Sprechzeit - Lokalzeit aus Köln

Sprechzeit

Sprechzeit: Vermülltes Haus

Zwei Frauen unterhalten sich im Haus, einmal die Reporterin Anke Bruns mit Brill eund kurzen Blonden Haaren sowie Danilea Jurk mit einem blonden Zopf

Daniela und Sascha Jurk wohnen seit Oktober 2017 in einem Reihenhaus in Pulheim. Kurz nach ihrem Einzug kam der schwerkranke Besitzer ihres Nachbarhauses in ein Pflegeheim. Das Problem: Das Haus ist vermüllt und verkommen. Die Stadt Pulheim fühlt sich nicht zuständig. Ein Fall für Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns. | video

Sprechzeit: NetCologne und die versprochene Vereinsspende

Die Sprechzeit-Reporterin im Verbraucherzentrum

Vor neun Monaten ist Familie Kontetzky aus Leichningen von der Telekom zu NetCologne gewechselt. NetCologne hat versprochen, bei einem Wechsel 100 € an einen vom Neukunden ausgewählten Verein zu überweisen. Das Geld ist bisher noch nicht bei dem Sportverein angekommen. | video

Sprechzeit: Fahrer von blinden Kindern protestieren gegen Knöllchen

Sicht von vorne (Frontsicht) auf einen Bus, in dem sehbehinderte Kinder fahren.

Im Auftrag des Landschaftsverbands Rheinland bringen Fahrerinnen und Fahrer Kinder mit einer Sehbehinderung regelmäßig zu ihrer Schule in der Südstadt. Beim Abholen der Kinder warten die Fahrer auf dem Schulhof. Und hier liegt das Problem: denn der Schulhof ist gleichzeitig eine Feuerwehrzufahrt. Deshalb bekommen die Fahrer regelmäßig Strafzettel. | video

Sprechzeit: Wohnraumzweckentfremdung (Teil 4)

Blick in eine städtische Einbahnstraße mit Wohnhäusern und davor parkenden Autos

Ein großes Problem in Großstädten ist die Wohnungsnot. In Köln gibt es Vermieter, die Wohnungen in Appartements für Touristen und Geschäftsleute umwandeln, weil das mehr Geld bringt. Ein Mieter im Kunibertsviertel hatte genau den Verdacht gegen seinen Vermieter und hat die Lokalzeit eingeschaltet. Prompt bekam Hans Frank von seinem Vermieter die Räumungsklage. | video

Sprechzeit: Ärger mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW

Spitzes Glasdach

Jens Scholz betreibt seit 13 Jahren ein kleines Auktionshaus in der Kölner Innenstadt. Bei Starkregen bekommt er ein Problem: Durch ein spitzes Glasdach regnet es rein. Das Gebäude gehört dem Land, Vermieter ist der “Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW“. Anstatt das Dach zu reparieren, hat die Behörde nun einfach den Mietvertrag gekündigt. Ein Fall für Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns. | video

Sprechzeit: Stadt legt neuem Wochenmarkt dicke Steine in den Weg

Menschen kaufen ein beim Wochenmarkt

Der Bürgerverein in der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim arbeitet seit zwei Jahren daran, einen kleinen Wochenmarkt in der Siedlung einzurichten. Nachdem viele Hindernisse aus dem Weg geräumt wurden, sollte der Markt zum ersten Mal stattfinden. Doch kurz vor der Eröffnung droht das Projekt zu scheitern. | video

Sprechzeit: Ärger um Unfallauto + Studiogast: Gabriele Schön, Verbraucherberaterin, ADAC Köln

Auto in der Garage, drei Menschen gucken es an

Christina und Toni aus Elsdorf haben im Frühjahr 2017 in einem Autohaus in Erftstadt einen BMW gekauft. Wenige Monate später erfuhren sie von der Polizei, dass es sich um einen Unfallwagen handelt. Sie verlangen vom Autohaus das Geld zurück, das sie trotz Gerichtsurteil bis heute nicht erhalten haben. | video

Sprechzeit: Kita Hermann-Löns-Straße

Kinder mit Leiterin der Kita

Der Kita in der Hermann-Löns-Straße in Porz liegt eigentlich direkt an der Frankfurter Straße. Hier rauschen jede Menge PKW und LKW lang - nur ein paar Zentimeter von der Kita entfernt. Die besorgten Eltern fordern schon seit zwei Jahren einen Schutz. Bisher allerdings vergeblich. | video

