Sommerhit-Klassiker bei WDR 4

Sommerhit-Klassiker bei WDR 4

Leicht, sommerlich, frisch – so kommen sie musikalisch daher, die meisten Sommerhit-Klassiker. Manchmal steckt aber zumindest textlich etwas ganz anderes dahinter. Ob Umweltverschmutzung am Strand, Teenager-Frust, Liebeskummer, Einsamkeit oder zu viel Alkohol – einige der Sommerhit-Klassiker haben es in sich. Wir stellen Ihnen die zwölf interessantesten vor.

Cover: "Cruel Summer" von Bananarama

Bananarama: Cruel Summer (1983)
London, Juni 1983. Das Mädchentrio von Bananarama hat bereits vier Top Ten Hits in den britischen Charts platzieren können. Jetzt sitzen die Mädels mit dem Produzenten-Team Steve Jolly und Tony Swain zusammen und wollen neue Songs schreiben. Jolley und Swain sind schwer angesagt, denn mit der Band Imagination haben sie gerade den Hit "Just An Illusion" gelandet und für Spandau Ballett den Riesenerfolg "True" produziert. "Cruel Summer" sollte eigentlich auch von Imagination gesungen werden, doch die Band lehnte ab. Zum Glück für Bananarama, denn jetzt waren die Girls am Drücker. Schnell schrieben Siobhan, Sarah und Karen einen Text, der allerdings gar nicht sommerlich-fröhlich ist. Die Protagonistin quält sich durch den heißen Sommer in London, ist alleine, vermisst ihre Freunde und ihren Partner, alle sind verreist ("The city is crowded, my friends are away and I’m on my own" – die Stadt ist überfüllt, meine Freunde sind fort und ich bin allein). Ein "Grausamer Sommer" eben, voller Einsamkeit und Kummer. "Cruel Summer" wurde ein großer Hit in Europa und kam ein Jahr später auch in den USA in die Top Ten. Für Bananarama begann damit die erfolgreichste Zeit als Trio mit weiteren Hits wie "Robert de Niro’s waiting" (1984), "Vebus" (1986) oder "Love In The First Degree" (1987).

Bananarama: Cruel Summer (1983)
London, Juni 1983. Das Mädchentrio von Bananarama hat bereits vier Top Ten Hits in den britischen Charts platzieren können. Jetzt sitzen die Mädels mit dem Produzenten-Team Steve Jolly und Tony Swain zusammen und wollen neue Songs schreiben. Jolley und Swain sind schwer angesagt, denn mit der Band Imagination haben sie gerade den Hit "Just An Illusion" gelandet und für Spandau Ballett den Riesenerfolg "True" produziert. "Cruel Summer" sollte eigentlich auch von Imagination gesungen werden, doch die Band lehnte ab. Zum Glück für Bananarama, denn jetzt waren die Girls am Drücker. Schnell schrieben Siobhan, Sarah und Karen einen Text, der allerdings gar nicht sommerlich-fröhlich ist. Die Protagonistin quält sich durch den heißen Sommer in London, ist alleine, vermisst ihre Freunde und ihren Partner, alle sind verreist ("The city is crowded, my friends are away and I’m on my own" – die Stadt ist überfüllt, meine Freunde sind fort und ich bin allein). Ein "Grausamer Sommer" eben, voller Einsamkeit und Kummer. "Cruel Summer" wurde ein großer Hit in Europa und kam ein Jahr später auch in den USA in die Top Ten. Für Bananarama begann damit die erfolgreichste Zeit als Trio mit weiteren Hits wie "Robert de Niro’s waiting" (1984), "Vebus" (1986) oder "Love In The First Degree" (1987).

