Filmverbände fordern Verbot von Dreharbeiten

Filmteam vor einer weißen Stellwand

Filmverbände fordern Verbot von Dreharbeiten

Mehrere Medienverbände fordern ein bundesweit einheitliches Verbot von Dreharbeiten für fiktionale Kino- und Fernsehproduktionen.

Der Produzentenverband und der Film- und Medienverband NRW erklärten, die jetzigen Regelungen seien lückenhaft und böten keinen verbindlichen rechtlichen Rahmen, auch für Entschädigungsansprüche. Die Verbände verlangen, dass sofort bundesweit alle laufenden Dreharbeiten abgebrochen und geplante verschoben werden. Die Verantwortung für diesen Schritt dürfe nicht auf die einzelnen Produktionsunternehmen abgewälzt werden. Dreharbeiten fortzuführen nannten die Verbände fahrlässig. Es unterwandere alle Anstrengungen, das Coronavirus einzudämmen.

Stand: 24.03.2020, 12:51