das Haustier weggeben, um Geld zu sparen? Hans-Josef Dresen kennt dutzende solcher Menschen und organisiert im Rhein-Sieg-Kreis eine Tafel für Tierfutter.