Sprechzeit: Rückblick

Sprechzeit: Rückblick

Anke Bruns kümmerte sich dieses Jahr besonders um das Thema Wohnen. Es ging unter anderem um einen Hilferuf aus Köln-Mülheim. Dabei handelt es sich um ein abbruchreifes Haus an der Bergisch-Gladbacher Straße - und um 40 Männer, Frauen und Kinder - die dort unter ganz schlimmen Bedingungen wohnen müssen. Ohne Heizung und nur mit einer Toilette auf dem Flur. Die Bewohner: stammen aus einem Roma-Ghetto in Bulgarien, und haben hier auf dem freien Wohnungsmarkt keine Chance. | video

Sprechzeit: Katastrophale Wohnungen in Köln-Mülheim

Verwahrlostes Badezimmer in Köln-Mühlheim

Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns kümmert sich um einen Hilferuf aus Köln-Mülheim. Es geht um ein abbruchreifes Haus an der Bergisch-Gladbacher Straße und um 40 Männer, Frauen und Kinder, die unter schlimmen Bedingungen wohnen müssen. Ohne Heizung und nur mit einer Toilette auf dem Flur. Die Bewohner stammen aus einem Roma-Ghetto in Bulgarien, und haben hier auf dem freien Wohnungsmarkt keine Chance. - Maria Fichte, Sozialraumkoordinatorin in Köln-Mülheim, erläutert im Gespräch mit Henning Quanz die komplizierte Situation. | video

Sprechzeit: Flugtickets aus Versehen storniert

Flugtickets aus Versehen storniert

Martina hat im Sommer für sich und ihre Eltern drei Flüge nach Kapstadt gebucht. Versehentlich hat sie die Flüge storniert. Gibt es eine Möglichkeit diesen versehentlichen Vorgang wieder rückgängig zu machen? | video

Sprechzeit: Bewohner einer Wohnstraße wehren sich gegen Buslinie

Ein Plakat gegen die Buslinie

Die Idee an sich ist gut: Um die Stadtteile Mülheim, Kalk und Vingst besser miteinander zu verbinden, haben Stadt und KVB ein „optimiertes Buskonzept“ für diese Stadtteile entwickelt. Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember soll es umgesetzt werden. Das Ziel: Weniger Autos, mehr Menschen, die mit dem Bus fahren. Aber die Bewohner der Rüdesheimer Straße in Köln-Mülheim laufen Sturm gegen diese Pläne. Denn sie haben erfahren, dass dann täglich alle 20 Minuten ein Bus durch ihre kleine Wohnstraße fahren soll. Von 6 Uhr morgens bis 23 Uhr. | video

Sprechzeit: Wohnraumzweckentfremdung im Kunibertsviertel

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Unsere Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns kümmert sich seit einiger Zeit um einen Fall aus dem Kölner Kunibertsviertel. Dabei geht es um einen Mann, der nicht in seine Wohnung zurück kann, weil die seiner Ansicht nach in eine Ferienwohnung für Touristen und Geschäftsleute umgewandelt worden. So wie fünf andere Wohnungen in dem Haus. Und das ist in Köln seit drei Jahren verboten. Die Stadt ermittelt in dieser Sache seit Ankes erstem Beitrag im Sommer. Parallel dazu recherchiert auch Anke immer weiter rund um das Eckhaus im Kölner Kunibertsviertel. Autor/in: Anke Bruns | video

Sprechzeit: Wohnraumzweckentfremdung (Teil 2)

Ein Eckhaus im Kunibertsviertel

Im Sommer hat unsere Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns ein Thema aus ihrer Nachbarschaft aufgegriffen, das Kunibertsviertel hinter dem Kölner Hauptbahnhof. Ihr Nachbar Hans Frank hatte sie um Unterstützung gebeten. Er hatte Anke erzählt, dass er nicht mehr in seine alte Wohnung zurück könne, weil die mittlerweile in eine Ferienwohnung umgewandelt worden sei. Und fünf weitere Wohnungen in dem selben Haus dazu. Es ist jedoch seit drei Jahren in Köln untersagt, Mietwohnungen mal eben in Ferienwohnungen umzuwandeln. Die Ermittlungen der Stadt laufen in diesem fall noch. Aber der Hausbesitzer hat nun reagiert. Mieter Hans Frank hat nun eine Räumungsklage auf dem Tisch. | video

Sprechzeit: Ärger um Ahornbaum

Ein Ahornbaum im Garten

Anneliese und Hermann Kohl aus Köln-Lövenich gehen im Herbst nur noch ungern in ihren Garten. Denn dort liegt alles voller Laub. Das kommt von einem über 20 Meter großen Ahornbaum, der im Garten ihres Nachbarn steht. | video