Pen kritisiert Geheimgefängnisse in Eritrea

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Pen kritisiert Geheimgefängnisse in Eritrea

Die Schriftstellervereinigung Pen hat auf der Frankfurter Buchmesse Geheimgefängnisse in Eritrea kritisiert.

Mehrere Journalisten und Autoren seien in dem Land ohne Anklage und Urteil eingesperrt. Ein Sprecher erinnerte an den eritreisch-schwedischen Autor und Journalisten Dawit Isaak. Er sitzt nach Pen-Angaben seit 2001 in Isolationshaft, ohne Kontakt nach außen.

Isaak gründete 1993 die erste unabhängige Zeitung in dem Land. Eritrea liegt derzeit in der Rangliste der Pressefreiheit von 180 Ländern auf dem drittletzten Platz.

Stand: 20.10.2019, 17:03