400 Pandemie-Objekte im Bonner Haus der Geschichte

Einen Bierkrug des abgesagten Oktoberfestes 2020.

400 Pandemie-Objekte im Bonner Haus der Geschichte

Das Bonner Haus der Geschichte hat bereits mehr als 400 Objekte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gesammelt.

Direktor Dietmar Preißler sagte, das Museum trage bereits seit dem Shutdown im Frühjahr mögliche Ausstellungsstücke zusammen. Spätestens seit dem Zeitpunkt sei klar gewesen, dass Corona ein großes zeitgeschichtliches Ereignis sei. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragten gezielt Personen oder Institutionen an, um an Gegenstände zu kommen. Bisher befänden sich im Fundus zum Beispiel ein Schild aus einem Supermarkt, das vor Hamsterkäufen warnt oder ein Bierkrug zum abgesagten Münchner Oktoberfest.

Stand: 27.10.2020, 10:20