UNESCO: Keine Massenüberwachung durch KI

Ein Gesicht ist hinter einem Datennetz zu sehen.

UNESCO: Keine Massenüberwachung durch KI

Die UNESCO will darauf hinwirken, dass künstliche Intelligenz nicht zur Massenüberwachung eingesetzt und die ethischen Folgen von KI-Systemen abgeschätzt werden.

Die UN-Kulturorganisation erklärte zum Ende ihrer Generalkonferenz, darauf hätten sich die 193 Mitgliedsstaaten geeinigt und damit zum ersten Mal "einen gemeinsamen Rahmen" gesetzt, um künstliche Intelligenz politisch zu gestalten und zu regulieren.

Verabschiedet hat die UNESCO auch internationale Standards, die wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst frei zugänglich machen sollen – so sollten etwa Bezahlschranken fallen. Wissenschaft solle als "globales Gemeingut" gestärkt werden, hieß es.

Stand: 24.11.2021, 16:29