Düsseldorf schlägt Doppel-Standort für Foto-Institut vor

Roter Förderturm vor blauem Himmel

Düsseldorf schlägt Doppel-Standort für Foto-Institut vor

Im Rennen um die Ansiedlung des geplanten Bundesinstituts für Fotografie hat Düsseldorf jetzt eine Cluster-Lösung mit zwei Standorten ins Gespräch gebracht.

Vorausgegangen war eine Machbarkeitsstudie im Auftrag der Bundesregierung, die sich klar für Essen als Standort für das Foto-Institut ausgesprochen hat. Die Essener Stiftung Zollverein und das Ruhr Museum begrüßten das Studienergebnis. Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller warb dagegen für eine Zusammenarbeit der beiden Städte, durch die seiner Einschätzung nach wertvolle Synergien entstehen könnten. Das neue Institut soll 2027 fertig werden und unter anderem Nachlässe wichtiger Fotografen in Deutschland sichern. Die Studie rechnet mit Kosten von etwa 125 Millionen Euro.

Streit um Standort des neuen Bundesinstituts für Fotografie

WDR 3 Resonanzen 15.03.2021 07:45 Min. Verfügbar bis 15.03.2022 WDR 3


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Stand: 14.03.2021, 15:56