Pulitzer-Jury fordert Schutz der Pressefreiheit

Ein Polizist schreit einen Journalisten an.

Pulitzer-Jury fordert Schutz der Pressefreiheit

Die Jury des renommierten Pulitzer-Preises in New York hat die Rechte von Journalisten in den USA angemahnt.

In einer Mitteilung heißt es, bei den Protesten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd sei es von entscheidender Bedeutung, dass Journalisten ihre verfassungsrechtlich geschützte Arbeit machen könnten. Berichten zufolge waren mehrere Journalisten von der Polizei bedrängt und angegriffen worden während sie über die Proteste berichteten. Pressevertreter sind offenbar von Sicherheitskräften mit Gummigeschossen beschossen und mit Tränengas besprüht worden, berichten CNN und die New York Times. Auch ein TV-Team aus Australien wurde von der Polizei attackiert. Deswegen hat sich die australische Regierung eingeschaltet.

Stand: 02.06.2020, 17:51