Tagebücher des Ersten Weltkriegs: Der Ausbruch des Krieges (Folge 1)

Tagebücher des Ersten Weltkriegs: Der Ausbruch des Krieges (Folge 1)

Planet Schule 27.05.2019 29:17 Min. UT Verfügbar bis 28.05.2021 WDR

Als im Juni 1914 in Sarajewo der österreichisch-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau ermordet werden, ist Europa ein von Spannungen gezeichneter Kontinent. Der Erste Weltkrieg bricht aus. Die Menschen empfinden es als ihre Pflicht, für das Vaterland in den Krieg zu ziehen. Die junge Kosakin Marina Yurlova will für den russischen Zaren kämpfen. Der 18-jährige Peter Kollwitz zieht für Deutschland an die Westfront; der Landwirt Karl Kasser soll das Großreich Österreich-Ungarn an der Ostfront verteidigen. Im ostdeutschen Schneidemühl fürchtet die zwölfjährige Elfriede Kuhr den Einmarsch der Russen. Im französischen Sedan erlebt der zehnjährige Yves Congar, wie seine Heimatstadt von den Deutschen angegriffen wird. Die Helden der „Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ sind keine Kriegsherren oder Staatenlenker, sondern einfache Soldaten, Frauen, Jugendliche und Kinder. Die Erlebnisse, die sie in Tagebüchern und Feldpostbriefen festgehalten haben, sind in Spielszenen dargestellt und in eindrucksvolles historisches Film- und Fotomaterial eingebettet.

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