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Berlinale-Leitung verteidigt ihre Pläne

Stand: 27.01.2022, 14:55 Uhr

Die Festivalleitung der Berlinale hat ihre Entscheidung verteidigt, die Filmfestspiele in zwei Wochen wie geplant stattfinden zu lassen. Die Eröffnung ist für den 10. Februar geplant.

Berlinale-Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek sagte der "Berliner Zeitung", man könne das Festival nicht digital stattfinden lassen. Die Filme seien fürs Kino produziert worden. Wenn sich die Lage verschlimmere müsse die Berlinale doch noch ausfallen.

Angesichts gestiegener Infektionszahlen mit dem Coronavirus sollen nur geimpfte und genesene Menschen Zutritt haben. Nur die Hälfte der Kinoplätze soll besetzt werden.