Fall Lügde: Therapie-Aufschub "nicht zu verantworten"

Fall Lügde: Therapie-Aufschub "nicht zu verantworten"

WDR 2 14.05.2019 03:37 Min. Verfügbar bis 13.05.2020 WDR Online

Im Fall Lügde befürchten die Ermittler, dass die Aussagen der Opfer durch eine Therapie noch vor dem Prozess verfälscht werden könnten. Der Kinder- und Jugendpsychologe Christian Lüdke hält das für "eher unwahrscheinlich". Aus therapeutischer Sicht sei es außerdem nicht zu verantworten, eine Therapie aufzuschieben, "weil das Kindeswohl über dem Wohl des möglichen Täters stehen sollte".

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