OWL Natur - Lokalzeit OWL

OWL Natur

OWL Natur: Im Wald der Wisente

Eine Wisent-Herde

In der Lokalzeit-Reihe "OWL-Natur" geht es diesmal auf Entdeckungsreise in ein noch weitgehend unerforschtes Gebiet bei Hardehausen im Kreis Höxter. Warum das bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte war, hat einen einfachen Grund: Man kommt dort nicht so einfach rein. | video

OWL Natur: Unterwegs am See

Am Seeufer werden Bäume gefällt

Peter Verlemann ist schon seit seiner Kindheit Angler. An einem Baggersee in Delbrück, dem Römersee, geht er aber vermehrt mit der Videokamera auf die Jagd. Er stellt Süßwassermuschel und Hecht nach. Im Winter kümmert er sich mit seinen Vereinskollegen um den Erhalt des künstlichen Biotops. | video

OWL Natur: Die Gespinstmotte

Gespinstmotte

Schmetterlinge sind Sympathieträger. Stehen sie doch für Sommer, Sonne und intakte Natur. Nur die Wenigsten wissen: Es gibt 20 Mal mehr Nachtfalterarten als Tagfalter. Insektenkundler Werner Schulze beobachtet aktuell intensiv eine kleine Motte, die im Mai für ein weißes Gespinst in einzelnen Bäumen verantwortlich ist: die Traubenkirschengespinstmotte. Der Baum überlebt die Motten-Attacke meist schadlos. | video

OWL Natur: Der Laubwald als europäisches Naturerbe

Blumen

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen - ein Sprichwort, das zum Wald vor der eigenen Haustür ganz gut passt. Denn die Laubwälder von Ostwestfalen mit ihren Frühjahrsblühern sind etwas ganz Besonderes. Ob Waldmeister-Buchenwald oder Eichen-Hainbuchenwald: Unmengen von Waldblumen öffnen im Frühjahr die Blüten. Diese so genannten Geophyten haben es eilig. Sie wachsen, blühen und bilden Früchte nur so lange, bis sich das Blätterdach schließt. Ein Wettlauf gegen die Zeit, bevor es dunkel wird im Wald. | video

OWL Natur: Frühling im Winter

Eichhörnchen

Der ausbleibende Winter sorgt für einige Verwirrung in der Tier- und Pflanzenwelt: Die Vögel beginnen zu balzen, der Pollenflug hat viel früher als üblich begonnen. Die Zugvögel sparen Energie und bleiben einfach hier und der Igel taumelt irritiert durch den Garten, statt tief und fest die eigentlich kalte Jahreszeit zu verschlafen. Auch das Eichhörnchen bleibt wach und sammelt fleißig Nüsse für ... ja, wofür eigentlich? | video

OWL Natur: Neues Bett für die Lippe

Flussbett der Lippe

Flüsse zu begradigen, ist selten eine gute Idee. Also werden Flussbetten - wieder streng nach Plan - in krumme Schleifen gelegt. Es geht aber auch anders: Die Natur einfach selbst machen lassen - so wie an an Beeke und Lippe, bei Bad Lippspringe: Aus einem geraden, tief eingeschnittenen Gewässer ist ein dynamischer Fluss mit weiten Auen entstanden. Wasservögel, Fische und Pflanzen haben das neue Terrain schnell besiedelt. | video

OWL Natur: Übersehenes Knabenkraut

Frosch

Flache Gewässer und Feuchtwiesen haben weit mehr zu bieten als quakende Frösche: Sumpfhornklee, Sumpfvergissmeinicht, Blutweiderich oder Klappertopf. Neben unscheinbaren Pflanzen, die erst von Nahem betrachtet ihre wahre Schönheit zeigen, wachsen in einigen Feuchtwiesen auch Orchideen, die zum Teil recht eigenwillige Namen tragen. | video

OWL Natur: Karge Vielfalt am Eiberg

Insekt auf einer Blume

Ganz abgelegen in der Region bei Vlotho liegt der Eiberg. Schon oft ist das OWL Naturteam achtlos daran vorbeigefahren, denn auf den ersten Blick sieht die Gegend unspektakulär und karg aus. "Schaut euch das ruhig mal etwas genauer an", war aber der Tipp der Biologischen Station Ravensberg: "Ihr werdet euch wundern." Und tatsächlich: Auf dem sonnenexponierten Gebiet mit magerem Boden hat sich eine ganz eigene Natur etabliert. | video

OWL Nautr: Abtauchen zur Armleuchter-Alge

Abtauchen zur Armleuchter-Alge

Dass Botaniker mit Lupe und Bestimmungsbuch durch Blumenwiesen laufen, ist allgemein bekannt. Aber auch unter Wasser ist für Tauchbotaniker einiges los, zum Beispiel in einem ehemaligen Baggersee bei Delbrück. Fische gibt es hier kaum. Aber bemerkenswert viele Wasserpflanzen - jede Menge Armleuchteralgen zum Beispiel: Das sind sehr zarte Pflänzchen, die der Laie schnell übersehen würde. Ist ja auch unter Wasser.... | video

OWL Natur: Auf den Spuren der Steinkäuze

Ein Steinkauz

Mit gerade mal 20 Zentimetern gehört der Steinkauz zu den kleinsten heimischen Eulen. Sein typischer Eulenblick ist durchdringend, aber durchaus sympathisch. Ohne menschliche Hilfe wäre er wohl schon ausgestorben - denn natürliche Höhlen, die seinen Ansprüchen genügen, gibt es kaum noch. Gern nimmt er deshalb die komfortablen Brutröhren an, die Naturschützer für ihn aufstellen. An der Biostation Gütersloh/Bielefeld werden jetzt die Jungvögel beringt. | video

OWL Natur: Wiesenblumen an den Emsauen

Marienkäfer auf Blume

Es ist ja noch gar nicht so lange her, dass man den Bauern Geld zahlte, wenn sie ihre Ackerränder brachliegen ließen, damit dort die wilden Blumen wachsen konnten. Heute wird jeder Quadratmeter gebraucht und der Platz für Wiesenblumen wird eng. OWL Natur zeigt eine leider nicht mehr ganz so selbstverständliche Idylle auf den Schlosswiesen in Rheda, wo es jetzt am Rand der Ems in den schillernsten Farben blüht. | video

OWL Natur: Nachwuchs im Fuchs-Bau

Füchse

Fuchs du hast die Gans gestohlen: In Märchen und Liedern sind Füchse fast immer schlimme Finger. Aktuell sind sie eher ein Thema, wenn es um den Fuchsbandwurm oder die - bei uns zum Glück ausgerottete - Tollwut geht. Trotzdem sind Füchse faszinierende Tiere und besonders Jungtiere sind vor allem eins: sehr niedlich. | video