Politkünstler klagt vor Verwaltungsgericht

Politkünstler klagt vor Verwaltungsgericht

Der Leiter des "Zentrums für politische Schönheit", Philipp Ruch, klagt vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die Bundeszentrale für politische Bildung.

Hintergrund ist die kurzfristige Ausladung Ruchs vom Kongress der Bundeszentrale im März, nachdem das Bundesinnenministerium interveniert hatte. Ruch sei wegen eines völlig absurden strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens überraschend ausgeladen worden, teilte der Berliner Rechtsanwalt Remo Klinger am Freitag (28.06.2019) mit. Das Vorgehen stelle eine Rechtsverletzung dar.

Philipp Ruch sollte ursprünglich einen Vortrag mit dem Titel "Das Ende der Politik der Toleranz" halten.

Stand: 28.06.2019, 19:22