Leipziger Buchmesse blickt auf Südosteuropa

Fahnen mit dem Logo der Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse blickt auf Südosteuropa

Kein Gastland, sondern eine ganze Region steht im Fokus der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Messe-Direktor Oliver Zille sagte am Dienstag (18.02.2020) in Leipzig, in den kommenden drei Buchmesse-Jahren solle Literatur aus Südosteuropa der Schwerpunkt sein.

Die Aufmerksamkeit werde unter dem Motto "Common Ground" auf Literaten der Region gelenkt. Dafür müssten zum Beispiel Verlage gewonnen werden, die für Autorinnen und Autoren aus Südosteuropa werben.

Ein weiteres Anliegen der Buchmesse in Leipzig ist die Leseförderung. Unter dem Motto "#Weltentdecker" sollen Lehrkräfte, Eltern, Kinder und Jugendliche in mehr als 500 Veranstaltungen zusammengebracht werden. Buchmesse-Direktor Zille sagte, Lesekompetenz sei der Schlüssel für Zugang zu Bildung.

Stand: 18.02.2020, 17:46