Bergbau-Museum in Bochum mit neuer Dauerausstellung

Schild über dem Eingangsbereich des Deutschen Bergbau- Museums

Bergbau-Museum in Bochum mit neuer Dauerausstellung

Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum hat nach zweijähriger Sanierung seine neue Dauerausstellung eröffnet.

Die Besucher können rund 1750 Objekte vom riesigen Kohlebrocken bis zur Rettungskapsel besichtigen und die Geschichte der deutschen Steinkohlegewinnung kennenlernen. Mit der Schließung der letzten Zechen in Bottrop und Ibbenbüren ging der Steinkohlebergbau im Dezember 2018 zuende. Auch ist in der Ausstellung der Bergbau über die Grenzen des Ruhrgebietes hinaus ein Thema. Im Sommer soll der Umbau des Museums endgültig abgeschlossen sein. Dann eröffnen auch zwei weitere Ausstellungsteile, die sich mit Kunst im Bergbau sowie dem Thema Bodenschätze auseinandersetzen. Die Sanierung des Bergbau-Museums kostete 34 Millionen Euro, finanziert wurde sie überwiegend von der RAG-Stiftung mit Sitz in Essen sowie mit Mitteln vom Bund und vom Land NRW.

Stand: 01.02.2019, 10:18