Gustav-Lübcke-Museum erhält Förderung für Provenienzforschung

Eingang zum Gustav-Lübcke-Museum in Hamm

Gustav-Lübcke-Museum erhält Förderung für Provenienzforschung

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste steckt in diesem Jahr weitere rund 1,97 Millionen Euro in die Forschung zur Herkunft von NS-Raubgut.

Wie das Zentrum am Donnerstag in Magdeburg mitteilte, werden damit in der zweiten Förderrunde 25 Projekte zur Provenienzforschung unterstützt. Fördergelder erhalten demnach unter anderen das Gustav-Lübcke-Museum Hamm, die Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin und die Stadtbibliothek Hannover.

Insgesamt sind den Angaben zufolge seit 2008 von Bund und Ländern 36,8 Millionen Euro in die Provenienzforschung im Bereich NS-Raubgut geflossen. Sie kamen insgesamt 372 Projekten zugute.

Stand: 12.11.2020, 17:33