Menschen hautnah

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Eltern hinter Gittern

Pascal C. (26), Vater von zwei Kindern, lebt wieder auf freiem Fuß.

„Manchmal stehe ich nachts auf und wein‘ mich tot“, sagt Cristina leise. Seit über einem Jahr sitzt sie in der Untersuchungshaft der JVA Köln – und vermisst ihr Kind. Rund 100.000 Kinder in Deutschland haben laut Schätzungen ein Elternteil in Haft. Für den Film „Eltern hinter Gittern“ besuchten die Autorinnen Sylvia Nagel und Sonya Winterberg inhaftierte Mütter und Väter, die über ihre Verbrechen, ihre verpassten Chancen und über ihre Sehnsucht nach den Kindern erzählen. | video

Wohnbox für Obdachlose - Nächstenliebe und ihr Preis

Sven beim Bau einer Wohnbox

An einem kalten Dezembermorgen 2016 steht Sven Lüdecke auf einem Bahnsteig in Köln und sieht, was alle sehen: Unsanft wecken Ordnungskräfte eine obdachlose Frau. Sie hat kaum die Zeit, ihre paar Plastiktüten und Decken zusammen zu klauben. In dieser Sekunde trifft Sven eine Entscheidung, die sein Leben auf den Kopf stellen wird. Er geht hin, um der Frau zu helfen. Autor/-in: Martin Buchholz | video

Sie haben mir mein Kind genommen - Wenn ein Mord die Familie trifft

 Die trauernde Mutter Miriam Lutz am Grab der Tochter.

Marion Waade kämpft. Oft ist sie unterwegs, um sich mit anderen betroffenen Angehörigen zu treffen. Allen ist es wie ihr selbst ergangen: Sie haben ein Kind durch Mord verloren. In der Folge fühlen sich die Opfereltern allein gelassen inmitten einer chaotischen Zeit, in der regelmäßig familiäre Welten einstürzen und Lebensträume zerplatzen. Autor/-in: Christian Jentzsch | video

Markus, 35 Jahre, Kind - In der Welt eines Autisten

Ein Mann mit einem Spielzeug in der Hand

„Ich will gar nicht normal sein und in der Herde mitlaufen. Ich möchte so leben, wie ich will.“ 35 Jahre alt ist Markus, ein Autist, der wohl nie erwachsen wird und es auch nicht werden will. „Das verstehen die Meisten nicht, auch meine Eltern finden das schlimm“, sagt er. Ein Autist, der auch mal Nähe zulässt, der ungewöhnlich aussieht. Mit Prinz Eisenherz-Haarschnitt, Laserpointer um den Hals und bunten Plastikfiguren in der Hand fällt er auf und eckt an. Vor allem sein Vater findet, dass Markus nur wenig Vernünftiges zustande bringt und wünscht sich, dass sein Sohn endlich erwachsen wird. Seine Mutter kümmert sich sehr um Markus. Sie will, dass er rausgeht, dass er andere Menschen trifft, damit er nicht als Autist vereinsamt. Und so hat Markus die Liebe zu Menschen mit Down-Syndrom entdeckt, seine Downies. Autor/-in: Katharina Gugel, Nicole Noetzel | video

Sowas wie Angst - Eine Suche mit Anke Engelke

Sowas wie Angst - Eine Suche mit Anke Engelke

Nach den beiden journalistischen Reisen „Sowas wie Glück“ und „Sowas wie perfekt“ geht Anke Engelke in dieser 75minütigen WDR-Reportage dahin, wo die Angst sitzt. In „Sowas wie Angst. Eine Suche mit Anke Engelke“ beschäftigt sich die Schauspielerin mit einem Gefühl, das unsere Gesellschaft fest im Griff zu haben scheint. Autor/-in: Gesine Enwaldt; Ravi Karmalker | video

Plötzlich blind

Eine Frau geht mit Blindenstock einen Bahnsteig entlang.

