Die skurrile Welt des Martin Parr in Düsseldorf

Die skurrile Welt des Martin Parr in Düsseldorf

Von Thomas Köster

Taubenbesetzte Damen in Venedig, Männer hinter Rosenstöcken und Frauen am Rande des Sonnenbrands: Mit seinen entlarvenden Fotos unserer komischen Alltagswelt gilt Martin Parr als Superstar der aktuellen Fotoszene. Jetzt ist er im NRW-Forum zu sehen. Und hat noch eine neue Düsseldorfer Fotoserie mitgebracht.

Martin Parr in seiner  Retrospektive, NRW-Forum, Düsseldorf 2019 (Ausstellungsansicht)

"Ich liebe Obsessionen", sagt Martin Parr. "Ich bin selbst sehr obsessiv." Diese Einstellung hat den britischen Fotografen zu einem großen Chronisten der kleinen Sehnsüchte und einer auf Vergnügung und Selbstdarstellung ausgerichteten Gesellschaft gemacht. Mit all den teils auch leisen Tönen, die zwischen diesen Extremen möglich sind.

"Ich liebe Obsessionen", sagt Martin Parr. "Ich bin selbst sehr obsessiv." Diese Einstellung hat den britischen Fotografen zu einem großen Chronisten der kleinen Sehnsüchte und einer auf Vergnügung und Selbstdarstellung ausgerichteten Gesellschaft gemacht. Mit all den teils auch leisen Tönen, die zwischen diesen Extremen möglich sind.

Stand: 19.07.2019, 09:00 Uhr