Beagle Music Ltd.: Ice In The Sunshine (1986)
Wer im Sommer 1986 ins Schwimmbad oder an den Strand ging, der hatte entweder in seiner Kühltasche ein Eis dabei oder kaufte es für 80 Pfennig am Schwimmbadkiosk. Und das immer mehr Menschen zu einer bestimmten Eis-Sorte griffen, lag zum Teil auch an diesem Song, der schon ein Jahr vorher als Werbung in den Kinos lief – im Original damals von Sänger Ian Cussick gesungen: "Ice In The Sunshine". Als der Song immer populärer wurde, veröffentlichte ihn eine Plattenfirma als Single - dieses Mal mit der Band Beagle Music Ltd., die ihn auch geschrieben hatte. Und es funktionierte: Im heißen Sommer 1986 kletterte der Ohrwurm in den deutschen Charts bis auf Platz 10. Die Eisfirma benutzte den Song auch in späteren Jahren immer wieder gerne. Anastacia sang ihn im Jahr 2000, die deutsche Mädchenband No Angels trällerte die "Ice"-Nummer dann 2002 und schließlich gab es noch die großartige Version von The BossHoss aus dem Jahr 2012. Ein Werbesong aus dem Kino, der zum Sommerhit wird – eine kleine Kuriosität unter den Sommerhitklassikern.

Blondie: The Tide Is High (1980)
1980, ein Studio in Los Angeles. Hier nimmt die New Yorker Band Blondie ihr fünftes Album "Autoamerican" auf – und hat eine zündende Idee – eine Coverversion des jamaikanischen Ska-Titels "The Tide Is High" von den Paragons aus dem Jahr 1967. Bei Blondie klingt das ganze etwas lockerer und poppiger. Doch man lasse sich nicht täuschen von der sommerlichen Reggae-Melodie. Sowohl im Original als auch bei Blondie geht es um eine unerwiderte Liebe – bei den Paragons wurde der Mann von einer Frau verrückt gemacht, bei Deborah Harry war es natürlich umgekehrt. Der Typ behandelt sie schlecht, aber sie rennt ihm dennoch hinterher:  "I’m not the kind of girl who gives up just like that" (Ich gehöre nicht zu den Mädchen, die einfach so aufgeben). Und insgesamt 18 Mal beschwört Deborah Harry in dem Song: "Im gonna be your number one" (Ich werde deine Nummer eins sein). Das war eine geradezu prophetische Aussage, denn die Blondie-Single landete in Amerika und England tatsächlich auf Platz eins, bei uns "nur" auf Platz 15.

Boney M: Hooray! Hooray! It’s A Holi-Holiday (1979)
1979 war die Disco-Formation Boney M., die von Mastermind Frank Farian produziert wurde, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Sieben Nummer-Eins-Hits hintereinander in Deutschland – und über eine Million verkaufte Singles von "Rivers Of Babylon" in England, der bei uns unglaubliche 17 Wochen an der Spitze stand. Nun war es Zeit für einen Sommer- bzw. Ferienhit mit dem Titel "Hooray! Hooray! It’s A Holi-Holiday". Wie Produzent Frank Farian es ja gerne mal machte, bediente er sich auch in diesem Fall an einer anderen Melodie – dem amerikanischen Kinderlied "Polly Wolly Doodle." Strophe und Refrain klingen identisch. Farian ließ sich von Texter Fred Jay einen neuen, sommerlichen Text zu dem Song schreiben – und fertig war der neue Hit von Boney M. Premiere des Songs war übrigens in Ilja Richters "Disco 79" – Boney M. in Matrosenanzügen, Badekostümen, Wasserbällen und mit Quietschentchen. Die Single war die erste von Boney M., die in Deutschland nicht auf Platz eins landete, sondern leidglich Nummer vier erreichte. Dafür fand der Ferienhit Verwendung in dem Billig-Streifen "Disco Fieber", der 1979 in die deutschen Kinos kam und in dem neben Boney M. auch noch Gruppen wie Eruption, La Bionda und The Teens zu sehen waren.

