Sprechzeit - Lokalzeit aus Köln

Sprechzeit

Sprechzeit: Stadt legt neuem Wochenmarkt dicke Steine in den Weg

Menschen kaufen ein beim Wochenmarkt

Der Bürgerverein in der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim arbeitet seit zwei Jahren daran, einen kleinen Wochenmarkt in der Siedlung einzurichten. Nachdem viele Hindernisse aus dem Weg geräumt wurden, sollte der Markt zum ersten Mal stattfinden. Doch kurz vor der Eröffnung droht das Projekt zu scheitern. | video

Sprechzeit: Ärger um Unfallauto + Studiogast: Gabriele Schön, Verbraucherberaterin, ADAC Köln

Auto in der Garage, drei Menschen gucken es an

Christina und Toni aus Elsdorf haben im Frühjahr 2017 in einem Autohaus in Erftstadt einen BMW gekauft. Wenige Monate später erfuhren sie von der Polizei, dass es sich um einen Unfallwagen handelt. Sie verlangen vom Autohaus das Geld zurück, das sie trotz Gerichtsurteil bis heute nicht erhalten haben. | video

Sprechzeit: Kita Hermann-Löns-Straße

Kinder mit Leiterin der Kita

Der Kita in der Hermann-Löns-Straße in Porz liegt eigentlich direkt an der Frankfurter Straße. Hier rauschen jede Menge PKW und LKW lang - nur ein paar Zentimeter von der Kita entfernt. Die besorgten Eltern fordern schon seit zwei Jahren einen Schutz. Bisher allerdings vergeblich. | video

Sprechzeit: Rückblick

Sprechzeit: Rückblick

Anke Bruns kümmerte sich dieses Jahr besonders um das Thema Wohnen. Es ging unter anderem um einen Hilferuf aus Köln-Mülheim. Dabei handelt es sich um ein abbruchreifes Haus an der Bergisch-Gladbacher Straße - und um 40 Männer, Frauen und Kinder - die dort unter ganz schlimmen Bedingungen wohnen müssen. Ohne Heizung und nur mit einer Toilette auf dem Flur. Die Bewohner: stammen aus einem Roma-Ghetto in Bulgarien, und haben hier auf dem freien Wohnungsmarkt keine Chance. | video

Sprechzeit: Katastrophale Wohnungen in Köln-Mülheim

Verwahrlostes Badezimmer in Köln-Mühlheim

Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns kümmert sich um einen Hilferuf aus Köln-Mülheim. Es geht um ein abbruchreifes Haus an der Bergisch-Gladbacher Straße und um 40 Männer, Frauen und Kinder, die unter schlimmen Bedingungen wohnen müssen. Ohne Heizung und nur mit einer Toilette auf dem Flur. Die Bewohner stammen aus einem Roma-Ghetto in Bulgarien, und haben hier auf dem freien Wohnungsmarkt keine Chance. - Maria Fichte, Sozialraumkoordinatorin in Köln-Mülheim, erläutert im Gespräch mit Henning Quanz die komplizierte Situation. | video

Sprechzeit: Flugtickets aus Versehen storniert

Flugtickets aus Versehen storniert

Martina hat im Sommer für sich und ihre Eltern drei Flüge nach Kapstadt gebucht. Versehentlich hat sie die Flüge storniert. Gibt es eine Möglichkeit diesen versehentlichen Vorgang wieder rückgängig zu machen? | video

Sprechzeit: Bewohner einer Wohnstraße wehren sich gegen Buslinie

Ein Plakat gegen die Buslinie

Die Idee an sich ist gut: Um die Stadtteile Mülheim, Kalk und Vingst besser miteinander zu verbinden, haben Stadt und KVB ein „optimiertes Buskonzept“ für diese Stadtteile entwickelt. Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember soll es umgesetzt werden. Das Ziel: Weniger Autos, mehr Menschen, die mit dem Bus fahren. Aber die Bewohner der Rüdesheimer Straße in Köln-Mülheim laufen Sturm gegen diese Pläne. Denn sie haben erfahren, dass dann täglich alle 20 Minuten ein Bus durch ihre kleine Wohnstraße fahren soll. Von 6 Uhr morgens bis 23 Uhr. | video

Sprechzeit: Wohnraumzweckentfremdung im Kunibertsviertel

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Unsere Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns kümmert sich seit einiger Zeit um einen Fall aus dem Kölner Kunibertsviertel. Dabei geht es um einen Mann, der nicht in seine Wohnung zurück kann, weil die seiner Ansicht nach in eine Ferienwohnung für Touristen und Geschäftsleute umgewandelt worden. So wie fünf andere Wohnungen in dem Haus. Und das ist in Köln seit drei Jahren verboten. Die Stadt ermittelt in dieser Sache seit Ankes erstem Beitrag im Sommer. Parallel dazu recherchiert auch Anke immer weiter rund um das Eckhaus im Kölner Kunibertsviertel. Autor/in: Anke Bruns | video