Reiner hat nach einer missglückten Rückenoperation vor drei Jahren sein Augenlicht plötzlich verloren und musste sein Leben komplett von vorn beginnen. Mit dem Blindenstock laufen lernen, essen, trinken, kochen, eine Straße überqueren, sich orientieren und die Blindenschrift benutzen. All das hat er im Berufsförderungswerk in Düren gelernt. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Art Internat, in dem Sehbehinderte und Blinde Hilfe bekommen. Hier will man ihnen neuen Lebensmut vermitteln, hier lernen sie ihren Alltag zu bewältigen und es gibt spezielle Ausbildungsangebote. Der Film zeigt, wie Menschen, die nicht von Geburt an blind sind, mit ihrem Schicksal umgehen, nicht verzweifeln, sondern zurück in ein neues Leben finden. Autor/-in: Marion Försching | video

Abenteuer statt Ausbildung - Zwei Brüder wollen die Welt verändern

Zwei junge Männer sitzen nebeneinander und lachen.

Die beiden Brüder Dennis und Patrick sind Anfang zwanzig, als sie sich aus Rheda-Wiedenbrück aufmachen in die Welt. Dennis, der ältere der Beiden, hat sein Studium abgebrochen. Sein Bruder Patrick schmeißt kurz vor dem Abitur das Gymnasium. Ohne Ausbildung suchen sie das Abenteuer, wollen als Fotografen und Dokumentarfilmer nach Indien und Nepal reisen. Autor/-in: Gitti Müller | video

Das Leben auf die Reihe kriegen - Die Jungs vom Ponton

Sieben Männer sitzen in einer Küche an einem runden Tisch

Die zwei alten Pontons mitten im ehemaligen Hamburger Freihafen sind umgeben von Containerkränen und Schleusen. Hier wohnen Omar, Siggi und Lennert, drei von insgesamt sechs Jugendlichen zwischen 15 und 18, die in der Wohngruppe Ponton ihr Leben wieder auf die Reihe kriegen möchten. Eine letzte Chance, um nicht doch abzurutschen. Eine letzte Chance auf einen Schulabschluss. Auf ein Leben auf eigenen Füßen. Werden sie sie nutzen? Autor/-in: Bettina Zbinden, Max von Klitzing | video

Ich will die Amputation - Kann Kevin Prothesensprinter werden?

Ein Mann liegt mit einem hochgelegten Fuß in einem Krankenhausbett und Start ins Leere

Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit - mit fatalen Folgen. Kevin Kiry ist 24 und steht mitten im Leben, als er auf dem Weg zur S-Bahn mit dem Fuß umknickt. Was er zunächst für eine vergleichsweise harmlose Sprunggelenksverletzung hält, wird zum Alptraum: Vier Operationen in vier Jahren bringen keine Besserung. Immer wieder hofft der einst begeisterte Amateurfußballer auf Heilung, immer wieder wird er zurückgeworfen auf Null. Kevin Kiry ist dauerhaft krankgeschrieben, mit chronischen Schmerzen ans Haus gefesselt, vollgepumpt mit Medikamenten, zum Nichtstun verdammt. Dann beschließt er, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Autor/-in: Andrea Schuler | video

Alkoholkinder

Protagonistin Jenny (l) mit ihrer Tochter Sophie.

Am 26. Mai 2016, an ihrem 30. Geburtstag, geht Jenny mit ihrer Tochter Sophie zu einer Untersuchung in die Berliner Charité. Sophie hat eine verminderte Intelligenz, sie entwickelt sich langsamer als Gleichaltrige. Jenny war bereits bei vielen Ärzten, doch keiner konnte eine Ursache finden. Erst in der Charité entdeckt der Kinderarzt Professor Dr. Hans-Ludwig Spohr, was dem Mädchen fehlt. Sophie leidet unter FAS, dem fetalen Alkoholsyndrom, einer Behinderung, die durch Alkoholkonsum ihrer Mutter während der Schwangerschaft verursacht wurde. Autor/-in: Jean Boué | video

80 Kilo müssen runter - Guido will Schützenkönig werden

Ein Arrzt sitzt an einem Tisch. Gegenüber von ihm sitzt ein Mann.