Eddie Cochran: Summertime Blues (1958)
Teenager-Frust, Liebeskummer, Ärger mit den Eltern – das klingt nicht gerade nach einem Sommerhit, aber genau davon handelt der Klassiker "Summertime Blues". Der Protagonist hat einen Ferienjob, muss Geld verdienen, denn seine Eltern wollen nicht mehr, dass er ihnen auf der Tasche liegt. Und dann verbietet ihm auch noch sein Boss, früher mit der Arbeit Schluss zu machen, um seine Freundin zu treffen: "No dice son, you gotta work late". Bleibt nur eine Lösung: die Arbeit schwänzen, um sich mit seinem "Baby" heimlich zu treffen. Die Eltern finden das heraus und nun darf unser "Held" auch deren Auto nicht mehr benutzen: "Well, you can’t use the car ’cause you didn’t work a lick". Wenn das nicht alles gute Gründe für einen "Summertime Blues" sind. Ursprünglich sollte der Song nur als B-Seite der Schnulze "Love Again" erscheinen, aber die DJ‘s und Teenager der Fünfziger Jahre fanden dieses jugendliche musikalische Aufbegehren viele interessanter.

Kaoma: Lambada (1989)
Heiße Rhythmen, eng aneinander tanzende Körper im Video, eine eingängige Melodie – an dem Song "Lambada" der international zusammengestellten Gruppe Kaoma kam Ende August 1989 in Deutschland keiner vorbei. Die Tanzschulen konnten den Ansturm der Lernwütigen, die den schmissigen "Lambada" aufs Parkett legen wollten, kaum bewältigen. Dass es sich bei dem Song um ein Plagiat des bolivianischen Originals "Llorando se fue" von 1981 handelte, interessierte niemanden. Dass aber der Text vom "Lambada" nun so gar nicht zu den heißen, von einigen Kritikern sogar als "anstößig" empfundenen Tanzbewegungen passen wollte, fiel ebenfalls niemandem auf, da sie auf Portugiesisch gesungen wurden. Zu der flotten Melodie singt sich nämlich eine Frau ihren Liebeskummer aus der Seele: "Weinend ging er, der mich einst zum Weinen brachte / Er wird weinen, wenn er sich an eine Liebe erinnert, die er einst nicht zu bewahren wusste / Das Lied, das Lachen und der Schmerz, Melodie einer Liebe" - nicht gerade der Text, den man bei einem derart körperbetonten Tanz erwarten würde. Egal, die Welt liebte den "Lambada". Ob in Japan, England, Deutschland, Schweden oder in der Schweiz – überall wurden rhythmisch die Hüften geschwungen. Nach dem erneuten Aufguss "Dançando Lambada" Ende 1989 war es dann aber mit der Band Kaoma und ihrem Tanz auch schnell wieder vorbei.

Kate Yanai: Summer Dreamin‘ (1991)
Kennen Sie Kate Markowitz? Nein? Das ist aber nicht weiter schlimm, obwohl die amerikanische Sängerin schon im Background von Stars wie Billy Joel, Randy Newman oder James Taylor gesungen hat. Bei uns wurde sie berühmt unter dem Pseudonym Kate Yanai, als sie für eine Werbung ein hochprozentiges alkoholisches Getränk besang. Und was für ein hübscher Werbespot das war. Schöne Menschen tummeln sich am Strand und taten das, was man eigentlich nicht tun sollte: Hochprozentiges in der Sonne genießen. Der eingängige Werbejingle wurde so erfolgreich, dass haufenweise Zuschaueranfragen beim Getränkehersteller eingingen, ob es den Song auch zu kaufen gäbe. Die Single kam mit später geändertem Text heraus. Und Kate Yanai, also eigentlich Kate Markowitz, landete mit "Summer Dreamin" eine Nummer eins in Deutschland, die mit Platin ausgezeichnet wurde. Danach war es aber schnell wieder ruhig um die Sängerin, die bis heute in den USA als Background-Vokalistin arbeitet und dort Alben veröffentlicht. Aber immerhin hat sie einen Sommerhit gesungen, der auch heute noch ins Ohr geht.

