Frankreichs Buchbranche fordert Nothilfe

Frau mit Mund-Nase-Schutz blättert in einem Buch.

Frankreichs Buchbranche fordert Nothilfe

In Frankreich haben mehr als 600 Verleger, Autoren und Buchhändler den französischen Präsidenten Emmanuel Macron um Hilfe gebeten.

In einem offenen Brief heißt es, der Staat müsse den drohenden Zusammenbruch der Branche durch die Corona-Pandemie verhindern. Deswegen verlangen die Unterzeichner des Briefes mehrere hundert Millionen Euro. Ansonsten seien viele anerkannte Buchhandlungen und Verlage, sowie Autoren, Illustratoren und Übersetzer in ihrer Existenz bedroht. Die Umsätze seien um 80 Prozent, die von Buchhandlungen sei fast vollständig weggebrochen. 

Stand: 24.05.2020, 16:10