Japaner Arata Isozaki gewinnt Pritzker-Preis

Der japanische Architekt Arata Isozaki

Japaner Arata Isozaki gewinnt Pritzker-Preis

Der diesjährige Pritzker-Preis geht an den Japaner Arata Isozaki.

Isozaki sei stets seinen eigenen Weg gegangen und niemals Trends gefolgt, begründete die Jury ihre Entscheidung am Dienstag (05.03.2019) in Chicago. Die Jury beschreibt Isozaki als einen vielseitigen, maßgebenden und wahrhaft internationalen Architekt.

Zu den bekanntesten Bauten Isozakis zählen das Museum of Contemporary Art in Los Angeles und das Olympische Stadion in Barcelona. Der Pritzker-Preis zählt zu den höchsten Auszeichnungen für Architektur. Er ist mit 100.000 Dollar dotiert.

Stand: 05.03.2019, 19:05