Test-Sanierung am Berliner Holocaust-Mahnmal

Luftaufnahme des Holocaust-Mahnmals

Test-Sanierung am Berliner Holocaust-Mahnmal

Am Berliner Holocaust-Mahnmal ist ein Sanierungsverfahren getestet worden. Dabei geht es um Schäden an den Betonstelen, die seit Jahren ein Problem sind.

Wie die Denkmalstiftung erklärte, wurden nun drei der Stelen elastisch verfugt und mit einem Graffiti-Schutz versehen. Die mit der Sanierung beauftragte Firma teilte mit, dass zahlreiche Stelen von Moos und Flechten befallen seien.

Das von dem US-Architekten Peter Eisenman entworfene Denkmal für die ermordeten Juden Europa besteht aus rund 2.700 Betonquadern. Schon kurz nach der Eröffnung 2005 waren Risse aufgetreten. Deswegen wurden in der Vergangenheit bereits Manschetten um die Blöcke gelegt.

Stand: 02.09.2020, 09:12