Los Lobos: La Bamba (1987)
Im Mai 1683 griff der niederländische Pirat Laurens de Graaf die mexikanische Stadt Veracruz an, brandschatzte und plünderte den Ort aus. Die Einwohner bauten die Stadt wieder auf und wollten weitere Angriffe verhindern. Dieser Wunsch kann mit dem spanischen Begriff "bambaria" übersetzt werden, der später zu "bamba" abgekürzt wurde. In dem 1683 entstanden Volkslied sollen die Vorrichtungen zum Schutz vor künftigen Piraten eilig voran getrieben werden ("arriba, arriba" – schneller, schneller). Und dann wird fröhlich getanzt, nachdem die Piraten unverrichteter Dinge wieder abziehen mussten. Für "La Bamba" braucht es nämlich nur "una poca de gracia", ein wenig Anmut. Diese Volksweise überlebte die Jahrhunderte, die älteste bekannteste Plattenaufnahme stammt aus dem Jahr 1908. Harry Belafonte nahm "La Bamba" 1956 auf, bevor dann Ritchie Valens den Song mit Rock’n’Roll-Elementen anreicherte. Das Erstaunliche: "La Bamba" wurde auf die B-Seite der Valens-Single „Donna“ verbannt und erreichte erst später Kultstatus, nachdem Künstler wie Los Machucambos (1960), Trini Lopez (1963), Neil Diamond (1966) oder wesentlich später Los Lobos den Titel gecovert hatten. Die Version von Los Lobos stellt insofern etwas Besonderes dar, als dass sie in der Filmbiographie des 1959 bei einem Flugabsturz tödlich verunglückten Ritchie Valens zum Einsatz kam. Diese Version der Los Lobos verkaufte sich 1987 weltweit über zwei Millionen Mal. Im Zuge dieser Nostalgie-Welle konnte sich auch Ritchie Valens mit seiner Version posthum noch einmal in den Charts platzieren.

MC Miker & Deejay Sven: Holiday Rap (1986)
Eine Diskothek irgendwo im niederländischen Hilversum, Frühling 1986. Lucien Witteveen und Sven van de Veen hängen gelangweilt am Tresen herum – plötzlich legt der DJ Holiday von Madonna auf, damals ein drei Jahre alter Hit. Die beiden Kumpels beschließen, aus diesem Song einen Rap zu machen. Aber Lucien Witteveen und Sven van de Veen – das klingt nicht cool genug für die beiden Neu-Rapper. Also nennen sie sich MC Miker G & Deejay Sven. Und bedienen sich für ihren "Holiday Rap" nicht nur kräftig bei Madonna, sondern auch bei dem Cliff-Richard-Klassiker "Summer Holiday" von 1963. Der "Holiday Rap" wird ein Riesenerfolg – nicht nur in Deutschland landet er im Sommer 1986 auf Platz eins, sondern kommt auch in England in die Top Ten. Produziert wurde der Hit übrigens von dem Niederländer Ben Liebrand, später unter anderem auch berühmt für seinen Hot-Chocolate-Remix "You Sexy Thing". Nach ihrem "Holiday Rap", Sommerhit des Jahres 1986, sollte MC Miker G & Deejay Sven kein weiterer Hit mehr gelingen - sie reihten sich ein die Sommer-One-Hit-Wonder. Aber wenn man den "Holiday Rap" heute hört, sorgt er immer noch für gute Laune.