In einem kleinen Dorf im Sauerland quält sich Guido Grevener auf dem Bürgersteig einen kleinen Hügel hinauf. Mit jedem Schritt wird er langsamer, er atmet schnell, keucht und schwitzt. Nach 500 Metern bleibt Guido frustriert stehen. „Am Schützenfest muss man hier hoch marschieren, so lange wie die Musik spielt. Wenn ich das nicht schaffe, dann kann ich kein König werden“, sagt der 49-Jährige. Einmal Schützenkönig in seinem Heimatdorf Garbeck sein, das ist Guidos großer Traum. Doch es gibt ein Problem: Guido wiegt fast 200 Kilo. Autor/-in: Solveig Flörke | video

Ich bin Sophia! Leben als Transgender-Kind

Ein Mädchen blickt in die Kamera und spielt mit einem Schwert.

Sophia ist gerade zehn Jahre alt geworden. Sie sieht aus wie ein Mädchen und fühlt sich als Mädchen. Geboren wurde Sophia aber als Junge. Mit gerade mal vier Jahren beschloss sie, kein Junge mehr zu sein. Sie will nur noch Röcke und Kleider tragen und lässt sich die Haare lang wachsen. Am Anfang dachten ihre Eltern, es sei vielleicht nur eine Phase. Doch Sophia ist sich sicher: „Ich bin als Junge auf die Welt gekommen, aber ich war immer schon ein Mädchen. Schon seit ich ganz klein bin!“. Sie reagiert aggressiv, wenn sie mit ihrem alten Namen angesprochen wird. Autor/-in: Norbert Lübbers | video

Leben in der Landkommune - Städter wagen den Neuanfang

Einige Erwachsene sowie zwei Kinder stehen in einem Innenhof zusammen im Kreis um ein Lagerfeuer

Im Sommer 2015 hat sich die Gemeinschaft "Lebensbogen" mitten in einem Naturschutzgebiet angesiedelt, 20 Kilometer entfernt von Kassel. 18 Erwachsene und zwei Kinder leben in der Gemeinschaft – eine junge Familie sowie Paare und Singles aus ganz Deutschland. „Wir sind wie eine Großfamilie, die sich bei allem unterstützt“, sagen sie. Autor/-in: Ines Jacob | video

Mama, Papa und die anderen – In der Galaxie der Liebe

Eine Frau liegt mit zwei Männern an ihrer Seite in einem Bett. Über sie gebeugt ist ein weiterer Mann.

Susanne (34) will ihr Leben radikal ändern. Schon lange ist sie unzufrieden mit der Hausfrauenrolle, in die sie nach der Geburt ihrer beiden Töchter mehr und mehr hineingeraten ist. Die Beziehung zu ihrem Ehemann Sascha (39) kriselt. Sie liebt ihre Kinder. Sie möchte Mutter sein, aber eine traditionelle Ehe führen - damit ist jetzt Schluss. Weder Susanne noch Sascha wollen ihre Ehe beenden. Deshalb schlägt Susanne vor, polyamor zu leben. Beiden Partnern soll es erlaubt sein, neben der Ehe weitere Beziehungen zu führen. Ein Experiment mit offenem Ausgang. Autor/-in: Marcus Lenz und Patrick Waldmann | video

Das Messie-Haus, meine Familie und ich

Das Messie-Haus, meine Familie und ich

Frieder hat sein Elternhaus in Ludwigshafen geerbt, ein Haus ohne Licht und Strom. Die Räume zugemüllt vom Keller bis zum Dach. Hier lebte sein älterer Bruder Karl die letzten zwölf Jahre allein. Im Juni 2016 verständigten die Nachbarn die Polizei. Seit Tagen war der Briefkasten nicht mehr geleert worden. Der Notarzt fand die Leiche des Bruders inmitten von Müll. Die Nachbarn informieren auch Frieder, den einzigen noch lebenden Verwandten. Autor/-in: Erika Fehse | video

Zwillinge und die Liebe

Irina und Marina malen gemeinsam an einem Bild.