Sprechzeit: Wohnraumzweckentfremdung (Teil 2)

Ein Eckhaus im Kunibertsviertel

Im Sommer hat unsere Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns ein Thema aus ihrer Nachbarschaft aufgegriffen, das Kunibertsviertel hinter dem Kölner Hauptbahnhof. Ihr Nachbar Hans Frank hatte sie um Unterstützung gebeten. Er hatte Anke erzählt, dass er nicht mehr in seine alte Wohnung zurück könne, weil die mittlerweile in eine Ferienwohnung umgewandelt worden sei. Und fünf weitere Wohnungen in dem selben Haus dazu. Es ist jedoch seit drei Jahren in Köln untersagt, Mietwohnungen mal eben in Ferienwohnungen umzuwandeln. Die Ermittlungen der Stadt laufen in diesem fall noch. Aber der Hausbesitzer hat nun reagiert. Mieter Hans Frank hat nun eine Räumungsklage auf dem Tisch. | video

Sprechzeit: Ärger um Ahornbaum

Ein Ahornbaum im Garten

Anneliese und Hermann Kohl aus Köln-Lövenich gehen im Herbst nur noch ungern in ihren Garten. Denn dort liegt alles voller Laub. Das kommt von einem über 20 Meter großen Ahornbaum, der im Garten ihres Nachbarn steht. | video

Sprechzeit: Yitzhak-Rabin-Platz

Yitzhak-Rabin-Platz

Der Yitzhak Rabin Platz in der Kölner Innenstadt wurde 1996 dem verstorbenen israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin gewidmet. Leider wurde der Platz nie wirklich gepflegt. Jetzt möchten Politiker und Verwaltung den Platz umgestalten. Mit der Beteiligung der Bürger sollen viele kleine Garteninseln angelegt werden. Doch einige Bürger, die direkt am Platz wohnen sind dagegen und möchten, dass die Stadt sich erstmal um die Probleme auf dem Platz kümmert, bevor sie für viel Geld Garteninseln anlegt. | video

Sprechzeit: Rückblick

Die neue Parkbank in Seeberg

Anke Bruns hat mal wieder zwei Erfolgsmeldungen zusammengetragen: Flaschensammler Lothar Pötter darf wieder in seinem Supermarkt vor der Haustür einkaufen. Und: In dem Park an der Riphanstraße in Köln-Seeberg stehen zwei neue Bänke. | video

Sprechzeit: Ampel Aachener Straße

Sprechzeit: Ampel Aachener Straße

Gisela Schwarz ist vor kurzem mit dem Fahrrad über eine rote Ampel gefahren. Aber: aus Versehen. Ihr war gar nicht klar, dass sie an der Ampel halten musste. Trotzdem soll sie jetzt insgesamt 128 Euro Strafe zahlen und sie bekommt einen Punkt in Flensburg. Das ist völlig überzogen, sagt Gisela Schwarz. Unsere Sprechzeit-Reporterin Anke Bruns hat sich mit ihr am Ort des Geschehens verabredet. | video

Sprechzeit: Wohnraumzweckentfremdung

Ein Eckhaus im Kunibertsviertel

Seit einigen Jahren haben Investoren und Geschäftsleute das Wohnviertel hinter dem Hauptbahnhof für sich entdeckt. So werden zum Beispiel immer mehr Wohnungen an Touristen oder Geschäftsleute vermietet. Das bringt den Wohnungsbesitzern mehr ein. Dadurch verschwindet aber auch peu à peu bezahlbarerer Wohnraum in dem Viertel. Hans Frank wohnt seit 37 Jahren im Kunibertsviertel und ist Opfer dieser Geschäftspolitik. | video

Sprechzeit: Stadt verlangt nach 100 Jahren Geld für Grundstück

Sprechzeit: Stadt verlangt nach 100 Jahren Geld für Grundstück

Darf die Stadt nach über 100 Jahren behaupten: Das Grundstück, auf dem dein Haus steht, gehört zum Teil mir und du musst mir diesen Teil jetzt abkaufen? Diese Frage beschäftigt derzeit Annemarie Hob und viele ihrer Nachbarn entlang der Etzelstraße in Köln-Mauenheim. Über 60 Hausbesitzer sollen jeweils mehrere tausend Euro zahlen, weil die Vorgärten ihrer Häuser einst auf städtischem Grund angelegt worden sind. | video