Musical Youth: Pass The Dutchie (1982)
Wie niedlich! Vier Jungs zwischen 12 und 15 besingen das Zubereiten von Essensgerichten in einem sogenannten holländischen Ofen, einem dreibeinigen Gefäß aus Gußeisen – deswegen das englische Kürzel "Dutchie", von "dutch" wie "holländisch". Aber in der Originalversion der Band The Mighty Diamonds, die ein Jahr zuvor erschienen war, wurde in diesem Ofen noch etwas ganz anderes gekocht. Dort hieß es noch "Pass The Kouchie", wobei “Kouchie” ein jamaikanisches Wort für "Joint" ist. Die Mighty Diamonds sangen genüsslich darüber, wie man Cannabis zubereiten kann. Das passte natürlich nicht für eine Teenie-Band. Alle Hinweise auf Drogen wurden entfernt und nun hieß es eben „Pass The Dutchie“. Der Kochtopf, der von einem zum anderen gereicht wurde, entwickelte sich zu einem Riesenhit. Top Ten fast überall in Europa – und auch in den USA. Das wiederum führte dazu, das Musical Youth von Disco-Diva Donna Summer dazu auserkoren wurde, mit ihr den Song "Unconditional Love" zu singen. Danach landete Musical Youth noch ein paar kleinere Hits, aber "Pass The Dutchie" blieb der größte Single-Erfolg.

UB 40: Red Red Wine (1983)
Im August 1983 gelang es der britischen Reggae-Formation, mit der Cover-Version des 1968 veröffentlichten Neil-Diamond-Titels "Red Red Wine" auf Platz eins der UK-Charts zu landen, in Deutschland immerhin auf Platz zwölf. Ein grooviger, sommerlicher Reggae-Rhythmus machte den Song zu einem echten Sommerhit-Klassiker, auch wenn der Text eher Kopfschmerzen verursachte. Der Protagonist in dem Song hat nämlich Liebeskummer und ertränkt diesen gleich in mehreren Flaschen Wein: "Roter, roter Wein / bleib‘ nah bei mir / lass‘ mich nicht allein‘ / der Kummer zerreißt mein trauriges Herz." Und dieses Drama scheint kein einmaliges zu sein, denn im Text gibt es durchaus Hinweise darauf, dass der "rote, rote Wein" schon etwas länger als Hilfsmittel zum Vergessen dient. "Mit der Zeit, so dachte ich, würden die Gedanken an dich meinen Kopf verlassen / damit lag ich falsch, denn jetzt weiß ich / es gibt nur eine Sache, die mich vergessen lässt / roter, roter Wein." Ein Ohrwurm über einen Betrunkenen, der sein Liebesleid klagt – und dennoch ist der Song von UB 40 ein echter Sommerhit-Klassiker.

Righeira: Vamos a la playa (1983)
Ein sommerliches Keyboard-Intro, eine frische Melodie und die fröhliche Aufforderung “Lass uns an den Strand gehen” – war es da ein Wunder, dass viele den spanisch gesungenen Hit des italienischen Duos Righeira "Vamos a la playa" für einen typischen Sommerhit hielten? Der Song war zwar im damals typischen Euro-Disco-Sound gehalten, aber textlich fuhren die beiden Duo-Mitglieder Stefano Rota und Stefano Righi schwere Geschütze auf: Es ging unter anderem um die Umweltverschmutzung des Mittelmeeres und die Explosion einer Atombombe: "Die Bombe ist explodiert / die radioaktiven Strahlen rösten und werden vom Blau abgetönt" (la bomba estallo‘ / La radiaciones tostan y matizan de azul). Weiter geht es in dem fröhlichen Song: "Am Ende ist das Meer sauber / keine stinkenden Fische mehr / sondern fluoreszierendes Wasser" (al fin el mar es limpio / No mas peces hediondos / sino agua fluorescente). Das war zwar nicht gerade der Text, den man bei einem Sommerhit erwarten durfte, aber die wenigsten verstanden ihn und kauften den Song in Deutschland auf Platz 3, in Italien auf Platz eins. Nach dem ähnlich sozialkritischen "No Tengo dinero" (Ich habe kein Geld) verschwand Righeira ziemlich schnell wieder von der Bildfläche. Aber ein außergewöhnlicher Sommerhit ist der Formation immerhin gelungen.

Stand: 17.07.2018, 00:00 Uhr