Irina und Marina Fabrizius sind eineiige Zwillinge. Mit ihren 37 Jahren waren sie nie länger als ein paar Tage getrennt und wenn, dann haben sie einander schmerzlich vermisst: „Wenn meine Schwester nicht da ist, dann ist das, als würde ein Teil von mir fehlen.“ Autor/-in: Kerstin Gründer | video

Oma geht nach Afrika

Lydia Fisk sitzt vor einem Haus

Lydia Fisk ist 71 Jahre alt. In Afrika war sie zwei Mal, das ist viele Jahre her. Geboren ist sie im Sauerland, seit 20 Jahren wohnt sie in ihrem kleinen Fachwerkhaus in Euskirchen. Die Pianistin hat viele Jahre als Musikagentin gearbeitet und gibt noch immer Klavierunterricht, um ihre kleine Rente aufzubessern. Sie ist zweimal geschieden und hat von zwei afrikanischen Männern zwei uneheliche erwachsene Kinder. Bis vor wenigen Wochen hat sie sich um einen ihrer Enkel gekümmert, doch der Teenager braucht sie nun nicht mehr. Niemand braucht sie mehr in Deutschland, sagt sie. Sie ist frei – aber einsam. Autor/-in: Ines Jacob | video

Acht Kinder und glücklich

Acht Kinder und glücklich

Es gibt sie noch, die Großfamilie mit acht Kindern und ohne größere Probleme. Die Kinder gehen aufs Gymnasium, spielen begeistert Musikinstrumente oder treiben Leistungssport. Die Mutter hat das Studium aufgegeben und ist zu Hause geblieben und der Vater arbeitet am Abend, damit er tagsüber auch Kinder betreuen kann. Trotzdem: Acht Kinder in Zeiten von Kleinfamilie und Emanzipation, wie schafft man das? Autor/- in: Susanne Brand | video

Wie ich mein Glück wiederfand - Das zweite Leben der Barbara Pachl-Eberhart

Zwei Frauen unterhalten sich

Barbara hatte ihr Glück eigentlich gefunden: mit ihrem Mann Heli, ihrem sechsjährigen Sohn Thimo und der knapp zweijährigen Fini waren sie eine bunte, fröhliche Familie. Babara und Heli verdienten ihr Geld als Clowns und hatten nebenher viel Zeit für ihre Kinder. Doch von einer Sekunde auf die andere ist alles zu Ende. Vor 10 Jahren verliert Barbara Pachl-Eberhart durch einen schweren Verkehrsunfall ihren Mann und die Kinder. Sie bleibt allein zurück. Autor/- in: Susanne Böhm | video

Krieg ums Kind - Wenn Eltern Betreuung brauchen

Cornelia Knöfel mit einer Mutter und Tochter

"Da ist auf irgendeine Weise das Vertrauen ineinander verloren gegangen", sagt Cornelia Knöfel. Sie ist Umgangsbegleiterin und betreut Paare, die sich nur noch um ihre Kinder streiten. Autor/-in: Anja Kretschmer | video

Leben gegen die Zeit - Linnéa und ihre kranken Brüder

Tjorben und seine Schwester Linnéa mit einem Surflehrer im Wasser

Er will auf dem Brett stehen, das hat sich Tjorben geschworen. Einmal die Welle reiten, solange es sein Körper noch kann. Tjorben ist 10 Jahre, als der Autor Alexander Ruda anfängt, ihn und seine Familie zu begleiten. Er trifft Tjorben und seine Schwester Linnéa in Dänemark, in einem Surf Camp. Tjorben ist krank, genau wie sein älterer Bruder Finn. Beide leiden an Muskeldystrophie. Die statistische Lebenserwartung der an dieser Krankheit leidenden Menschen ist deutlich verkürzt. | video

Hebamme Sonja - Aus einem Abenteuer wird ein neues Leben

Hebamme Sonja (eine blonde Frau mit Locken) mit einem Baby auf dem Arm in Nahaufnahme

2011 veränderte sich Sonjas Leben grundlegend. Bis dahin war die Mutter zweier Söhne Hebamme in Köln. Dann suchte der WDR für eine Sendung Menschen, die ihren Beruf einmal im Ausland ausüben wollten. Zwei Wochen lang. Ein kurzes Abenteuer, dachte Sonja, und ging nach Afrika. Autor/-in: Marika Liebsch | video

Männlich, weiblich - oder was? Leben mit dem dritten Geschlecht

Intersexuelle - Leben zwischen den Geschlechtern

Christian, Sandrao und Talisha sind weder männlich noch weiblich, sie sind intersexuell: Sie stehen zwischen den Geschlechtern, besser gesagt, sie haben von beiden Geschlechtern etwas. Wie schwierig das Thema ist, wird schon bei der Anrede oder der Suche nach einer treffenden Bezeichnung klar: Zwitter oder Hermaphrodit oder auch Intersexueller? Autor/-in: Franziska Ehrenfeld, Insa Rauscher, Hannah Reineke | video

