Hitlers Zylinder geht nach Israel

Steht mit weiteren Nazi-Devotionalien zur Versteigerung: Hitlers Zylinder

Hitlers Zylinder geht nach Israel

Der Zylinder von Adolf Hitler, der vergangene Woche in München versteigert wurde, geht nach Israel.

Das berichtet die Schweizer Zeitung "Le Matin Dimanche". Ein in der Schweiz lebender libanesischer Geschäftsmann hat den Zylinder zusammen mit anderen Gegenständen ersteigert. Wie er der Zeitung sagte, habe er die Gegenstände erworben, damit sie nicht für Neonazi-Propaganda verwendet werden können. Er möchte die Gegenstände einer israelischen Stiftung übergeben. Der Präsident der European Jewish Association lobte die Aktion des Geschäftsmanns. Er hatte die Bundesregierung vor der Versteigerung aufgefordert, Verkäufe von Nazi-Gegenständen zu verbieten, damit sie nicht in falsche Hände geraten.

Stand: 25.11.2019, 09:39