Die Unperfekten - Saskia, Pia und Kevin

Ein Mädchen steht vor dem Spiegel mit einer Narbe und inem Pflaster auf dem Bauch

Saskia, Pia und Kevin - normalerweise lernen sich junge Menschen zwischen 15 und 20 Jahren auf Partys, in Clubs oder auf Festivals kennen. Bei ihnen war es das Krankenhaus. Drei junge Menschen, deren Körper und Seelen schon früh durch Krankheit und Unfall verletzt wurden. Die nicht mehr perfekt sind - in Zeiten, in denen auf Facebook und Instagram mit Millionen Selfies der perfekte Körper gefeiert wird. Aber Saskia, Pia und Kevin wollen sich nicht mehr verstecken. Autor/-in: Birgit Quastenberg | video

Meine Jugendliebe

Meine Jugendliebe

Manchmal ist sie 20 Jahre her, manchmal 40 und manchmal sogar 60 Jahre. Es ist eine Liebe, die viele Menschen nie vergessen: die Jugendliebe. Manche Paare begegnen sich irgendwann wieder – auf einem Klassentreffen, durch alte Freunde oder im Internet. Die Leidenschaft von damals flammt wieder auf und die Frage stellt sich: könnte diese alte neue Liebe eine Zukunft haben oder ist alles nur eine Illusion? Ein Traum, der nie dem Alltag standhalten musste? [Hinweis: "Wir prüfen gerade die Produktion und werden den Film nach Abschluss der Prüfung wenn nötig korrigieren und die Änderungen transparent machen."] | video

Rufmord - Wie aus Gerüchten ein Albtraum wird

Portrait eines Mannes.

Rufmord kann jeden treffen – heute mehr denn je. Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten, den Ruf anderer Menschen zu ruinieren. Gleichzeitig können es aber auch immer noch die "lieben" Nachbarn sein, die schlecht über andere reden. Ist der Ruf erst einmal zerstört, kostet es sehr viel Zeit, Nerven und Geld, um seinen Ruf wiederherzustellen – manchmal gelingt es nie. Autor/- in: Astrid Schult, Gunther Merz | video

Marie will frei sein - Erwachsen werden mit Down-Syndrom

Marie will frei sein - Erwachsen werden mit Down-Syndrom

Marie aus Leichlingen ist 16 Jahre, als sie ihren Kinderwunsch zum ersten Mal spürt. Auch weiß Marie seit vielen Jahren, dass sie Lehrerin werden will. Doch beide Träume sind für Marie kaum zu verwirklichen. Denn Marie hat das Down-Syndrom. Autor/-in: Ilka aus der Mark, Christoph Goldbeck | video

Die Chemo-Chicas - Alles ist besser als tot! (1/2)

Fünf Frauen prosten mit Gläsern in die Kamera

Es war ein sonniger Tag im Mai, als Steffi zum ersten Mal den Knoten in ihrer Brust fühlte. Die Diagnose steht ein paar Tage später fest: Brustkrebs. „Mein Mann ist neben mir zusammengebrochen und ich habe nur gesagt: Was machen wir jetzt?“Ab jetzt gehört der Gang in die Chemo-Ambulanz des Essener Klinikums zu Steffis Alltag. Sie ist ständig an einem Ort, an dem sie nicht sein möchte. Ihr Mann Erich ist so oft er kann an ihrer Seite. Und doch ist sie viele Stunden allein, bis sie in der Ambulanz Elke, Mandy, Silke und Jenni trifft. Sie alle haben Brustkrebs. Sie alle finden: Die Krankheit ist gemeinsam besser zu ertragen. Und schnell steht auch der Name der Gruppe fest: Die Chemo-Chicas. Ihr Motto? Dem Herrn Krebs den Stinkefinger zu zeigen. Denn alles ist besser als tot! Autor/-in: Ute Schneider | video

Die Chemo Chicas - Leben nach dem Krebs (2/2)